Europabegriffe und Europas Grenzen bei mittelalterlichen Autoren
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-95033-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Europäische Geschichte), Veranstaltung: Grenzen und Grenzbegriffe in der europäischen Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Europa ist in der heutigen Zeit omnipräsent. Er dient als bloße Bezeichnung des Kontinents, aber auch als Ausdruck politischer und kultureller Zusammengehörigkeit. Trotz der vielen Unterschiede der einzelnen Nationen existiert durch politische Konstruktionen, wie die EU, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dabei sind sowohl die wahrhaftige Existenz einer solchen Zusammengehörigkeit, die in manchen Theorien bis zur Staatlichkeit ausgeweitet wird, als auch die Grenzen dieses Gebiets ein großes Diskussionsfeld. Doch wie weit geht die Geschichte des Europabegriffs zurück? Wie und wie oft verwendeten Autoren des Mittelalters diesen Begriff? Und wo zogen sie die Grenzen? War Europa nur Kontinent oder auch ein politischer Ausdruck? Welche anderen Begriffe wurden auch verwendet? Ziel dieser Arbeit wird es sein, einen Überblick über die wichtigsten Autoren des Mittelalters zu geben, die diesen Begriff verwendet haben.
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