Produktbild: Die Geheimnisse der Tinkerfarm
Band 2

Die Geheimnisse der Tinkerfarm

Aus der Reihe Tinkerfarm
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2011

Abbildungen

illustrierte Kapitelanfänge, Lesebändchen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,2 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1. Auflage 2011

Originaltitel

The Secrets of the Ordinary Farm

Übersetzt von

Hans-Ulrich Möhring

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93822-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2011

Abbildungen

illustrierte Kapitelanfänge, Lesebändchen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,2 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1. Auflage 2011

Originaltitel

The Secrets of the Ordinary Farm

Übersetzt von

Hans-Ulrich Möhring

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93822-7

Herstelleradresse

J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE
produktsicherheit@klett-cotta.de

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fliegende Kühe! Teil 2

Bewertung am 24.11.2011

Bewertungsnummer: 257797

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich nachdem ich den ersten Band ("Das Geheimnis der Tinkerfarm") durch hatte, stand dieser Band schon in den Startlöchern. Wir begleiten Tyler und Lucinda wieder über den Sommer auf der Odinary Farm! Und dort hat es einige Veränderungen gegeben. Die beiden staunen nicht schlecht, als Gideon ihnen die neuen Tiere zeigt. Darunter einige Mantikore, einen Bunyip und natürlich den "Babywurm" (wie Raganr sagen würden). Und auf den hat sich Lucinda ein ganzes Jahr gefreut! :) Doch es treten Probleme auf - kolossale Probleme. Und nur Colin kann sie aufhalten (das glaubt allerdings auch nur er allein!...) Auch bei diesen Band fliegen die Seiten an einem vorbei und der Schreibstil ist genauso schön zu lesen wie im ersten Band. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. ICH LIEBE DIESE GESCHICHTE!!!

fliegende Kühe! Teil 2

Bewertung am 24.11.2011
Bewertungsnummer: 257797
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich nachdem ich den ersten Band ("Das Geheimnis der Tinkerfarm") durch hatte, stand dieser Band schon in den Startlöchern. Wir begleiten Tyler und Lucinda wieder über den Sommer auf der Odinary Farm! Und dort hat es einige Veränderungen gegeben. Die beiden staunen nicht schlecht, als Gideon ihnen die neuen Tiere zeigt. Darunter einige Mantikore, einen Bunyip und natürlich den "Babywurm" (wie Raganr sagen würden). Und auf den hat sich Lucinda ein ganzes Jahr gefreut! :) Doch es treten Probleme auf - kolossale Probleme. Und nur Colin kann sie aufhalten (das glaubt allerdings auch nur er allein!...) Auch bei diesen Band fliegen die Seiten an einem vorbei und der Schreibstil ist genauso schön zu lesen wie im ersten Band. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. ICH LIEBE DIESE GESCHICHTE!!!

