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Nicht mit unserem Geld! Die Krise unseres Geldsystems und die Folgen für uns alle

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/15,6/2,5 cm

Gewicht

570 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89879-652-1

Beschreibung

Rezension

»Spannendes Insiderwissen eines noch logisch denkenden Politikers, der erkennt, dass unser Geldsystem aus den Fugen geraten ist.«
Marc Freidruch und Matthias Weik, Autoren der Bestseller Der größte Raubzug der Geschichte und Der Crash ist die Lösung
»Frank Schäffler war in den Debatten des Deutschen Bundestages über die Eurorettung einer der wenigen ernst zu nehmenden Gegenspieler der Bundesregierung.«
Peter Gauweiler
»Frank Schäffler ist der einzige Politiker in Deutschland, der die Krise des Geldsystems verstanden und dies immer wieder im Bundestag thematisiert hat.«
Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor
»Mit Frank Schäffler legt ein Insider den Finger in die Wunde der Euro rettungsfanatiker. Unbedingt lesenswert!«
Klaus-Peter Wilsch, MdB
»Der Ausgangspunkt aller staatsdirigistischen Eingriffe in die Wirtschaft ist das Geldsystem – das ist Frank Schäfflers Erfahrung nach vielen Jahren als Bundestagsabgeordneter. Er will deshalb eine marktwirtschaftliche Geldordnung als Grundlage für eine liberale Ordnung von Politik und Wirtschaft in Deutschland und Europa. Schäfflers Buch ist für alle, die einen neuen liberalen Aufbruch für dringend nötig halten.«
Bert Flossbach, Gründer der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch und einer der erfolgreichsten deutschen Vermögensverwalter
»Frank Schäffler ist seit vielen Jahren Anhänger einer marktwirtschaftlichen Geldordnung. Er wirbt damit nicht nur für ökonomisch-ethisch akzeptables Geld, sondern auch für eine Reform des Geldes, die den Weg aus der Krise des ungedeckten Papiergeldes weist.«
Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland
»Frank Schäffler, dem klassisch-liberalen »Euro-Rebellen«, ist ein packendes Buch zu seinen politischen Kämpfen und zu seinen Zielsetzungen und Idealen gelungen. Es bezeugt einen Mann von Zivilcourage, Mut, intellektueller Aufrichtigkeit und analytischer Klarheit, wie er in der politischen Szene selten geworden ist.«
Dr. Gerd Habermann, Vorsitzender der F.A. von Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft, Berlin
»Frank Schäffler ist, anders als die meisten Bundestagsabgeordneten, mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bestens vertraut. Sein sachkundiges Protokoll über Ereignisse während der aufkeimenden Finanz- und Eurokrise wird auf Dauer eine wesentliche Erkenntnisquelle, nicht nur für Wirtschaftshistoriker, bleiben.«
Carlos A. Gebauer, Buchautor, Anwalt und Richter am Anwaltsgericht
»Frank Schäffler ist einer der wenigen Politiker, denen ich mein Geld bedenkenlos anvertrauen würde. Abgeordnete sind nach dem Grundgesetz nur ihrem Gewissen verpflichtet. Frank Schäffler ist das. Dieser erhellende und erschütternde Bericht zeigt, wie weit ansonsten die Herrschaft der Pateifunktionäre bereits fortgeschritten ist. Ein Blick hinter die Kulissen von jemandem der den Diebstahl an deutschen Bürgerinnen und Bürgern durch die politische Klasse verhindern wollte. Gnadenlos.«
Prof. Dr. Max Otte, Bestseller-Autor, Ökonom, Leiter des Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE)
»... fehlende Courage konnte man Schäffler noch nie vorwerfen. Und sein Buch bildet da keine Ausnahme angesichts der großen Mehrheit der „Alternativlosen“, für die jede Kritik an Hochverrat grenzt. Nun wird niemand mehr sagen können, er habe von nichts gewusst – wenn uns der Euro endgültig um die Ohren fliegt.«
Fuldaer Zeitung

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Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/15,6/2,5 cm

