Creekers

Creekers

Thriller

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst. - -

Phil Straker hat das Städtchen Crick City einst verlassen, um Karriere als Polizist zu machen. Nun kehrt er zurück – gebrandmarkt als Mörder eines Kindes, das er im Dienst unabsichtlich erschoss.
Phil bemerkt schon bald, dass in der Stadt, die er doch zu kennen glaubte, etwas Grauenvolles vorgeht. Auf der Suche nach einem vermissten Mädchen führen ihn die Ermittlungen zu den Creekers – einem abscheulicher Clan, der unter primitivsten Bedingungen in den Wäldern lebt und sich seit Jahrhunderten durch Inzucht vermehrt. Über die Creekers gab es immer mysteriöse Gerüchte, Phil kennt sie nur zu gut: Dämonische Rituale, sexuelle Exzesse, Mord und Kannibalismus. Aber das waren nur harmlose Fantasien …

Horror Reader: "Ein perverses Genie."

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen.
Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,9/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,9/3,3 cm

Gewicht

396 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzer

Ben Sonntag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-162-0

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Reine Geschmackssache

Bewertung aus Meßdorf am 12.10.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch kann ich nur sagen; entweder man liebt es, oder man hasst es. Das Buch ist flüssig geschrieben, die Handlung geht recht schnell voran und hält die ein oder andere Überraschung bereit. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und ich werde mir definitiv weitere Bücher dieses Autors kaufen. Es ist wirklich zu empfehlen auf die "Warnung" in der Beschreibung zu achten. Wer mit solchen Dingen ein Problem hat, sotte das Buch definitiv NICHT kaufen.

Reine Geschmackssache

Bewertung aus Meßdorf am 12.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch kann ich nur sagen; entweder man liebt es, oder man hasst es. Das Buch ist flüssig geschrieben, die Handlung geht recht schnell voran und hält die ein oder andere Überraschung bereit. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und ich werde mir definitiv weitere Bücher dieses Autors kaufen. Es ist wirklich zu empfehlen auf die "Warnung" in der Beschreibung zu achten. Wer mit solchen Dingen ein Problem hat, sotte das Buch definitiv NICHT kaufen.

Willkommen zurück, Phil!

dark_angel aus Ulm am 06.11.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seine Kindheit in Crick City liegt weit zurück. Phil Straker ist hinaus in die Welt gegangen, um Karriere als Polizist zu machen. Doch am Höhepunkt seiner Laufbahn bricht alles auseinander. Aus einem erfolgreichen Drogenfahnder wird ein Ex-Polizist, der im Dienst ein Kind erschossen hat. Das Jobangebot des Sheriffs aus Crick City eröffnet ihm die einzige Möglichkeit, wieder als Polizist zu arbeiten, so dass er notgedrungen in seine Heimatstadt zurückkehrt. Bald muss er jedoch erkennen, dass sich Crick City auf grauenhafte Weise verändert hat. Inzwischen haben die Creekers - ein abscheulicher Clan, der sich seit Jahrhunderten durch Inzucht vermehrt - das Sagen... Edward Lee ist ein Autor, deren Bücher sich stets im Schema unterscheiden. Glaubt man zu wissen, worauf der Autor nun hinauswill und der weitere Verlauf als offensichtlich gilt, so wird man während des Weiterlesen immer wieder überrascht. Was aber konstant bleibt, sind seine schonungslose und provozierende Art sowie der klare und direkte Stil. Diesmal wurde mir bei "Creekers" etwas Geduld abverlangt, da sich die Geschichte langsam entfaltet und Edward Lee viel Zeit in die Ausarbeitung seines Hauptcharakters Phil Strakers investiert hat. Zudem liest sich der Beginn von "Creekers" wie ein Krimi, bevor er erst später zu einem Mix aus Thriller, Mystery und Horror mutiert. Wer aber geduldig dranbleibt, wird mit einer interessanten und klug eingefädelten Geschichte belohnt. Der Inhalt ist hier nicht gänzlich so brutal wie in "Bighead", auch wenn es durchaus zu Gewalt und Perversitäten kommt. Trotzdem liest sich "Creekers" im Vergleich zu "Bighead" entspannter. Kleine Bemerkung am Rande: Wie auch in "Bighead" tauchen im Verlauf der Handlung zwei mordende Hinterwäldler auf, die den Anschein erwecken, der Leser habe es mit einer kopierten Fassung zu tun. Doch es wird bald deutlich, dass die Hinterwäldler nur einen Kurzauftritt haben und nicht derart im Vordergrund stehen wie in "Bighead". Außerdem hat der Autor "Creekers" bereits vor "Bighead" verfasst. Wer dem Zauber von Edward Lee bereits verfallen ist, wird auch an "Creekers" nicht vorbeikommen. Spannend, brutal und schön schaurige Horror-Unterhaltung.