Der erste Teil der Tinkerfarm…

Buchdrache am 17.09.2017

Bewertungsnummer: 2739942

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil der Tinkerfarm von Tad Williams und Deborah Beale war weiß Gott kein Renner. Irgendetwas daran bewegt aber doch, auch den zweiten Teil »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« in Betracht zu ziehen. Die Drachen … Es muss an den Drachen liegen. Die triggern einfach. Und Kerem Beyit auf dem Cover! Erneut sind Sommerferien, und erneut geht es für Tyler und Lucinda zu ihren Freunden auf der Tinkerfarm. Sie wissen bereits, dass das keine Kuschelferien werden, sondern sie hart mit anpacken müssen auf der Farm. Denn hier werden keine Kühe auf die Weide getrieben, sondern Einhörner. Und im Stall warten keine Schweine und Ziegen, sondern waschechte Drachen und Mantikore. Sie stellen jedoch schnell fest: Was letztes Jahr so scheinbar glimpflich gelöst ist, ist noch lange nicht vom Tisch. Denn die Geheimnisse der Tinkerfarm locken Feinde von außen und innen ab. Viele wollen die Farm und ihre Reichtümer erben, die eigentlich den Kindern bestimmt ist. Das Buch hat zu seinem Vorgänger definitiv ein Steigerung der Qualität zu verzeichnen. Nicht viel, aber immerhin. Denn jetzt kann man tatsächlich einmal von Spannung reden. Während der erste Teil auf ziemlich billige und wenig erfolgreiche Art und Weise Spannung aufzubauen versucht und dabei scheitert, gelingt das dem zweiten Band besser. Die Handlung ist nicht mehr so linear und vorhersehbar und wartet mit ein paar kreativeren Wendungen auf, als es noch im ersten Band der Fall war. Auch wenn sich der zweite Band in gewisser Weise verbessert hat, klemmt es doch noch immer an zu vielen Ecken und Enden. Im ersten Band waren die beiden Protagonisten nur nervig und nicht gerade die sympathischsten Charaktere. Jetzt sind sie das immer noch und zudem auch noch inkonsequent. Plötzlich haben sie die Erkenntnis, dass sie nur Kinder sind und gar keine Chance gegen die Intrigen der Erwachsenen haben (stimmt!), weshalb sie gar nicht erst versuchen brauchen, irgendetwas auf der Farm zu retten, es ist ja ach so gefährlich (stimmt auch!). Diese Erkenntnis danach sofort ignorierend machen sie es dennoch. Im ersten Teil hat die harte Realität sie doch auch von nichts abgehalten?! Warum wurde das überhaupt hier angesprochen? Das ist ein kompletter Bruch in der inneren Logik des Romans, der noch nicht einmal konsequent durchgezogen wird. Ich als Leser kann super damit leben, wenn beispielsweise in Narnia die Kinder dort Schlachten gegen Jadis führen, weil die innere Logik der Geschichte es erlaubt und zudem die Illusion der Möglichkeit aufgebaut wird. Damit wird hier komplett gebrochen. Auf der anderen Seiten nämlich findet Tyler nichts allzu Gefährliches daran, einen Drachenhort auszuräubern. Er ist vielleicht dreizehn Jahre alt und zieht ungerüstet los, um einem wilden Drachen seine Schätze zu klauen. Aber eine Farm vor korrupten Wirtschaftsleuten zu retten ist zu gefährlich! Ich kann gar nicht in Worte fassen, was alles daran falsch ist. Was auch noch in Auge fällt, ist, dass hier jeder jeden anlügt und jeder damit zu lange durchkommt. Lügen haben kurze Beine, heißt es. Die Lügen, die hier alle erzählen und besonders den Farbesitzer Onkel Gideon etwas vorflunkern (trotz Ragnars Beteuerungen, Gideon sei der Thane und damit in Ehren zu halten, lügt auch er wie gedruckt), kommen einfach nicht raus und die meisten kommen ungeschoren davon. Unbefriedigend und irgendwie fragt man sich auch, was damit für in Botschaft transportiert wird. Immerhin richtet sich das Buch auch an jüngere Leser. Auch der zweite Teil hat wieder seine großen Schwächen. Was er aber besser als der erste macht, ist das Storytelling, sodass man durchaus so etwas wie Motivation zum Weiterlesen finden kann. Trotz allem bleibt es dabei, dass man wohl nichts verpasst hat, wenn man »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« links liegen lässt.

