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Der letzte Tempelritter

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Abenteuer/Horror

Spieldauer

91 Minuten

Originaltitel

Season of the Witch

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1)

Besetzung

Nicolas Cage + weitere

Regisseur

Dominic Sena

Komponiert von

Atli Örvarsson

Erscheinungsdatum

19.08.2011

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

0886979017696

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Abenteuer/Horror

Spieldauer

91 Minuten

Originaltitel

Season of the Witch

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1)

Besetzung

  • Nicolas Cage
  • Ron Perlman
  • Claire Foy
  • Stephen Campbell Moore
  • Stephen Graham

Regisseur

Dominic Sena

Komponiert von

Atli Örvarsson

Erscheinungsdatum

19.08.2011

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

0886979017696

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Schöner Film, hat mir sehr…

Buechergeplauder am 27.12.2012

Bewertungsnummer: 2706698

Bewertet: DVD (DVD)

Schöner Film, hat mir sehr gut gefallen. Der Anfang war sehr spannend und ich hab mich auf eine typische Hexenjagd eingestellt - finde das Thema Hexen auch sehr interessant. Leider ging es am Ende nur noch um Dämonen, was mich etwas enttäuscht hat, deswegen ein Punkt abzug und "nur" 4 Sterne.

Schöner Film, hat mir sehr…

Buechergeplauder am 27.12.2012
Bewertungsnummer: 2706698
Bewertet: DVD (DVD)

Schöner Film, hat mir sehr gut gefallen. Der Anfang war sehr spannend und ich hab mich auf eine typische Hexenjagd eingestellt - finde das Thema Hexen auch sehr interessant. Leider ging es am Ende nur noch um Dämonen, was mich etwas enttäuscht hat, deswegen ein Punkt abzug und "nur" 4 Sterne.

Season of the Witch

Bewertung am 31.08.2011

Bewertungsnummer: 739668

Bewertet: DVD (DVD)

Anno 1344 - die Kreuzzüge sind in vollem Gange. Angeekelt von den Greueltaten, desertieren die Kreuzritter Behmen und Felson. Doch in der Heimat werden sie als Deserteure erkannt, und nun sollen sie auf eine besondere Mission gehen: ein der Hexerei verdächtigtes Mädchen in ein nahes Kloster bringen... Im Original heißt der Film "Season of the Witch", also Zeit der Hexe. Woher der deutsche Titel kommt, weiß wahrscheinlich niemand, denn mit den Templern und/oder ihrem Orden hat "Season of the Witch" gar nichts zu tun. Es handelt sich eher um einen Fantasyfilm, die historischen Ereignisse (Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Pest) sind bloß Hintergrund. Die Schauspieler machen ihre Sache im Großen und Ganzen gut. Mit ein wenig Wohlwollen kauft man Nicolas Cage den mit seinem Gewissen kämpfenden Kreuzritter ab, und Ron Perlman einmal ganz ohne Maske zu sehen ist schon ein Erlebnis. Großartig auch das Mädchen, das mühelos zwischen "diabolisch" und "unschuldig" wechselt. Christopher Lee tritt in einer Nebenrolle als von der Pest verunstalteter Kardinal auf (ich habe ihn gar nicht erkannt...). Die Tricks sind nicht übel: die Massenschlachten sind wirkungsvoll inszeniert, die Wölfe schön unheimlich, und dem Bösewicht am Ende sieht nicht sofort an, dass er aus dem Computer kommt. Allerdings: sehr faszinierend die neue geographische Lage der Steiermark (Österreich) - im 14. Jahrhundert hatte sie offenbar eine Küste. Und dass man innerhalb eines Monats von Smyrna (Türkei) bis nach Österreich/Deutschland gelangen konnte, kann ich mir auch nicht vorstellen. Warum dann nur 3 Sterne? Weil die Handlung einfach nicht voran kommt. Es ist wenig spannend, Behmen und Felson bei ihrer Flucht zuzuschauen. Dass aus den zwei Hauptpersonen plötzlich sechs (bzw. sieben) werden, die umkommen, kaum dass man sie kennengelernt hat, macht es nur kompliziert. So lässt auch die Reise zum Kloster keine Spannung aufkommen, obwohl mehrere Tote zu beklagen sind. Und soll Season of the Witch nun ein Fantasyfilm mit Horror, ein historischer Actionstreifen oder etwas ganz anderes sein? Irgendwie ist alles enthalten, sogar ein paar halblustige Witze. Hätte man sich auf ein Genre geeinigt und dieses weiter verfolgt, ich glaube, der Film wäre in sich stimmiger und deutlich besser gewesen. Fazit: ganz netter Streifen, dem leider das Zeug zu einem Kultfim fehlt.

Season of the Witch

Bewertung am 31.08.2011
Bewertungsnummer: 739668
Bewertet: DVD (DVD)

Anno 1344 - die Kreuzzüge sind in vollem Gange. Angeekelt von den Greueltaten, desertieren die Kreuzritter Behmen und Felson. Doch in der Heimat werden sie als Deserteure erkannt, und nun sollen sie auf eine besondere Mission gehen: ein der Hexerei verdächtigtes Mädchen in ein nahes Kloster bringen... Im Original heißt der Film "Season of the Witch", also Zeit der Hexe. Woher der deutsche Titel kommt, weiß wahrscheinlich niemand, denn mit den Templern und/oder ihrem Orden hat "Season of the Witch" gar nichts zu tun. Es handelt sich eher um einen Fantasyfilm, die historischen Ereignisse (Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Pest) sind bloß Hintergrund. Die Schauspieler machen ihre Sache im Großen und Ganzen gut. Mit ein wenig Wohlwollen kauft man Nicolas Cage den mit seinem Gewissen kämpfenden Kreuzritter ab, und Ron Perlman einmal ganz ohne Maske zu sehen ist schon ein Erlebnis. Großartig auch das Mädchen, das mühelos zwischen "diabolisch" und "unschuldig" wechselt. Christopher Lee tritt in einer Nebenrolle als von der Pest verunstalteter Kardinal auf (ich habe ihn gar nicht erkannt...). Die Tricks sind nicht übel: die Massenschlachten sind wirkungsvoll inszeniert, die Wölfe schön unheimlich, und dem Bösewicht am Ende sieht nicht sofort an, dass er aus dem Computer kommt. Allerdings: sehr faszinierend die neue geographische Lage der Steiermark (Österreich) - im 14. Jahrhundert hatte sie offenbar eine Küste. Und dass man innerhalb eines Monats von Smyrna (Türkei) bis nach Österreich/Deutschland gelangen konnte, kann ich mir auch nicht vorstellen. Warum dann nur 3 Sterne? Weil die Handlung einfach nicht voran kommt. Es ist wenig spannend, Behmen und Felson bei ihrer Flucht zuzuschauen. Dass aus den zwei Hauptpersonen plötzlich sechs (bzw. sieben) werden, die umkommen, kaum dass man sie kennengelernt hat, macht es nur kompliziert. So lässt auch die Reise zum Kloster keine Spannung aufkommen, obwohl mehrere Tote zu beklagen sind. Und soll Season of the Witch nun ein Fantasyfilm mit Horror, ein historischer Actionstreifen oder etwas ganz anderes sein? Irgendwie ist alles enthalten, sogar ein paar halblustige Witze. Hätte man sich auf ein Genre geeinigt und dieses weiter verfolgt, ich glaube, der Film wäre in sich stimmiger und deutlich besser gewesen. Fazit: ganz netter Streifen, dem leider das Zeug zu einem Kultfim fehlt.

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    * Dominic Sena - Regisseur
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