Produktbild: Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse
Band 2

Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1982

Abbildungen

XII, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

473

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,7 cm

Gewicht

773 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11886-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.1982

Abbildungen

XII, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

473

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,7 cm

Gewicht

773 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-11886-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 0. Prolog: Einführung in den Forschungsgegenstand, Gliederung.- 1. Hirnelektrische Potentiale: Operationen, Phänomene, Begriffe.- 1.1. Spontane und Ereigniskorrelierte Hirnrindenpotentiale.- 1.2. Die Komponentenstruktur Ereigniskorrelierter Potentiale.- 1.2.1. Topologie: zeit- und ortsabhängige Komponenten.- 1.2.2. Chronologie: frühe, mittlere, späte Komponenten.- 1.2.3. Morphologie: phasische und tonische Komponenten.- 1.2.4. Typologie: funktionale Komponenten.- 1.2.4.1. Exogene Komponenten.- 1.2.4.2. Endogene Komponenten.- 1.2.4.3. Arbeitsdefinition einer Potentialkomponente.- 2. Untersuchungslogik Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.1. Die “Zerlegbarkeit” menschlicher Informationsverarbeitungsprozesse.- 2.2. Grundannahme bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.3. Spezifikation der Grundannahme.- 2.4. Perspektiven bei der Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.4.1. Begriffsebenen.- 2.4.2. Reduktionismus versus Komplementarität bei der Erforschung von Ereigniskorrelierten Hirnrinden-potentialen.- 2.5. Zielvorstellungen bei der psychologisch orientierten Untersuchung Ereigniskorrelierter Hirnrindenpotentiale.- 2.5.1. Grundlagenforschung.- 2.5.2. Angewandte Fragestellungen.- 3. Die Bestimmung der funktionalen Bedeutung endogener Hirnrindenpotentiale.- 3.1. Ein Beispiel: Die Ereigniskorrelierte Positivierung (P300).- 3.2. Das Problem: Die Bestimmung des mit der Ereigniskorrelierten Positivierung assoziierten Kognitiven Prozesses.- 3.3 Die Strategie zur Lösung des Problems.- 4. Ein theoretischer Rahmen zur Erforschung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 4.1. Strukturannahmen.- 4.1.1. Struktureinheiten: Kognitive Elemente.- 4.1.2. Zustände Kognitiver Elemente.- 4.1.3. Strukturebenen: Hierarchische Ordnung Kognitiver Elemente.- 4.2. Funktionsannahmen.- 4.2.1. Allgemeine Beschreibung der Funktionsweise des menschlichen Informationsverarbeitungssystems.- 4.2.2. Abgrenzung und Charakterisierung automatischer und kontrollierter Prozesse.- 4.2.3. Der Kapazitätsbedarf kontrollierter Prozesse.- 4.2.4. Die Optimierung von Verarbeitungssequenzen.- 5. Die Ereigniskorrelierte Positivierung als Indikator kontrollierter Informationsverarbeitungsprozesse.- 5.1. Basisphänomene.- 5.1.1. Aufgabenrelevanz und Wahrscheinlichkeit.- 5.1.2. Sequenzeffekte.- 5.1.3. Die Verarbeitung schema-konformer und schema-non-konformer Informationen.- 5.1.4. Schlußfolgerungen.- 5.2. Die Struktur des P300-Komplexes und die Extensität Kognitiver Verarbeitungsprozesse.- 5.2.1. Unterschiedlich aufwendige Diskriminationsleistungen.- 5.2.2. “Entzerrte” Informationsverarbeitungsprozesse.- 5.2.3. Lernbedingte Veränderungen der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 5.2.3.1. Dissoziation von P300-Komplex und Leitphänomenen des Orientierungsreflexes.- 5.2.3.2. übungsbedingte Reduktion des Kapazitätsbedarfs.