Produktbild: Haus der bösen Lust
Band 42

Haus der bösen Lust Thriller

Aus der Reihe Horror Taschenbuch
5

14,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Festa

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

The black train

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-149-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Festa

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

The black train

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-149-1

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Perversion, Lust und Gewalt...

    all das spielte sich in der Villa der Familie Gast ab. Jedoch nicht Heute oder vor einem Jahr, sondern kurz vor Beginn der Sezessionskriege. Es endete mit mehrfachem Mord und Selbstmord. Und das Haus hat es nicht vergessen. Als der abgehalfterte TV Star Justin Collier die kleine Stadt Gast in Tennessee besucht, sucht er nur nach einem lokalen Bier für sein Buch. Doch was er findet ist das Grauen...das Grauen einer unbändigen, fast animalischen Lust. Allen Freunden von "Haunted House" Geschichten sei dieses Werk empfohlen, aber Vorsicht: Edward Lee ist nichts für Zartbesaitete.

  • Désirée Hasler

    aus Schönbühl

    5/5

    07.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Lesen zur Mutprobe wird....

    Eindeutig nichts für schwache Nerven. Nebst Geistern, vielen sexuellen SM Praktiken ist das Buch gewürzt mit vielen weiteren grausigen und und auch derben Ideen. Mir persönlich gefällt solche "Schock-Literatur" ab und zu ganz gut. Aber die Warnung des Verlages (bei der Inhaltsangabe) sollten Sie sich vorher schon zu Herzen nehmen und sich überlegen, ob Sie DAS wirklich lesen wollen... Wenn sie das Wagnis aber eingehen, werden Sie belohnt.... Edward Lee - Das ist literarische Körperverletzung

  • sonja (39)

    aus Neuhofen

    4/5

    02.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für zarte Gemüter ...

    Harte Kost, die man nicht mal "nebenbei" lesen sollte - deswegen auch der (zu Recht) vom Verlag abgegebene Warnhinweis! Empfehlenswert für Leser, die zwischendurch etwas anderes lesen möchten, und NICHT zartbesaitet sind ....

  • dark_angel

    aus Ulm

    4/5

    18.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Um sein neuestes Buch fertig…

    Um sein neuestes Buch fertig zu stellen, reist der TV-Star und Bierkönig Justin Collier in die Kleinstadt "Gast" in Tennessee. Hier soll ein Bier gebraut werden, das es wert sein könnte, in sein Buch aufgenommen zu werden. Nach einer langen Reise kann er endlich in der Pension einchecken. Doch kaum ist er durch die Tür getreten, kann er an nichts anderes mehr als an Sex denken. Das Haus und die Einflüsse aus der Vergangenheit sind lebendiger denn je... "Haus der bösen Lust" spielt in zwei Zeitebenen. Der Leser begleitet Justin Collier in der Gegenwart und erlebt zeitgleich die schrecklichen Taten des reichen Plantagenbesitzers Harwood Gast in den Zeiten des Bürgerkriegs. Taten und Handlungen, die vielleicht vergessen worden sind, aber immer noch Einfluss auf die Gegenwart üben. Der Verlag warnt ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Dies ist nicht nur ein Marketing-Trick, sondern sollte durchaus ernst genommen werden. Vor allem die Passagen in der Zeit des Bürgerkriegs sind nicht ohne. Da wirkt die Geschichte in der Gegenwart schon fast harmlos, was aber zugleich als Ausgleich dient, um von den schrecklichen Geschehnissen im Bürgerkrieg wieder runterzukommen. Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann zwischen provozierend, verstörend und beängstigend zu wechseln. Sein Stil ist sehr direkt und klar. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; vielleicht sogar menschlich und "normal", aber auch erschreckend real, brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll. Erfreulich war auch, dass er sozusagen mit Verstand schreibt. Er liefert keine billige Geschichte mit sinnlosen Gewalttaten, um den Leser so stark wie möglich zu schockieren. Nein, was er schreibt lässt sich sogar nachvollziehen bzw. wirkt logisch und rund. Sogar der übersinnliche Aspekt passt hinein und trotz all der Grauen gibt es auch Szenen, in denen geschmunzelt werden darf. Wer also nicht vor harten Thrillern mit übersinnlichem Touch zurückschreckt, sollte sich "Haus der bösen Lust" nicht entgehen lassen.

  • dark_angel

    aus Ulm

    4/5

    18.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben des Harwood Gast

    Um sein neuestes Buch fertig zu stellen, reist der TV-Star und Bierkönig Justin Collier in die Kleinstadt "Gast" in Tennessee. Hier soll ein Bier gebraut werden, das es wert sein könnte, in sein Buch aufgenommen zu werden. Nach einer langen Reise kann er endlich in der Pension einchecken. Doch kaum ist er durch die Tür getreten, kann er an nichts anderes mehr als an Sex denken. Das Haus und die Einflüsse aus der Vergangenheit sind lebendiger denn je... "Haus der bösen Lust" spielt in zwei Zeitebenen. Der Leser begleitet Justin Collier in der Gegenwart und erlebt zeitgleich die schrecklichen Taten des reichen Plantagenbesitzers Harwood Gast in den Zeiten des Bürgerkriegs. Taten und Handlungen, die vielleicht vergessen worden sind, aber immer noch Einfluss auf die Gegenwart üben. Der Verlag warnt ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Dies ist nicht nur ein Marketing-Trick, sondern sollte durchaus ernst genommen werden. Vor allem die Passagen in der Zeit des Bürgerkriegs sind nicht ohne. Da wirkt die Geschichte in der Gegenwart schon fast harmlos, was aber zugleich als Ausgleich dient, um von den schrecklichen Geschehnissen im Bürgerkrieg wieder runterzukommen. Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann zwischen provozierend, verstörend und beängstigend zu wechseln. Sein Stil ist sehr direkt und klar. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; vielleicht sogar menschlich und "normal", aber auch erschreckend real, brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll. Erfreulich war auch, dass er sozusagen mit Verstand schreibt. Er liefert keine billige Geschichte mit sinnlosen Gewalttaten, um den Leser so stark wie möglich zu schockieren. Nein, was er schreibt lässt sich sogar nachvollziehen bzw. wirkt logisch und rund. Sogar der übersinnliche Aspekt passt hinein und trotz all der Grauen gibt es auch Szenen, in denen geschmunzelt werden darf. Wer also nicht vor harten Thrillern mit übersinnlichem Touch zurückschreckt, sollte sich "Haus der bösen Lust" nicht entgehen lassen.

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