Gewicht

570 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89879-652-1

Herstelleradresse

Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE
info@m-vg.de

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Es geht um die Freiheit!…

Ulrich aus München am 20.09.2014

Bewertungsnummer: 2704267

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Freiheit! Frank Schäfflers lesenswertes Buch beschreibt eindrucksvoll das Versagen der aktuellen Politik durch einen Politikinsider. Lebendige Debatten im Parlament mit dem Ringen um beste Lösungen fehlen. Die Politikgestaltung in Berlin ist von Fraktionszwängen und einer weitgehenden Oppositionsausschaltung geprägt. Mit der jetzigen GroKo – die Ausnahme wird zur Regel – sind der Rechtsstaat (Maastricht-Vertrag), Demokratie und Freiheit in Gefahr. Einzelne Parlamentarier, die der Fraktionsdisziplin nicht folgen, werden ausgegrenzt. Frank Schäffler war Wortführer bei der kritischen Auseinandersetzung um die „Eurorettungspolitik“. Er hat die Bestrafungsrituale nach seinem ungehorsamen Verhalten, das dem fragwürdigen Fraktionskonsens nicht folgte, erfahren müssen. Frank Schäffler ist Anhänger der österreichischen Schule und entsprechend konsistent fällt seine Kritik an der Zerstörung der Marktwirtschaft durch die fehlgeleitete Geldpolitik aus. Sparen lohnt nicht mehr, finanzielle Sünder werden belohnt und das staatliche Zwangsgeldsystem ruiniert schleichend private Initiative und finanzielle Eigenvorsorge. Staatsnahe Großbetriebe profitieren. Zentrale Planung ersetzt Vielfalt. Es geht in dem Buch nicht nur um Geld und die detailliert beschriebene verfehlte „Eurorettungspolitik“. Die Rückkehr zu totalitären Strukturen schränkt gleichzeitig die bürgerliche Freiheit, die Möglichkeit, das Leben selbst zu gestalten, ein. Die Rettungspolitik, die vermeintlich keine Alternativlösungen zulässt, führt nicht nur zur Enteignung, sondern macht die Bürger erneut wieder zu Untertanen und vermehrt zu Bittstellern. Schäffler ist daher zuzustimmen, wenn er am Ende seines Buches eine Gegenmacht gegen „Herz-Jesu-Sozialisten, die Ökosozialisten, sozialen Zentralisten, die nationalen Sozialisten, die Steuererhöher, die Subventionsgrabscher, die Ober-Planer, die konservativen Beckenrandschwimmer, die ewigen Geldausgeber und die nimmersatten Umverteiler“ fordert: „Es geht um unsere Freiheit und die Freiheit unserer Kinder. Fangen Sie an. Jetzt“. Ein gelungenes Schusswort!

Es geht um die Freiheit!…

Ulrich aus München am 20.09.2014
Bewertungsnummer: 2704267
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Freiheit! Frank Schäfflers lesenswertes Buch beschreibt eindrucksvoll das Versagen der aktuellen Politik durch einen Politikinsider. Lebendige Debatten im Parlament mit dem Ringen um beste Lösungen fehlen. Die Politikgestaltung in Berlin ist von Fraktionszwängen und einer weitgehenden Oppositionsausschaltung geprägt. Mit der jetzigen GroKo – die Ausnahme wird zur Regel – sind der Rechtsstaat (Maastricht-Vertrag), Demokratie und Freiheit in Gefahr. Einzelne Parlamentarier, die der Fraktionsdisziplin nicht folgen, werden ausgegrenzt. Frank Schäffler war Wortführer bei der kritischen Auseinandersetzung um die „Eurorettungspolitik“. Er hat die Bestrafungsrituale nach seinem ungehorsamen Verhalten, das dem fragwürdigen Fraktionskonsens nicht folgte, erfahren müssen. Frank Schäffler ist Anhänger der österreichischen Schule und entsprechend konsistent fällt seine Kritik an der Zerstörung der Marktwirtschaft durch die fehlgeleitete Geldpolitik aus. Sparen lohnt nicht mehr, finanzielle Sünder werden belohnt und das staatliche Zwangsgeldsystem ruiniert schleichend private Initiative und finanzielle Eigenvorsorge. Staatsnahe Großbetriebe profitieren. Zentrale Planung ersetzt Vielfalt. Es geht in dem Buch nicht nur um Geld und die detailliert beschriebene verfehlte „Eurorettungspolitik“. Die Rückkehr zu totalitären Strukturen schränkt gleichzeitig die bürgerliche Freiheit, die Möglichkeit, das Leben selbst zu gestalten, ein. Die Rettungspolitik, die vermeintlich keine Alternativlösungen zulässt, führt nicht nur zur Enteignung, sondern macht die Bürger erneut wieder zu Untertanen und vermehrt zu Bittstellern. Schäffler ist daher zuzustimmen, wenn er am Ende seines Buches eine Gegenmacht gegen „Herz-Jesu-Sozialisten, die Ökosozialisten, sozialen Zentralisten, die nationalen Sozialisten, die Steuererhöher, die Subventionsgrabscher, die Ober-Planer, die konservativen Beckenrandschwimmer, die ewigen Geldausgeber und die nimmersatten Umverteiler“ fordert: „Es geht um unsere Freiheit und die Freiheit unserer Kinder. Fangen Sie an. Jetzt“. Ein gelungenes Schusswort!

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