Der erste Teil der Tinkerfarm…

Buchdrache am 17.09.2017
Bewertungsnummer: 2739942
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil der Tinkerfarm von Tad Williams und Deborah Beale war weiß Gott kein Renner. Irgendetwas daran bewegt aber doch, auch den zweiten Teil »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« in Betracht zu ziehen. Die Drachen … Es muss an den Drachen liegen. Die triggern einfach. Und Kerem Beyit auf dem Cover! Erneut sind Sommerferien, und erneut geht es für Tyler und Lucinda zu ihren Freunden auf der Tinkerfarm. Sie wissen bereits, dass das keine Kuschelferien werden, sondern sie hart mit anpacken müssen auf der Farm. Denn hier werden keine Kühe auf die Weide getrieben, sondern Einhörner. Und im Stall warten keine Schweine und Ziegen, sondern waschechte Drachen und Mantikore. Sie stellen jedoch schnell fest: Was letztes Jahr so scheinbar glimpflich gelöst ist, ist noch lange nicht vom Tisch. Denn die Geheimnisse der Tinkerfarm locken Feinde von außen und innen ab. Viele wollen die Farm und ihre Reichtümer erben, die eigentlich den Kindern bestimmt ist. Das Buch hat zu seinem Vorgänger definitiv ein Steigerung der Qualität zu verzeichnen. Nicht viel, aber immerhin. Denn jetzt kann man tatsächlich einmal von Spannung reden. Während der erste Teil auf ziemlich billige und wenig erfolgreiche Art und Weise Spannung aufzubauen versucht und dabei scheitert, gelingt das dem zweiten Band besser. Die Handlung ist nicht mehr so linear und vorhersehbar und wartet mit ein paar kreativeren Wendungen auf, als es noch im ersten Band der Fall war. Auch wenn sich der zweite Band in gewisser Weise verbessert hat, klemmt es doch noch immer an zu vielen Ecken und Enden. Im ersten Band waren die beiden Protagonisten nur nervig und nicht gerade die sympathischsten Charaktere. Jetzt sind sie das immer noch und zudem auch noch inkonsequent. Plötzlich haben sie die Erkenntnis, dass sie nur Kinder sind und gar keine Chance gegen die Intrigen der Erwachsenen haben (stimmt!), weshalb sie gar nicht erst versuchen brauchen, irgendetwas auf der Farm zu retten, es ist ja ach so gefährlich (stimmt auch!). Diese Erkenntnis danach sofort ignorierend machen sie es dennoch. Im ersten Teil hat die harte Realität sie doch auch von nichts abgehalten?! Warum wurde das überhaupt hier angesprochen? Das ist ein kompletter Bruch in der inneren Logik des Romans, der noch nicht einmal konsequent durchgezogen wird. Ich als Leser kann super damit leben, wenn beispielsweise in Narnia die Kinder dort Schlachten gegen Jadis führen, weil die innere Logik der Geschichte es erlaubt und zudem die Illusion der Möglichkeit aufgebaut wird. Damit wird hier komplett gebrochen. Auf der anderen Seiten nämlich findet Tyler nichts allzu Gefährliches daran, einen Drachenhort auszuräubern. Er ist vielleicht dreizehn Jahre alt und zieht ungerüstet los, um einem wilden Drachen seine Schätze zu klauen. Aber eine Farm vor korrupten Wirtschaftsleuten zu retten ist zu gefährlich! Ich kann gar nicht in Worte fassen, was alles daran falsch ist. Was auch noch in Auge fällt, ist, dass hier jeder jeden anlügt und jeder damit zu lange durchkommt. Lügen haben kurze Beine, heißt es. Die Lügen, die hier alle erzählen und besonders den Farbesitzer Onkel Gideon etwas vorflunkern (trotz Ragnars Beteuerungen, Gideon sei der Thane und damit in Ehren zu halten, lügt auch er wie gedruckt), kommen einfach nicht raus und die meisten kommen ungeschoren davon. Unbefriedigend und irgendwie fragt man sich auch, was damit für in Botschaft transportiert wird. Immerhin richtet sich das Buch auch an jüngere Leser. Auch der zweite Teil hat wieder seine großen Schwächen. Was er aber besser als der erste macht, ist das Storytelling, sodass man durchaus so etwas wie Motivation zum Weiterlesen finden kann. Trotz allem bleibt es dabei, dass man wohl nichts verpasst hat, wenn man »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« links liegen lässt.

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Die Geheimnisse der Tinkerfarm

von Tad Williams, Deborah Beale

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  • Vorspiel 11

    1 Wie die Berliner Mauer 16

    2 Ein feuriger Rotzbollen 23

    3 Zum Berg Zion 29

    4 Getrocknete Eidechse 38

    5 Nicht eingeladen 45

    6 Sechs Paar rote Augen 50

    7 Verständigungsschwierigkeiten 62

    8 Ein antikes Möbelstück 72

    9 Kingaree 83

    10 Versammlung im Schlangenzimmer 93

    11 Wergeld 100

    12 Ergodizität und andere große Worte 107

    13 Ein freier Mann in Pennsylvania 114

    14 Soy capitán 123

    15 Ein irrer Vierter Juli 133

    16 Alles andere als gesund 144 17 Ein sagenhafter Schatz 156

    18 Der Engel mit dem Feuerschwert 169

    19 Drachenkampf im Müll 177

    20 Ein Tässchen Tee mit Desta 186

    21 Ein unerwarteter Zusammenstoß 196

    22 Aus Rädern und Sternen gebaut 204

    23 Auf Cresta Sol 210

    24 Mr. Kotos Brief 222

    25 Das Tal des Wirbelwinds 230

    26 Monster und Mortadella 237

    27 Eine Begegnung der anderen Art 248

    28 Seltsame Verbündete 258

    29 Das phantastische Needleskop 267

    30 Ein waschechter Tinker 273

    31 Mit Vollgas durch den Zaun 284

    32 Parade der Arschgesichter 291

    33 Eine Schlange aus Rauch 298

    34 Nur mit einem Schneeball bewaffnet 308

    35 Die Nase voll 313

    36 Ehcük 322

    37 Gartenarbeit 333 38 Colins schlauer Plan 342

    39 Snilock Rettum 353

    40 Möhrenmädchen böse 362

    41 Schlangenfangen 381

    42 Im falschen Moment 390

    43 Grace oder nicht Grace? 398

    44 Der Preis des Friedens 410

    45 Hoch wie der Himmel 423