Produktbild: Die Kunst der Freiheit
Band 2013

Die Kunst der Freiheit Zur Dialektik demokratischer Existenz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

2/10,8/17,8 cm

Gewicht

245 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29613-4

Beschreibung

Rezension

»Alles in allem ist ihr Buch im Tonfall wohltuend unspektakulär und ebenso sachkundig wie elegant geschrieben.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

2/10,8/17,8 cm

Gewicht

245 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29613-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Die Kunst der Freiheit

  • Ästhetisierung – eine Apologie. Einleitung



    Erster Teil: Eine antike Krisendiagnose



    I. Die provozierende Schönheit der Demokratie: Platon



    1. Freiheit und Unbestimmtheit



    2. Die Unfreiheit des Tyrannen



    3. Der unstete Demokrat



    4. Klarsichtige, prozessuale und totalisierte Willensschwäche



    5. Willensschwäche oder die Freiheit von sich selbst



    6. Die Unfreiheit des Opportunisten



    7. Viel- und Fremdtuerei



    8. Das Ereignis der inneren Natur oder die Freiheit zu sich selbst



    9. Von Demokraten und Theatermännern



    10. Theatrokratie: Die furchtlos urteilende Multitude



    11. Masse und Mimesis



    12. Selbstdifferenz und Perfektionierung



    Zweiter Teil: Das ethisch-politische Recht der Ironie



    II. Die Moralität der Ironie: Hegel



    1. Der Beginn der Moralität in der sokratischen Ironie



    2. Die Spaltungsarbeit des Sokrates



    3. Ironie und Wahrheitspraxis



    4. Hegels Kritik an Kant



    5. Eine sokratische Reformulierung des Moralprinzips



    6. Kritik der Romantik



    7. Abstrakte und subjektive Freiheit



    8. Das Böse und der »natürliche Wille«



    9. Dialektik der Freiheit



    10. Ein nichtrigoristischer Begriff von Selbstbestimmung



    11. Konflikte mit und in der Moral



    12. Hegels Verdrängung der subjektiven Freiheit aus der Sittlichkeit



    13. Das Rätsel der sokratischen Tugend und die Historizität des Guten



    III. Die Ethik der ästhetischen Existenz: Kierkegaard



    1. Die negative Freiheit der sokratischen Ironie und ihre romantische Überbietung



    2. Selbststeigerung und Selbstvergessenheit



    3. Der impotente Verführer



    4. Der behelmte Wille und seine Verzweiflung am Ästhetischen



    5. Reue und Pflicht: Die Freiheit, das zu wählen, was man schon ist



    6. Ein Sexismus für einen anderen



    7. Die Liebe geschiedener Gesellschaftsdamen



    8. Ästhetische und aristokratische Ausnahme



    9. Von gewöhnlichen Sündern



    10. Der Sprung des Glaubens



    11. Wiederholungen



    IV. Souveränität im Zeichen der Romantik: Schmitt



    1. Ästhetisierung und Neutralisierung



    2. Der Anblick einer Apfelsine



    3. Fremde Kraft



    4. Das Fremde im Eigenen und die Entscheidung



    5. Politische Anthropologie



    6. Schmitt und Kierkegaard



    7. Politische Theologie



    8. Das »konkrete Leben« und die Entscheidung



    9. Schmitts Rousseauismus



    10. Politik als Kritik der Politik



    Dritter Teil: Demokratie und Ästhetisierung



    V. Das Spektakel der Demokratie: Rousseau



    1. Die Ironie des Schauspielers



    2. Der öffentliche Ausdruck der Unbestimmtheit



    3. Die Schauspielerin und ihre Parodien



    4. Die wahre Mitte



    5. »Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt«: Das Fest der Brüder



    6. Alle Brüder sind auch Menschen: Das Problem männlicher Selbstdifferenz



    7. Die zwei Paradoxien des Gesellschaftsvertrags



    8. Die Souveränität des Gesetzgebers und das Urteil des »gemeinen Mannes«



    9. Eine andere Gleichheit



    10. Eine politisierbare Grenze



    11. Die zwei Körper des Volkes



    12. Repräsentation und Kontingenzcodierung



    VI. Die Anästhetisierung des Politischen im Faschismus: Benjamin



    1. Charisma versus Ratio



    2. Politisierung der Kunst



    3. Staunen statt Mitleiden



    4. Der Blick des Fremden



    5. Entfremdung



    6. Anpassungsfähigkeit und Revolution



    7. Charisma und Demokratie



    8. Politisches Theater



    9. Die Anästhetisierung des Politischen in der Postdemokratie. Ausblick