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Produktbild: Theft Of Swords

Theft Of Swords The Riyria Revelations

Aus der Reihe Riyria Revelations
3

14,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8660

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/4,5 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-50106-2

Beschreibung

Rezension

One of the best traditional epic fantasies currently being published FantasyBookCritic

Produktdetails

Verkaufsrang

8660

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/4,5 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-356-50106-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Gut integrierte Fantasy und ein spannender Plot

shizu am 12.04.2025

Bewertungsnummer: 2464723

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Theft of Swords überzeugt durch einen gelungenen Umgang mit Fantasy-Elementen. Oft finde ich es störend, wenn in Fantasy-Büchern übertriebene oder unnötig komplexe Konzepte eingeführt werden, wie bizarre Kampfmethoden oder künstliche extravagante Namen, die nur dazu dienen, in das Fantasy-Setting zu passen. In Theft of Swords wird die Fantasy auf eine Weise integriert, die die Geschichte unterstützt, ohne sie unnötig zu überladen. Das mittelalterliche Setting bleibt dabei realistisch, auch wenn Magie eine Rolle spielt. Die beiden Protagonisten, Royce und Hadrian, sind gut geschrieben und ergänzen sich hervorragend. Besonders spannend ist, wie sie auf unterschiedliche Charaktere und Situationen reagieren. Ihre Persönlichkeiten und Werte sind grundverschieden, was oft zu unterschiedlichen Reaktionen auf die gleiche Situation führt. Diese unterschiedlichen Perspektiven machen ihre Zusammenarbeit besonders interessant und bereichern die Dynamik zwischen den beiden. Der Plot ist gut strukturiert und hält das Interesse hoch. Besonders gelungen ist, wie die Welt und die Handlung so präsentiert werden, dass der Einstieg ins Buch mühelos gelingt und man schnell in die Geschichte eintaucht. Ein kleiner Kritikpunkt sind einige Passagen, in denen unnötige Details zu ausführlich beschrieben werden. Diese bremsen hin und wieder den Lesefluss, trüben jedoch nicht das Gesamtbild des Buches. Theft of Swords ist ein solider Auftakt, der die Fantasy geschickt und ohne Übertreibung nutzt und mit starken Charakteren sowie einer fesselnden Handlung überzeugt.

Gut integrierte Fantasy und ein spannender Plot

shizu am 12.04.2025
Bewertungsnummer: 2464723
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Theft of Swords überzeugt durch einen gelungenen Umgang mit Fantasy-Elementen. Oft finde ich es störend, wenn in Fantasy-Büchern übertriebene oder unnötig komplexe Konzepte eingeführt werden, wie bizarre Kampfmethoden oder künstliche extravagante Namen, die nur dazu dienen, in das Fantasy-Setting zu passen. In Theft of Swords wird die Fantasy auf eine Weise integriert, die die Geschichte unterstützt, ohne sie unnötig zu überladen. Das mittelalterliche Setting bleibt dabei realistisch, auch wenn Magie eine Rolle spielt. Die beiden Protagonisten, Royce und Hadrian, sind gut geschrieben und ergänzen sich hervorragend. Besonders spannend ist, wie sie auf unterschiedliche Charaktere und Situationen reagieren. Ihre Persönlichkeiten und Werte sind grundverschieden, was oft zu unterschiedlichen Reaktionen auf die gleiche Situation führt. Diese unterschiedlichen Perspektiven machen ihre Zusammenarbeit besonders interessant und bereichern die Dynamik zwischen den beiden. Der Plot ist gut strukturiert und hält das Interesse hoch. Besonders gelungen ist, wie die Welt und die Handlung so präsentiert werden, dass der Einstieg ins Buch mühelos gelingt und man schnell in die Geschichte eintaucht. Ein kleiner Kritikpunkt sind einige Passagen, in denen unnötige Details zu ausführlich beschrieben werden. Diese bremsen hin und wieder den Lesefluss, trüben jedoch nicht das Gesamtbild des Buches. Theft of Swords ist ein solider Auftakt, der die Fantasy geschickt und ohne Übertreibung nutzt und mit starken Charakteren sowie einer fesselnden Handlung überzeugt.

