Star Trek: Sciene oder Fiction? Star Trek als Beispiel für boundary work
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.06.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-94031-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Technische Universität Berlin (Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung), Veranstaltung: Sciencefiction aus Sicht der Wissenschafts- und Geschlechterforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Star Trek bettet sich ein in einen positiven (anglo-zentristischen) Weg in das All - in wieweit ist dies gerechtfertigt? Die Technik und Entwicklungen der Serie werden als eine logische Folge unserer gegenwärtigen Wissenschaft dargestellt. Innerhalb einzelner Episoden werden Rückgriffe zu verschiedenen Wissenschaften noch deutlicher: als Grundlagen für technische Entwicklungen, als Grundelemente für Handlungen und Handlungselemente, als nachvollziehbar-realistische Komponenten in einer Welt, die die Zukunft der Gegenwart darstellen soll. Diese Arbeit wird aufzeigen, dass es sich bei der Science-Fiction von Star Trek um eine Form von boundary work im Sinne Gieryns handelt: Die Grenzen der Wissenschaft werden im sozialen Spannungsfeld ständig neu verhandelt und festgelegt. Oder um Stephen Hawking zu zitieren: "Die Science Fiction von heute wird oft zu den wissenschaftlichen Fakten von morgen." Dabei wird der Schwerpunkt auf Plots und Handlungselementen liegen, in denen auf verschiedene Wissenschaften zurückgegriffen wird.
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