Produktbild: Arbeit am europäischen Gedächtnis
Band 17

Arbeit am europäischen Gedächtnis Diktaturerfahrung und Demokratieentwicklung

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Abbildungen

1 schwarzweisse - Abbildungen

Herausgeber

Franz-Josef Schlichting + weitere

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

23,1/15,9/1,9 cm

Gewicht

432 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-20794-6

Beschreibung

Portrait

Zsuzsa Breier, in Budapest geboren, erlebte das Jahr 1989 in Ungarn. Sie promovierte über Max Frisch, forschte zur deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, initiierte und leitete das Kulturjahr der Zehn und war Staatssekretärin für Europaangelegenheiten in der Hessischen Landesregierung. Seit 2016 ist sie freie Autorin und Publizistin und lebt in Berlin..
Dr. Eckart Conze ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg. Er gehört zum Sprecherteam des Sonderforschungsbereichs »Dynamiken der Sicherheit« und hat in den letzten Jahren zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Sicherheit vorgelegt..
PD Dr. Heidemarie Uhl ist Senior Researcher am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Dozentin für Zeitgeschichte an der Universität Graz..
Dr. Étienne François ist emeritierter Professor für Geschichte am Frankreich-Zentrum der Freien Universität Berlin..
Wlodzimierz Borodziej ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Warschau..
Stefan Troebst (*1955), Historiker und Slavist, ist Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa am Global and European Institute der Universität Leipzig und stellvertretender Direktor des dortigen Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V..
Prof. Dr. Günther Heydemann war bis 2016 Direktor am Hannah-Arendt-Institut und hatte von 1993-2016 den Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte an der Universität Leipzig inne..
Franz-Josef Schlichting, geboren 1964 in Leinefelde (Eichsfeld), 1986 bis 1993 Studium der Medizin, Philosophie und Katholischen Theologie in Leipzig, Erfurt und München, 1993 Abschluss als Diplom-Theologe, 1993/94 Beratertätigkeit für die Thüringer Staatskanzlei und die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, 1994 bis 1997 Pressesprecher der CDU Thüringen und stellv. Landesgeschäftsführer, 1997 bis 2004 Persönlicher Referent bzw. (ab 2000) Büroleiter des Thüringer Ministerpräsidenten, seit September 2004 Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen..
Volkhard Knigge, geboren 1954 in Bielefeld, Dr. phil..
Hans-Joachim Veen, geboren 1944 in Straßburg (Elsass)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2011

Abbildungen

1 schwarzweisse - Abbildungen

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Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

23,1/15,9/1,9 cm

Gewicht

432 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-20794-6

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

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  • Produktbild: Arbeit am europäischen Gedächtnis
  • Hans-Joachim Veen
    Einführung
    Etienne François
    Europa als Erinnerungsgemeinschaft?
    Anmerkungen zur Frage nach einem europäischen Gedächtnis
    Wie europäisch ist die nationale Erinnerung?
    Heidemarie Uhl
    Vom 'ersten Opfer' zum Land der unbewältigten Vergangenheit:

    Österreich im Kontext der Transformationen des europäischen
    Gedächtnisses
    Eckart Conze
    Wie europäisch ist die nationale Erinnerung Deutschlands?
    Günther Heydemann
    Italiens Beitrag zur europäischen Erinnerungskultur
    Robert Traba
    Zu den Leitmotiven der kollektiven Erinnerung in Polen
    Gilbert Merlio
    Über das französische Gedächtnis
    Walther L. Bernecker
    Zum Umgang mit konfliktiver Geschichte. Vergangenheitsdiskurse
    in Spanien zwischen Verdrängung und Polarisierung
    Alexander Vatlin
    Die sowjetische Vergangenheit im heutigen Russland
    Das Haus der Europäischen Geschichte:

    Auf dem Weg zu einem europäischen Gedächtnis?
    W?odzimierz Borodziej
    Das Haus der Europäischen Geschichte – ein Erinnerungskonzept
    mit dem Mut zur Lücke
    Franziska Augstein
    Ein Europäisches Museum – warum, wozu?.
    Zsuzsa Breier
    Entspannung als Ergebnis der europäischen Geschichtsaufarbeitung?
    Volkhard Knigge
    Forum oder Identitätsfabrik – Anmerkungen zum Haus der
    Europäischen Geschichte
    Mária Schmidt
    Auf dem Weg zu einem europäischen Gedächtnis?
    Eine ungarische Sicht auf das geplante Haus der
    Europäischen Geschichte
    Stefan Troebst
    Für einen europäischen Süd-Ost-Diktatur(erinnerungs)vergleich
    Podiumsdiskussion der Referenten
    Anhang
    Sachverständigenausschuss Haus der Europäischen Geschichte
    Konzeptionelle Grundlagen für ein Haus der Europäischen Geschichte
    Die Autoren
    Personenregister