Produktbild: Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen
Band 43

Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen Der Schattenpreis von Kindern und dessen moegliche Auswirkungen auf weibliche Spezialisierungsentscheidungen im Haushaltszusammenhang- Eine quantitative Analyse auf Basis von SOEP-Daten

87,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.08.2011

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-60509-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.08.2011

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-60509-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen
  • Inhalt: Mincer-Lohnschätzung – Humankapitaltheorie – Lohnsimulationen – Weibliche Erwerbsbiografien – Lohneinbußen durch Erwerbsunterbrechungen – SOEP-Daten – Bargaining-Theorie – Geburten-Entscheidungen – Geschlechtsspezifische Spezialisierungsrisiken – Materielle Sicherheit von Frauen – Instabile Partnerschaften.