Produktbild: Schöne Grüße aus Mixing Part Churches
Band 1221

Schöne Grüße aus Mixing Part Churches Roman

Aus der Reihe KIWI
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2011

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen, 1 schwarzweisse Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/1,5 cm

Gewicht

164 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stille dager i Mixing Part

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04353-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Richtig guter Stoff. Fast schon Theater.« ("Schwäbische Post")
»Die Bücher von Erlend Loe garantieren einfach immer großen Lesespaß. So auch diese bezaubernde kleine Sommerlektüre.« ("volksfreund.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2011

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen, 1 schwarzweisse Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/1,5 cm

Gewicht

164 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stille dager i Mixing Part

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04353-2

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE
produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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With me is not good eating the cherries

Thomas Zörner aus Lentia am 31.08.2011

Bewertungsnummer: 739628

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass es die Skandinavier gerne schräg haben, weiß man ja aus Erfahrung, immerhin kann man sich bei Mikael Niemi, Arto Paasilinna und Co immer wieder davon überzeugen. Auch Erlend Loe stammt aus dem kalten Norden, genauer aus Norwegen, kann sich aber in den Kreisen der skandinavischen Autoren noch Geheimtipp nennen, obwohl er schon 5 Romane allein im deutschsprachigen Raum veröffentlicht hat. Dass auch er ein Freund des schrägen Humors ist, lässt sich bereits am Titel seines aktuellen Werks erkenne. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ steht in wunderbarem verdeutschten Englisch für „Schöne Grüße aus Garmisch Partenkirchen“. Dort macht die Familie Telemann Urlaub, gebürtige Norweger, und extrem unterschiedliche Charaktere. Frau Telemann ist deutschlandbegeistert, spricht sogar die Sprache und genießt den alljährlichen Urlaub in vollen Zügen. Herr Telemann ist Theatermensch, denkt auch die meiste Zeit an Theater, wenn er sich nicht gerade in sexuell aufgeladenen Tagträumen, in denen eine britische Kochbuchautorin keine unwesentliche Rolle spielt, verliert, und sieht in Deutschland immer noch die Nazihochburg aus dem zweiten Weltkrieg. Ihre Kinder kommen selten zu Wort, der Fokus des Romans liegt auf dem Ehepaar. Apropo zu Wort kommen. Stilistisch geht Loe einen eigenen Weg, und erzählt seine Geschichte zum Großteil in Dialogen, die wunderbar skurril daherkommen. Zwischendurch wählt der Autor auch immer wieder die normale Erzählform, doch meistens wird gesprochen. Bietet der Deutschlandurlaub schon an sich Spannungen, wie das Ehepaar jeweils auf das Land reagiert, so kommt noch eine waschechte Beziehungskrise hinzu. Wie gesagt ist Loe für viele Leser sicher noch ein Unbekannter, was aber eigentlich nicht so sein sollte. Seine Werke sind nicht nur inhaltlich, da stets skurril, unterhaltsam, sondern der Norweger überrascht immer wieder durch seinen Stil, der sich von Werk zu Werk ändert. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ liest sich manchmal, ob seiner enormen Dialoglastigkeit beinahe wie ein Theaterstück, während andere Werke von ihm in Tagebuchform geschrieben sind, oder wie ein „ganz normaler“ Roman. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ ist auf jeden Fall einen Blick wert, denn auf den knapp 200 Seiten wird man gut unterhalten, dank des schrägen Humors und des treffsicheren Stils.

