Produktbild: Die Kunst der Freiheit

Die Kunst der Freiheit Zur Dialektik demokratischer Existenz

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

17,8/10,8/2,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29613-4

Beschreibung

Rezension

»Alles in allem ist ihr Buch im Tonfall wohltuend unspektakulär und ebenso sachkundig wie elegant geschrieben.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

17,8/10,8/2,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29613-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Kunst der Freiheit
  • Ästhetisierung – eine Apologie. Einleitung

    Erster Teil: Eine antike Krisendiagnose

    I. Die provozierende Schönheit der Demokratie: Platon

    1. Freiheit und Unbestimmtheit

    2. Die Unfreiheit des Tyrannen

    3. Der unstete Demokrat

    4. Klarsichtige, prozessuale und totalisierte Willensschwäche

    5. Willensschwäche oder die Freiheit von sich selbst

    6. Die Unfreiheit des Opportunisten

    7. Viel- und Fremdtuerei

    8. Das Ereignis der inneren Natur oder die Freiheit zu sich selbst

    9. Von Demokraten und Theatermännern

    10. Theatrokratie: Die furchtlos urteilende Multitude

    11. Masse und Mimesis

    12. Selbstdifferenz und Perfektionierung

    Zweiter Teil: Das ethisch-politische Recht der Ironie

    II. Die Moralität der Ironie: Hegel

    1. Der Beginn der Moralität in der sokratischen Ironie

    2. Die Spaltungsarbeit des Sokrates

    3. Ironie und Wahrheitspraxis

    4. Hegels Kritik an Kant

    5. Eine sokratische Reformulierung des Moralprinzips

    6. Kritik der Romantik

    7. Abstrakte und subjektive Freiheit

    8. Das Böse und der »natürliche Wille«

    9. Dialektik der Freiheit

    10. Ein nichtrigoristischer Begriff von Selbstbestimmung

    11. Konflikte mit und in der Moral

    12. Hegels Verdrängung der subjektiven Freiheit aus der Sittlichkeit

    13. Das Rätsel der sokratischen Tugend und die Historizität des Guten

    III. Die Ethik der ästhetischen Existenz: Kierkegaard

    1. Die negative Freiheit der sokratischen Ironie und ihre romantische Überbietung

    2. Selbststeigerung und Selbstvergessenheit

    3. Der impotente Verführer

    4. Der behelmte Wille und seine Verzweiflung am Ästhetischen

    5. Reue und Pflicht: Die Freiheit, das zu wählen, was man schon ist

    6. Ein Sexismus für einen anderen

    7. Die Liebe geschiedener Gesellschaftsdamen

    8. Ästhetische und aristokratische Ausnahme

    9. Von gewöhnlichen Sündern

    10. Der Sprung des Glaubens

    11. Wiederholungen

    IV. Souveränität im Zeichen der Romantik: Schmitt

    1. Ästhetisierung und Neutralisierung

    2. Der Anblick einer Apfelsine

    3. Fremde Kraft

    4. Das Fremde im Eigenen und die Entscheidung

    5. Politische Anthropologie

    6. Schmitt und Kierkegaard

    7. Politische Theologie

    8. Das »konkrete Leben« und die Entscheidung

    9. Schmitts Rousseauismus

    10. Politik als Kritik der Politik

    Dritter Teil: Demokratie und Ästhetisierung

    V. Das Spektakel der Demokratie: Rousseau

    1. Die Ironie des Schauspielers

    2. Der öffentliche Ausdruck der Unbestimmtheit

    3. Die Schauspielerin und ihre Parodien

    4. Die wahre Mitte

    5. »Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt«: Das Fest der Brüder

    6. Alle Brüder sind auch Menschen: Das Problem männlicher Selbstdifferenz

    7. Die zwei Paradoxien des Gesellschaftsvertrags

    8. Die Souveränität des Gesetzgebers und das Urteil des »gemeinen Mannes«

    9. Eine andere Gleichheit

    10. Eine politisierbare Grenze

    11. Die zwei Körper des Volkes

    12. Repräsentation und Kontingenzcodierung

    VI. Die Anästhetisierung des Politischen im Faschismus: Benjamin

    1. Charisma versus Ratio

    2. Politisierung der Kunst

    3. Staunen statt Mitleiden

    4. Der Blick des Fremden

    5. Entfremdung

    6. Anpassungsfähigkeit und Revolution

    7. Charisma und Demokratie

    8. Politisches Theater

    9. Die Anästhetisierung des Politischen in der Postdemokratie. Ausblick