Filminterpretation und Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel des Films "Die wilden Zwanziger"
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-98048-2
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,8, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kino und Fernsehen werden wir von Geschichte geradezu "umzingelt". Historische Themen aller Art bilden einen nahezu unbegrenzten Fundus an Stoff für Unterhaltungsfilme und Dokumentationen, mit denen der Konsument konfrontiert wird. Das Thema "Geschichte im Film" ist also ein sehr aktuelles und brisantes - ebenso wie das daraus folgende Thema "Filme im Geschichtsunterricht". Da Schüler außerhalb der Schule nahezu ständig mit historischen Themen in Form von Unterhaltungsfilmen konfrontiert werden, ist es notwendig, im Unterricht den richtigen Umgang mit diesen Medien zu vermitteln. Diese Arbeit wird sich mit dem Thema "Filmanalyse" sowie der praktischen Anwendung von Filmanalyse-Techniken im Geschichtsunterricht beschäftigen. Als konkretes Beispiel einer Umsetzung historischer Inhalte im Unterhaltungsfilm wird dabei der Film "Die Wilden Zwanziger" dienen, der sich mit dem Zeitraum der amerikanischen Prohibition beschäftigt. Dieser Film steht stellvertretend für das Genre des klassischen Gangsterfilms. Obgleich dies oft nicht unmittelbar wahrgenommen wird, ist der klassische Gangsterfilm zu jenen Filmgenres zu rechnen, die die Wahrnehmung ganzer Epochen entscheidend geprägt hat. So wie das Genre des Western das Bild von der Besiedlung Nordamerikas oder der Wu-Xia-Film das Bild des "mittelalterlichen" China geprägt hat, hat der Gangsterfilm das Bild von den USA der zwanziger und dreißiger Jahre geprägt. Anhand des Gangsterfilmes lässt sich also recht gut demonstrieren, wie die Filmrealität das Geschichtsbild beeinflussen kann.
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