Gotthold Ephraim Lessings Ringparabel im Rahmen des Toleranzbegriffs des 18. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-95037-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Allgemeines / Vergleiche, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Europäische Geschichte), Veranstaltung: Mittelalterliche Konzepte und Erscheinungsformen von Toleranz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die religiöse Toleranzdebatte war in jeder Epoche allgegenwärtig. So auch im 18. Jahrhundert. Neben dem allgemeinen Verständnis von Toleranz als Duldung des Andersartigen, war eine kritische Auseinandersetzung mit der christlichen Religion und ihrem Toleranzverständnis angesichts zahlreicher Glaubenskonflikte und religiöser Verfolgungen von hoher Relevanz. Die Ringparabel von Gotthold Ephraim Lessing gilt als Paradebeispiel für den Kampf gegen die Intoleranz und die Schaffung einer religiösen Toleranz. Was beinhaltet der durch die Ringparabel transportierte Toleranzbegriff? Was sind die zentralen Inhalte des Toleranzbegriffs des 18. Jahrhunderts? Inwieweit deckt sich die Auffassung von Toleranz der Ringparabel mit den allgemeinen Ansichten des 18. Jahrhunderts und dem Toleranzbegriff bedeutender Vertreter der Aufklärung? Ziel dieser Arbeit wird es sein, diese Fragen zu klären.
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