- 5.2.4. Doppelbelastungsaufgaben und Restkapazität.- 5.3. Die Latenz des P300-Komplexes und der zeitliche Ablauf Kognitiver Verarbeitungsprozesse.- 5.3.1. Methodische Voraussetzungen zur systematischen Untersuchung der P300-Latenz.- 5.3.2. P300-Latenz und die Dauer von Reizanalyseprozessen.- 5.3.3. Dissoziation von P300-Latenz und Reaktionszeit.- 5.4. Integration der Befunde und Hypothese über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 6. Empirische Prüfung der Theorie über die funktionale Bedeutung der Ereigniskorrelierten Positivierung.- 6.1. Fragestellungen.- 6.2. Allgemeine Methodik.- 6.2.1. Grundparadigma.- 6.2.1.1. Anforderungen an die Versuchsanordnung.- 6.2.1.2. Realisation der Versuchsanordnung.- 6.2.2. Durchführungsdetails.- 6.2.2.1. Signaldarbietung, Zeitverlauf.- 6.2.2.2. Registrierung und Speicherung des EEG.- 6.2.2.3. Extraktion und Parametrisierung der Ereigniskorrelierten Hirnrindenaktivität.- 6.2.2.4. Statistische Auswertung.- 6.3. Unterschiede im P300-Komplex bei Fortschreibung versus Umstrukturierung eines Wahrnehmungsschemas (ExperimentI).- 6.3.1. Spezifikation des Grundparadigmas und Hypothesen.- 6.3.2. Durchführungsdetails.- 6.3.2.1. Versuchspersonen, Bezahlung.- 6.3.2.2. Signalextraktion, Parameterbestimmung.- 6.3.2.3. Statistische Auswertung.- 6.3.3. Ergebnisse.- 6.3.3.1. Verhaltensdaten.- 6.3.3.2. Allgemeine Charakteristik der hirnelektrischen Aktivität in der Versuchsanordnung.- 6.3.3.3. Aktivität nach Hinweisreiz 1 (Zeitintervall T1).- 6.3.3.4. Aktivität nach Hinweisreiz 2 (Zeitintervall T2).- 6.3.3.5. Aktivität nach der Aufgabenmatrix (Zeitintervall T3/T4).- 6.3.4. Zusammenfassung und Diskussion von Experiment I.- 6.4. Veränderungen des P300-Komplexes parallel zur Automatisierung von Verarbeitungssequenzen (ExperimentII).- 6.4.1. Spezifikation des Grundparadigmas und Hypothesen.- 6.4.2. Durchführungsdetails.- 6.4.2.1. Versuchspersonen und Bezahlung.- 6.4.2.2. Signalextraktion, Parameterbestimmung.- 6.4.2.3. Statistische Auswertung.- 6.4.3. Ergebnisse.- 6.4.3.1. Verhaltensdaten.- 6.4.3.2. Allgemeine Charakteristik der hirnelektrischen Aktivität in der Versuchsanordnung.- 6.4.3.3. Aktivität nach Hinweisreiz 1 (Zeitintervall T1).- 6.4.3.4. Aktivität nach Hinweisreiz 2 (Zeitintervall T2).- 6.4.4. Zusammenfassung und Diskussion von Experiment II.- 6.5. Unterschiede im P300-Komplex bei expliziter versus impliziter Informationsdarbietung (ExperimentIII).- 6.5.1. Spezifikation des Paradigmas und Hypothesen.- 6.5.2. Durchführungsdetails.- 6.5.2.1. Versuchspersonen, Bezahlung.- 6.5.2.2. Signalextraktion, ParameterbeStimmung.- 6.5.2.3. Statistische Auswertung.- 6.5.3. Ergebnisse.- 6.5.3.1. Verhaltensdaten.- 6.5.3.2. Allgemeine Charakteristik der hirnelektrischen Aktivität in der Versuchsanordnung.- 6.5.3.3. Aktivität nach Hinweisreiz 1 (Zeitintervall T1).- 6.5.3.4. Aktivität nach Hinweisreiz 2 (Zeitintervall T2/T3).- 6.5.4. Zusammenfassung und Diskussion von Experiment III.- 7. Epilog; Zusammenfassung, Bewertung, offene Fragen; physiologische Grundlagen des P300-Komplexes.- 7.1. Zusammenfassung.- 7.2. Wie nützlich ist die Registrierung endogener Hirnrindenpotentiale?.- 7.3. Wie verbindlich sind die Aussagen über die zum Zeitpunkt der EKP-Registrierung postulierten Kognitiven Prozesse?.- 7.4. Welche Bedeutung haben die interindividuellen Differenzen?.- 7.5. Zur Frage der physiologischen Entstehungsmechanismen des P300-Komplexes.- Literatur.- Anhang: Ergänzende Ergebnistabellen.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.