With me is not good eating the cherries

Thomas Zörner aus Lentia am 31.08.2011
Bewertungsnummer: 739628
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass es die Skandinavier gerne schräg haben, weiß man ja aus Erfahrung, immerhin kann man sich bei Mikael Niemi, Arto Paasilinna und Co immer wieder davon überzeugen. Auch Erlend Loe stammt aus dem kalten Norden, genauer aus Norwegen, kann sich aber in den Kreisen der skandinavischen Autoren noch Geheimtipp nennen, obwohl er schon 5 Romane allein im deutschsprachigen Raum veröffentlicht hat. Dass auch er ein Freund des schrägen Humors ist, lässt sich bereits am Titel seines aktuellen Werks erkenne. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ steht in wunderbarem verdeutschten Englisch für „Schöne Grüße aus Garmisch Partenkirchen“. Dort macht die Familie Telemann Urlaub, gebürtige Norweger, und extrem unterschiedliche Charaktere. Frau Telemann ist deutschlandbegeistert, spricht sogar die Sprache und genießt den alljährlichen Urlaub in vollen Zügen. Herr Telemann ist Theatermensch, denkt auch die meiste Zeit an Theater, wenn er sich nicht gerade in sexuell aufgeladenen Tagträumen, in denen eine britische Kochbuchautorin keine unwesentliche Rolle spielt, verliert, und sieht in Deutschland immer noch die Nazihochburg aus dem zweiten Weltkrieg. Ihre Kinder kommen selten zu Wort, der Fokus des Romans liegt auf dem Ehepaar. Apropo zu Wort kommen. Stilistisch geht Loe einen eigenen Weg, und erzählt seine Geschichte zum Großteil in Dialogen, die wunderbar skurril daherkommen. Zwischendurch wählt der Autor auch immer wieder die normale Erzählform, doch meistens wird gesprochen. Bietet der Deutschlandurlaub schon an sich Spannungen, wie das Ehepaar jeweils auf das Land reagiert, so kommt noch eine waschechte Beziehungskrise hinzu. Wie gesagt ist Loe für viele Leser sicher noch ein Unbekannter, was aber eigentlich nicht so sein sollte. Seine Werke sind nicht nur inhaltlich, da stets skurril, unterhaltsam, sondern der Norweger überrascht immer wieder durch seinen Stil, der sich von Werk zu Werk ändert. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ liest sich manchmal, ob seiner enormen Dialoglastigkeit beinahe wie ein Theaterstück, während andere Werke von ihm in Tagebuchform geschrieben sind, oder wie ein „ganz normaler“ Roman. „Schöne Grüße aus Mixing Part Churches“ ist auf jeden Fall einen Blick wert, denn auf den knapp 200 Seiten wird man gut unterhalten, dank des schrägen Humors und des treffsicheren Stils.

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Schöne Grüße aus Mixing Part Churches

von Erlend Loe

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Meinung aus der Buchhandlung

J. Richter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Urlaub in Garmisch Partenkirchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Kurzweilig! Humorvoll! Zum Brüllen! Der deutsche Vermieter kann kein Englisch und lässt das Übersetzungsprogramm der Computer alles übersetzten als er die Vermietung eines Ferienhauses mit der norwegische Familie ausmacht, die den Urlaub in Garmisch Partenkirchen verbringen will! Angekommen fängt die Ehekrise richtig an. Der Mann träumt von der Köchin Lawson während die Frau mit dem Vermieter fremdgeht. Der Roman ist sehr kurz, beinhaltet alles und ist sehr unterhaltsam!
  • J. Richter
  • Buchhändler/-in

5/5

Urlaub in Garmisch Partenkirchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Kurzweilig! Humorvoll! Zum Brüllen! Der deutsche Vermieter kann kein Englisch und lässt das Übersetzungsprogramm der Computer alles übersetzten als er die Vermietung eines Ferienhauses mit der norwegische Familie ausmacht, die den Urlaub in Garmisch Partenkirchen verbringen will! Angekommen fängt die Ehekrise richtig an. Der Mann träumt von der Köchin Lawson während die Frau mit dem Vermieter fremdgeht. Der Roman ist sehr kurz, beinhaltet alles und ist sehr unterhaltsam!

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Schöne Grüße aus Mixing Part Churches

von Erlend Loe

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