Der König Melengars wird…

Kissss aus Notzingen am 09.12.2012

Bewertungsnummer: 2701152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der König Melengars wird erstochen aufgefunden und die beiden Diebe Royce Melborne und Hadrian Blackwater sind leider zur falschen Zeit am falschen Ort. Prompt werden sie des Mordes bezichtigt, doch mit Hilfe von unerwarteter Stelle gelingt ihnen die Flucht. Ihre Rückversicherung ist eine Geisel, die so manch einer tot sehen will... Dieser Roman umfasst die ersten beiden Bände der Riyria-Reihe, die ursprünglich in sechs Bänden veröffentlicht worden war. So verwundert es nicht, dass etwa ab der Hälfte eine völlig andere Geschichte beginnt, in der dieselben Figuren mitspielen und die zeitlich nach den Geschehnissen in Melengar angesiedelt ist. Beiden gemein ist die Tatsache, dass ich oft nicht wusste, was die Zeit mit sich bringen würde. Dadurch wurde ich immer wieder von den Ereignissen überrascht und war stets gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergehen würde. An meiner Begeisterung für dieses Buch hatten die beiden sympathischen Protagonisten keinen geringen Anteil. Sie sind zwar ordinäre Verbrecher, aber dermaßen herzensgut, dass sie oft nicht einmal auf eine Bezahlung bestehen. Klar ist dies nicht gerade glaubwürdig, aber wären sie vernünftig und vorsichtig, würden sie nicht ständig in Lebensgefahr schweben. Trotz der kleinen Ungereimtheiten macht dieser Roman Spaß, da Royce und Hadrian selbst in brenzligen Situationen nie ihren Humor verlieren und immer wieder aus einer scheinbar ausweglosen Situation entkommen können. Das ist dann doch vorhersehbar, aber nicht die Mittel und Wege, mit denen die beiden Diebe dies bewerkstelligen. Ein kleiner Wermutstropfen ist die rudimentäre Charakterisierung, so dass man selbst nach 600 Seiten nicht viel über die Protagonisten in Erfahrung bringen konnte. Außerdem waren zwei "große Überraschungen" schon weit im voraus zu erahnen gewesen, schließlich gab es genügend Hinweise darauf. Nichtsdestotrotz hielt mich Sullivan in seiner sehr lebendig gestalteten Welt gefangen, der er sogar zwei Landkarten spendiert hat. Ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen und den handelnden Personen schließt sich an Seite 649 an, sowie ein dreizehnseitiges Interview mit dem Autoren. Darauf folgt eine Leseprobe des zweiten (eigentlich dritten) Bandes. Die englische Ausgabe ist übrigens sehr leicht zu lesen, da Sullivan eine eher einfache Sprache benutzt.

Der König Melengars wird…

Kissss aus Notzingen am 09.12.2012
Bewertungsnummer: 2701152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der König Melengars wird erstochen aufgefunden und die beiden Diebe Royce Melborne und Hadrian Blackwater sind leider zur falschen Zeit am falschen Ort. Prompt werden sie des Mordes bezichtigt, doch mit Hilfe von unerwarteter Stelle gelingt ihnen die Flucht. Ihre Rückversicherung ist eine Geisel, die so manch einer tot sehen will... Dieser Roman umfasst die ersten beiden Bände der Riyria-Reihe, die ursprünglich in sechs Bänden veröffentlicht worden war. So verwundert es nicht, dass etwa ab der Hälfte eine völlig andere Geschichte beginnt, in der dieselben Figuren mitspielen und die zeitlich nach den Geschehnissen in Melengar angesiedelt ist. Beiden gemein ist die Tatsache, dass ich oft nicht wusste, was die Zeit mit sich bringen würde. Dadurch wurde ich immer wieder von den Ereignissen überrascht und war stets gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergehen würde. An meiner Begeisterung für dieses Buch hatten die beiden sympathischen Protagonisten keinen geringen Anteil. Sie sind zwar ordinäre Verbrecher, aber dermaßen herzensgut, dass sie oft nicht einmal auf eine Bezahlung bestehen. Klar ist dies nicht gerade glaubwürdig, aber wären sie vernünftig und vorsichtig, würden sie nicht ständig in Lebensgefahr schweben. Trotz der kleinen Ungereimtheiten macht dieser Roman Spaß, da Royce und Hadrian selbst in brenzligen Situationen nie ihren Humor verlieren und immer wieder aus einer scheinbar ausweglosen Situation entkommen können. Das ist dann doch vorhersehbar, aber nicht die Mittel und Wege, mit denen die beiden Diebe dies bewerkstelligen. Ein kleiner Wermutstropfen ist die rudimentäre Charakterisierung, so dass man selbst nach 600 Seiten nicht viel über die Protagonisten in Erfahrung bringen konnte. Außerdem waren zwei "große Überraschungen" schon weit im voraus zu erahnen gewesen, schließlich gab es genügend Hinweise darauf. Nichtsdestotrotz hielt mich Sullivan in seiner sehr lebendig gestalteten Welt gefangen, der er sogar zwei Landkarten spendiert hat. Ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen und den handelnden Personen schließt sich an Seite 649 an, sowie ein dreizehnseitiges Interview mit dem Autoren. Darauf folgt eine Leseprobe des zweiten (eigentlich dritten) Bandes. Die englische Ausgabe ist übrigens sehr leicht zu lesen, da Sullivan eine eher einfache Sprache benutzt.

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Theft Of Swords

von Michael J. Sullivan

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