Marie Curie

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Die erste Frau der Wissenschaft | Das bewegte Leben der ersten Nobelpreisträgerin - Biografie

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Beschreibung


Marie Curie war eine Besessene, deren wissenschaftliche Karriere alle Rekorde brach. Sie ist die einzige Frau, die zwei Nobelpreise bekam, die erste, die diese Auszeichnung überhaupt erhielt. Bahnbrechend waren ihre Forschungen über Radioaktivität. Die renommierte Journalistin Barbara Goldsmith hat für die Recherche an diesem einfühlsamen Porträt noch immer schwer radioaktive Zeitdokumente eingesehen: Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen einer Ausnahmewissenschaftlerin und Frau, die für ihre Leidenschaft den eigenen Tod in Kauf nahm.

»Die Autorin macht die wissenschaftlichen Entdeckungen leicht verständlich, schiebt solche Passagen in den biografischen Ablauf geschickt ein, erklärt den Unterschied zwischen Röntgenstrahlen- und Radiumbehandlung, die oft miteinander verwechselt werden.« ("Die Welt")
»Es ist die Authentizität des eigenen Erlebens, die diesen Aufschrei einer verlassenen Frau zu einem überwältigenden Erfolg hat werden lassen.« ("Madame")
»Exzellent. Ein rührendes und dabei wissenschaftlich absolut fundiertes Porträt.« ("New York Times Book Review")
»Das Leben der gebürtigen Polin, die 1903 als erste Frau mit einem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet worden war, wird jetzt in einem besonders einfühlsamen und spannenden Porträt gewürdigt.« ("Maxima (A)")
»Die amerikanische Journalistin Barbara Goldsmith zeichnete ein fundiertes und faszinierendes Porträt einer ebenso faszinierenden Persönlichkeit nach: Marie Curie.« ("Für Mich (A)")
»Kompakte Einführung in das Leben und den Mythos der polnischen Wissenschaftlerin.« ("P.M. History")

Barbara Goldsmith ist Historikerin und Journalistin. Sie schreibt für New York Times, Vanity Fair und The New Yorker. Ihre Bücher landen in Amerika regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem »Emmy Award«. Schon als junges Mädchen war sie eine glühende Verehrerin von Marie Curie.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2011

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,5 cm

Gewicht

243 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2011

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,5 cm

Gewicht

243 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Obsessive Genius

Übersetzer

Sonja Hauser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-27324-4

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Marie Curie

Bewertung aus Nürnberg am 06.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genau im richtigen Maß und Umfang werden in diesem Buch das Leben und die Errungenschaften von Marie Curie beschrieben. Einerseits sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse auch für interessierte Laien gut verständlich. Andererseits bekommt man einen Einblick in ihre Persönlichkeit und in ihren Kampf für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit von Frauen. Wunderbar!

Marie Curie

Bewertung aus Nürnberg am 06.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genau im richtigen Maß und Umfang werden in diesem Buch das Leben und die Errungenschaften von Marie Curie beschrieben. Einerseits sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse auch für interessierte Laien gut verständlich. Andererseits bekommt man einen Einblick in ihre Persönlichkeit und in ihren Kampf für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit von Frauen. Wunderbar!

Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau

Igelmanu66 aus Mülheim am 19.06.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Marie Curie war in vielerlei Hinsicht ein Vorbild. Sie stammte aus einer verarmten polnischen Familie, arbeitete acht Jahre lang, um Geld für das Studium an der Sorbonne zu verdienen, und litt unglaubliche Entbehrungen. 1893 machte sie als erste Frau an der Sorbonne einen Abschluss in Physik, im nächsten Jahr folgte ein zweiter in Mathematik. Ebenfalls als erste Frau wurde sie an der Sorbonne Professorin und erhielt nicht nur einen, sondern zwei Nobelpreise: den ersten in Physik mit ihrem Mann Pierre und Henri Becquerel (für die Entdeckung der Radioaktivität); den zweiten, acht Jahre später, in Chemie (für das Isolieren der Elemente Polonium und Radium).« Den Namen Marie Curie kennt im Grunde jeder. Vermutlich kann sie auch noch jeder mit den Begriffen Physik und Chemie in Verbindung bringen. Aber was genau ihr zu diesem Bekanntheitsgrad verholfen hat, wird nicht mehr jeder beantworten können. Dieses Buch erklärt in für den Laien verständlichen Worten, in welchen wissenschaftlichen Bereichen Marie Curie sich verdient gemacht hat und gibt einen guten Überblick über das Leben dieser bemerkenswerten Frau. Deutlich wird dabei herausgearbeitet, gegen welche Schwierigkeiten sie zeitlebens kämpfen musste. Schwierigkeiten, die aus der schlichten Tatsache resultierten, dass sie eine Frau war, die sich in einem von Männern dominierten Bereich behauptete. Ich bin manches Mal beim Lesen richtig wütend geworden! Man muss sich das mal vorstellen: Sie war eine Frau, die schon als Studentin „das Wissen aufsaugte wie ausgedörrte Erde das Wasser“. Eine Frau, die geradezu besessen von ihrer Arbeit war, eine Fanatikerin, die sich selbst ständig vernachlässigte – und der doch immer wieder Steine in den Weg gelegt und die Anerkennung verweigert wurde. Bei ihrem ersten Nobelpreis durfte sie lediglich im Publikum sitzen. Und hätte ihr Mann auf der Bühne nicht mit Worten ausgedrückt, wie maßgeblich sie an der Entdeckung beteiligt war, hätte dies ansonsten keine Würdigung gefunden. Folglich hat sie nicht nur für ihre Leistungen als Wissenschaftlerin große Anerkennung verdient, sondern auch für ihre Vorkämpferrolle in Sachen Stellung der Frau in der Gesellschaft. Schon das Buch nennt einige Frauen, die durch Marie Curies Beispiel ermutigt wurden, sehr viele weitere werden gefolgt sein. Nebenbei war sie auch noch Mutter zweier Töchter, nach dem frühen Tod Pierre Curies zudem alleinerziehend. In verstärktem Maße hatte sie also mit der auch heute noch bekannten Problematik der Doppelbelastung zu kämpfen. Mann und Kinder liebte sie, das wird schon deutlich. Aber ihre Arbeit liebte sie ebenfalls sehr – da ist ein Gefühl der Zerrissenheit eigentlich unausweichlich. Das hätte hier meines Erachtens nach noch deutlicher herausgearbeitet werden können. Übrigens war Marie Curie nicht nur die erste Frau, die den Nobelpreis erhielt, lange Zeit blieb sie auch die einzige. Erst 32 Jahre später wurde erneut eine Frau ausgezeichnet – und das war ausgerechnet ihre Tochter Irène Joliot-Curie. Fazit: Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau. Sehr empfehlenswert, auch für naturwissenschaftliche Laien.

Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau

Igelmanu66 aus Mülheim am 19.06.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Marie Curie war in vielerlei Hinsicht ein Vorbild. Sie stammte aus einer verarmten polnischen Familie, arbeitete acht Jahre lang, um Geld für das Studium an der Sorbonne zu verdienen, und litt unglaubliche Entbehrungen. 1893 machte sie als erste Frau an der Sorbonne einen Abschluss in Physik, im nächsten Jahr folgte ein zweiter in Mathematik. Ebenfalls als erste Frau wurde sie an der Sorbonne Professorin und erhielt nicht nur einen, sondern zwei Nobelpreise: den ersten in Physik mit ihrem Mann Pierre und Henri Becquerel (für die Entdeckung der Radioaktivität); den zweiten, acht Jahre später, in Chemie (für das Isolieren der Elemente Polonium und Radium).« Den Namen Marie Curie kennt im Grunde jeder. Vermutlich kann sie auch noch jeder mit den Begriffen Physik und Chemie in Verbindung bringen. Aber was genau ihr zu diesem Bekanntheitsgrad verholfen hat, wird nicht mehr jeder beantworten können. Dieses Buch erklärt in für den Laien verständlichen Worten, in welchen wissenschaftlichen Bereichen Marie Curie sich verdient gemacht hat und gibt einen guten Überblick über das Leben dieser bemerkenswerten Frau. Deutlich wird dabei herausgearbeitet, gegen welche Schwierigkeiten sie zeitlebens kämpfen musste. Schwierigkeiten, die aus der schlichten Tatsache resultierten, dass sie eine Frau war, die sich in einem von Männern dominierten Bereich behauptete. Ich bin manches Mal beim Lesen richtig wütend geworden! Man muss sich das mal vorstellen: Sie war eine Frau, die schon als Studentin „das Wissen aufsaugte wie ausgedörrte Erde das Wasser“. Eine Frau, die geradezu besessen von ihrer Arbeit war, eine Fanatikerin, die sich selbst ständig vernachlässigte – und der doch immer wieder Steine in den Weg gelegt und die Anerkennung verweigert wurde. Bei ihrem ersten Nobelpreis durfte sie lediglich im Publikum sitzen. Und hätte ihr Mann auf der Bühne nicht mit Worten ausgedrückt, wie maßgeblich sie an der Entdeckung beteiligt war, hätte dies ansonsten keine Würdigung gefunden. Folglich hat sie nicht nur für ihre Leistungen als Wissenschaftlerin große Anerkennung verdient, sondern auch für ihre Vorkämpferrolle in Sachen Stellung der Frau in der Gesellschaft. Schon das Buch nennt einige Frauen, die durch Marie Curies Beispiel ermutigt wurden, sehr viele weitere werden gefolgt sein. Nebenbei war sie auch noch Mutter zweier Töchter, nach dem frühen Tod Pierre Curies zudem alleinerziehend. In verstärktem Maße hatte sie also mit der auch heute noch bekannten Problematik der Doppelbelastung zu kämpfen. Mann und Kinder liebte sie, das wird schon deutlich. Aber ihre Arbeit liebte sie ebenfalls sehr – da ist ein Gefühl der Zerrissenheit eigentlich unausweichlich. Das hätte hier meines Erachtens nach noch deutlicher herausgearbeitet werden können. Übrigens war Marie Curie nicht nur die erste Frau, die den Nobelpreis erhielt, lange Zeit blieb sie auch die einzige. Erst 32 Jahre später wurde erneut eine Frau ausgezeichnet – und das war ausgerechnet ihre Tochter Irène Joliot-Curie. Fazit: Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau. Sehr empfehlenswert, auch für naturwissenschaftliche Laien.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch schildert die beeindruckende Persönlichkeit von Marie Curie ohne in kitschige Verklärungen zu verfallen. Die Autorin bietet dem Leser eine Fülle an spannenden Informationen für einen fesselnden Lesegenuss. Eine Reihe von integrierten Bildern, manche davon sehr persönlich, runden diese gelungene und gut recherchierte Biografie ab. Zudem informiert Barbara Goldsmith ganz nebenbei über die Lage der Frauen zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ländern. Ganz sachlich regt dieses Buch an dieser Stelle zum Nachdenken an. Wer gerne Biografien liest ist mit diesem Buch wirklich bestens bedient.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch schildert die beeindruckende Persönlichkeit von Marie Curie ohne in kitschige Verklärungen zu verfallen. Die Autorin bietet dem Leser eine Fülle an spannenden Informationen für einen fesselnden Lesegenuss. Eine Reihe von integrierten Bildern, manche davon sehr persönlich, runden diese gelungene und gut recherchierte Biografie ab. Zudem informiert Barbara Goldsmith ganz nebenbei über die Lage der Frauen zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Ländern. Ganz sachlich regt dieses Buch an dieser Stelle zum Nachdenken an. Wer gerne Biografien liest ist mit diesem Buch wirklich bestens bedient.

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