Willkommen zurück, Phil!

dark_angel aus Ulm am 06.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seine Kindheit in Crick City liegt weit zurück. Phil Straker ist hinaus in die Welt gegangen, um Karriere als Polizist zu machen. Doch am Höhepunkt seiner Laufbahn bricht alles auseinander. Aus einem erfolgreichen Drogenfahnder wird ein Ex-Polizist, der im Dienst ein Kind erschossen hat. Das Jobangebot des Sheriffs aus Crick City eröffnet ihm die einzige Möglichkeit, wieder als Polizist zu arbeiten, so dass er notgedrungen in seine Heimatstadt zurückkehrt. Bald muss er jedoch erkennen, dass sich Crick City auf grauenhafte Weise verändert hat. Inzwischen haben die Creekers - ein abscheulicher Clan, der sich seit Jahrhunderten durch Inzucht vermehrt - das Sagen... Edward Lee ist ein Autor, deren Bücher sich stets im Schema unterscheiden. Glaubt man zu wissen, worauf der Autor nun hinauswill und der weitere Verlauf als offensichtlich gilt, so wird man während des Weiterlesen immer wieder überrascht. Was aber konstant bleibt, sind seine schonungslose und provozierende Art sowie der klare und direkte Stil. Diesmal wurde mir bei "Creekers" etwas Geduld abverlangt, da sich die Geschichte langsam entfaltet und Edward Lee viel Zeit in die Ausarbeitung seines Hauptcharakters Phil Strakers investiert hat. Zudem liest sich der Beginn von "Creekers" wie ein Krimi, bevor er erst später zu einem Mix aus Thriller, Mystery und Horror mutiert. Wer aber geduldig dranbleibt, wird mit einer interessanten und klug eingefädelten Geschichte belohnt. Der Inhalt ist hier nicht gänzlich so brutal wie in "Bighead", auch wenn es durchaus zu Gewalt und Perversitäten kommt. Trotzdem liest sich "Creekers" im Vergleich zu "Bighead" entspannter. Kleine Bemerkung am Rande: Wie auch in "Bighead" tauchen im Verlauf der Handlung zwei mordende Hinterwäldler auf, die den Anschein erwecken, der Leser habe es mit einer kopierten Fassung zu tun. Doch es wird bald deutlich, dass die Hinterwäldler nur einen Kurzauftritt haben und nicht derart im Vordergrund stehen wie in "Bighead". Außerdem hat der Autor "Creekers" bereits vor "Bighead" verfasst. Wer dem Zauber von Edward Lee bereits verfallen ist, wird auch an "Creekers" nicht vorbeikommen. Spannend, brutal und schön schaurige Horror-Unterhaltung.

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Bianca Penz

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Edward Lee ist nicht für schwache Nerven, ABSOLUT nicht! Voller Gewalt, Verstümmelungen und Blutlust.
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Edward Lee ist nicht für schwache Nerven, ABSOLUT nicht! Voller Gewalt, Verstümmelungen und Blutlust.

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