Gottesvorstellungen im Kindesalter Überprüft an Hand einer Umfrage in einem katholischen Kindergarten
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.06.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-94305-0
Dokument aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, einseitig bedruckt, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Herr Lange, mit Interesse habe ich Ihre Arbeit gelesen. Man erkennt, dass Sie sich auf vielfältige Dimensionen mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Insgesamt erkennt man, dass Sie sich sehr engagiert und persönlich mit dem Thema beschäftigt haben. Besonders die Leserführung gefällt mir sehr gut. , Abstract: "Gott ist natürlich ein Mann"; steht auf einem gemalten Bild eines 5 Jährigen Jungen aus dem Kindergarten, auf dem ein Mann mit viel zu langen Beinen, kurzen Armen und "Wuschelfrisur" zu erkennen ist. Geschrieben hat es die Kindergärtnerin, weil er selbst noch nicht schreiben kann, aber wie Gott aussieht, das weiß er schon ganz genau oder? Zumindest hat er schon eine Vorstellung von Gott, aber wie kommt er darauf? Das Bild vom "alten Mann mit Bart auf einer Wolke" ist eine typische Gottesdarstellung vieler Kinder und Jugendlicher. Aber wie kommen die Kinder auf die Idee, Gott müsste ein Mann sein und lebe auf einer Wolke? Wahrscheinlich sind es Bilder, die die Kinder von ihren Eltern haben, Darstellungen Gottes in Kinderbibeln oder liegt es daran, dass Gott immer als "Vater der Menschen" beschrieben wird und Kinder deshalb Gott mit einem Mann assoziieren? Aber wie soll ich als Elternteil meinem Kind später mal erklären, wer Gott ist, wie er aussieht, wo er wohnt oder was er für Kleidung trägt? "Du wirst doch Religionslehrer oder?" hat mich mein kleiner Bruder (5 Jahre) gefragt -" ja" - "dann weißt du ja, wie Gott aussieht, wenn du so viel über ihn lernst! Erzähl oder besser male mal Gott!" Die Frage hat mich in diesem Augenblick ein wenig überfordert, weil ich nicht genau wusste, was ich antworten sollte. Ich glaube, dass ich nicht der einzige bin, der bei solch einer Frage zuerst ins Grübeln kommt und versucht, dem Kind eine möglichst verständliche Antwort zu geben. Aber welche Antwort ist für so ein Kind schon verständlich, wenn es um so ein tief greifendes Thema geht wie Gott...
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