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Die erschütternde Geschichte von Natascha Kampusch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3444

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Jänner 2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3444

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Jänner 2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/2,5 cm

Gewicht

275 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-37426-0

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Maestro

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056316

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen… Was für ein tragisches Schicksal Natascha lässt sich während der ganzen Zeit nicht brechen, bleibt stark. Ihre Eltern, überfordert, unfähig, Liebe zu geben, haben für diesen Wegen sicherlich mitgeholfen, aber nur für die Stärke. Ein starker Mensch, bewundernswert. Sie tut mir unendlich leid, vorallem, da die Polizei wohl wirklich viel zu viele Fehler gemacht hat. Tragisch, sehr sehr tragisch. Sie schreibt sehr eindrücklich und sehr, sehr ehrlich! Was für eine Biographie Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht! Das Böse ist unter uns nur schaut niemand hin. Zivilcourage wird zum Fremdwort. Natascha wird zum 2. Mal Opfer - nur weil sie ihren Peiniger als Mensch sieht. Was wirft man einer 10-jährigen vor? Das sie 8 Jahre das Beste versucht aus einer ausweglosen Situation zu machen? und so etwas muss man verstehen? Von der Polizei zum “Täter” und Mitwisser gestempelt. Nur ja keine Fehler zugeben. Bestätigt, was ich schon immer dachte - ein sehr, sehr tragisches Kapitel der Österreichischen Geschichte. Fazit: Eine Frau, stark, mutig, bewundernswert. Ein wundervolles Leben in Freiheit wünsche ich.
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Maestro

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056316
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen… Was für ein tragisches Schicksal Natascha lässt sich während der ganzen Zeit nicht brechen, bleibt stark. Ihre Eltern, überfordert, unfähig, Liebe zu geben, haben für diesen Wegen sicherlich mitgeholfen, aber nur für die Stärke. Ein starker Mensch, bewundernswert. Sie tut mir unendlich leid, vorallem, da die Polizei wohl wirklich viel zu viele Fehler gemacht hat. Tragisch, sehr sehr tragisch. Sie schreibt sehr eindrücklich und sehr, sehr ehrlich! Was für eine Biographie Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht! Das Böse ist unter uns nur schaut niemand hin. Zivilcourage wird zum Fremdwort. Natascha wird zum 2. Mal Opfer - nur weil sie ihren Peiniger als Mensch sieht. Was wirft man einer 10-jährigen vor? Das sie 8 Jahre das Beste versucht aus einer ausweglosen Situation zu machen? und so etwas muss man verstehen? Von der Polizei zum “Täter” und Mitwisser gestempelt. Nur ja keine Fehler zugeben. Bestätigt, was ich schon immer dachte - ein sehr, sehr tragisches Kapitel der Österreichischen Geschichte. Fazit: Eine Frau, stark, mutig, bewundernswert. Ein wundervolles Leben in Freiheit wünsche ich.

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Interessantes Buch über ihre Geschichte

darkiis_buechertipps aus Berlin am 24.09.2021

Bewertungsnummer: 1573234

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einen kurzen Einblick in die Familie zu bekommen fand ich spannend. Aber über die Stadt, wo sie herkommt, waren es mir definitiv zu viele Fakten, die sie aufgeführt hat. Das hat mich gebremst aus ihrer Geschichte. Ich fand krass, was für ein Bild sie damals von ihren Eltern hatte. Hätte mir auch dazu noch positivere Ereignisse gewünscht vom Mutter-Tochter Verhältnis. An sich sind es echt interessante Fakten darin. Dennoch liest es sich anfangs erschwerlich, dadurch das gar nicht so auf der emotionalen Ebene geschrieben wurde. Später wurde es definitiv besser und ich kam echt gut durch das Buch durch. Was ich schön fand, war, dass sie Bezug als Erwachsene zu den Situationen genommen hat, die sie durchleben musste. Was sie gedacht hat bzw. wie sie es aus heutiger Sicht sieht. Ich finde, dass trotz fehlender emotionaler Ebene, Natascha Kampusch sich treu geblieben ist. Denn sie selbst beschreibt, das sie nicht auf emotionaler Ebene ihre Geschichte schreiben kann/erzählen kann, sondern aus der Sicht einer dritten Person. Als ob sie sich selbst und dem Täter zuguckt. Wieso also etwas erzwungenes schreiben nur damit es dem Leser evtl. besser gefällt. Es ist ihre Geschichte, ihr Leben, ihre Bewältigung und ich finde es unglaublich mutig und stark, dass sie selbst ihre Geschichte aufgeschrieben hat und uns, der Welt, erzählt. Tatsächlich sind einige Dinge darin, wie die Misshandlungen, die ich nicht so krass erwartet hatte und ich immer wieder schockiert war, was sie durchmachen musste und wie der Täter gedacht hat. Wie skrupellos und unvorhersehbar er werden konnte. Auch verstehe ich ihre Ansichten über Wolfgang Priklopil und kann diese Nachvollziehen, auch wenn ich selbst vielleicht nicht so denken würde, sondern es auf eine andere Art und Weise bewältigen/überstehen/überleben würde. Aber dies weiß man nur wirklich, wenn man selbst in so einer Situation kommen würde.
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darkiis_buechertipps aus Berlin am 24.09.2021
Bewertungsnummer: 1573234
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einen kurzen Einblick in die Familie zu bekommen fand ich spannend. Aber über die Stadt, wo sie herkommt, waren es mir definitiv zu viele Fakten, die sie aufgeführt hat. Das hat mich gebremst aus ihrer Geschichte. Ich fand krass, was für ein Bild sie damals von ihren Eltern hatte. Hätte mir auch dazu noch positivere Ereignisse gewünscht vom Mutter-Tochter Verhältnis. An sich sind es echt interessante Fakten darin. Dennoch liest es sich anfangs erschwerlich, dadurch das gar nicht so auf der emotionalen Ebene geschrieben wurde. Später wurde es definitiv besser und ich kam echt gut durch das Buch durch. Was ich schön fand, war, dass sie Bezug als Erwachsene zu den Situationen genommen hat, die sie durchleben musste. Was sie gedacht hat bzw. wie sie es aus heutiger Sicht sieht. Ich finde, dass trotz fehlender emotionaler Ebene, Natascha Kampusch sich treu geblieben ist. Denn sie selbst beschreibt, das sie nicht auf emotionaler Ebene ihre Geschichte schreiben kann/erzählen kann, sondern aus der Sicht einer dritten Person. Als ob sie sich selbst und dem Täter zuguckt. Wieso also etwas erzwungenes schreiben nur damit es dem Leser evtl. besser gefällt. Es ist ihre Geschichte, ihr Leben, ihre Bewältigung und ich finde es unglaublich mutig und stark, dass sie selbst ihre Geschichte aufgeschrieben hat und uns, der Welt, erzählt. Tatsächlich sind einige Dinge darin, wie die Misshandlungen, die ich nicht so krass erwartet hatte und ich immer wieder schockiert war, was sie durchmachen musste und wie der Täter gedacht hat. Wie skrupellos und unvorhersehbar er werden konnte. Auch verstehe ich ihre Ansichten über Wolfgang Priklopil und kann diese Nachvollziehen, auch wenn ich selbst vielleicht nicht so denken würde, sondern es auf eine andere Art und Weise bewältigen/überstehen/überleben würde. Aber dies weiß man nur wirklich, wenn man selbst in so einer Situation kommen würde.

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von Natascha Kampusch

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