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Produktbild: Das Empire als Aufgabe des Historikers

Das Empire als Aufgabe des Historikers Historiographie in imperialen Nationalstaaten: Großbritannien und Frankreich 1919-1968

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2011

Verlag

Campus

Seitenzahl

370

Maße (L/B/H)

2,4/14,3/21,5 cm

Gewicht

466 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39481-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2011

Verlag

Campus

Seitenzahl

370

Maße (L/B/H)

2,4/14,3/21,5 cm

Gewicht

466 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39481-7

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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    Einleitung 9





    Teil I: Ernste "Herausforderungen" für die Imperien nach 1919 26



    1. Die politisch-territoriale Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg 28



    2. Die neue Imperialgeschichte und die Begründung des britischen Imperiums 35

    Singularität und Liberalität als Garanten für die Fortdauer des britischen Empire 35

    Die Institutionalisierung der neuen Imperialgeschichte in der Cambridge History of the British Empire 37

    Das Empire in historischen Synthesen zu England und Europa 54

    Der Umbau zum "Empire-Commonwealth" und die Historiographie 69



    3. Die Etablierung der französischen Kolonialgeschichte als eine Weltanschauungsgeschichte 78

    Das kolonialhistorische Handbuch à la française 78

    Die imperiale Vergangenheit in der Geschichte Frankreichs, der Völker und der Zivilisationen 89

    Reformbestrebungen und historiographische Vergewisserung 100



    4. Imperiale Perspektiven 107





    Teil II: "Partnerschaften" nach 1945: Überlegenheit oder Gleichwertigkeit 115



    1. Die politisch-territoriale Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg 116



    2. Standpunkte und Perspektiven zwischen historischer Überlieferung und politischem Wandel 122

    2.1. Frankreich: Die Sicherung historischer Kontinuitäten 123

    Die Geschichte Frankreichs und der Kolonien: Unterschiedliche Standpunkte 124

    Die Rehabilitierung der Nation 133

    Parlamentsdebatten über die Union française und die Historiographie 140

    2.2. Großbritannien: Die Wiederkehr des Gleichen? 148

    Deutungen einer sich wandelnden Welt 149

    Sozial- und wirtschaftshistorische Erzählungen 163

    Das "multi-ethnische" Konzept des Commonwealth und die Historiographie 174

    2.3. Zwischenbilanz 179



    3. Herausforderung ›von unten‹: Der Zugang zur historischen Geographie um die Annales 182

    "Un livre qui grandit" 184

    Die Méditerranée und ihre zeitgenössischen Kontexte 186

    Die Gründung der VI. Sektion als Ergebnis transatlantischer Kooperationen 194

    Transfer auf die britische Insel? 199





    Teil III: Das "Ende" der Imperien? Neue Positionierungen nach 1956 209



    1. Wege zu einer neuen politisch-territorialen Ordnung 210



    2. Kontroverse Deutungen in den Historiographien 215

    Der Umgang mit neuen Staaten und Grenzen 216

    Debatten über Imperialismus und europäische Expansion 232



    3. Die Wandlung der Institutionen 248

    Unterschiedliche Ordnungen des Wissens 249

    Die Position der Regionalwissenschaften 277



    4. Neue Positionierungen in der Welt 290

    Neuanfang in Frankreich? 290

    Doppelte Traditionen in Großbritannien 297



    Schlussbetrachtung 307



    Dank 324

    Anhang 326

    Abkürzungen und Siglen 337

    Quellen und Literatur 340