Morgen, Kinder, wird's nichts geben

Morgen, Kinder, wird's nichts geben

Mehr oder weniger Weihnachtliches

Buch (Gebundene Ausgabe)

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Morgen, Kinder, wird's nichts geben

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 11,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 12,90 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2011

Illustrator

Cornelia Seidlein

Herausgeber

Sylvia List

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

96

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.10.2011

Illustrator

Cornelia Seidlein

Herausgeber

Sylvia List

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

18,6/14,6/1,4 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-432-0

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

5.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ohne Lametta

Bewertung aus Neuss am 12.12.2020

Bewertungsnummer: 1413699

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mehr oder weniger Weihnachtliches“ wird in diesem hübsch illustrierten Büchlein dargeboten. Die Herausgeberin Sylvia List hat eine Auswahl an Texten von Erich Kästner zusammengestellt, die humorvoll und hintergründig, teilweise sogar recht böse erscheinen. In seiner unnachahmlich erfrischenden Art schreibt Erich Kästner über durchaus unterschiedliche Weihnachtsfeiern; zum Teil handelt es sich auch um eigene Kindheitserinnerungen, die keineswegs verklärt sind. Das titelgebende Lied etwa ist eine bitterböse Parodie auf das traditionelle Weihnachtslied und spiegelt die desaströse gesellschaftliche Situation der Weimarer Republik wider - Kästner hat es in seinem Gedicht „chemisch gereinigt". Gedichte und Prosatexte wechseln sich ab, passend illustriert von Cornelia von Seidlein, deren Schwarz-Weiß- Zeichnungen sich dezent einfügen. Bei aller Kritik an seiner Umwelt lässt Kästner doch stets Mitgefühl und Liebe zu seinen Mitmenschen erkennen. Dies ist ein Buch, welches das Weihnachtsfest aus Glitzer und sentimentalem Kerzenschein heraus rückt. Besinnlich ist es dennoch, wenn auch in einem weiter gefassten Sinn: nicht gemütlich, sondern zutiefst nachdenklich.
Melden

Ohne Lametta

Bewertung aus Neuss am 12.12.2020
Bewertungsnummer: 1413699
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mehr oder weniger Weihnachtliches“ wird in diesem hübsch illustrierten Büchlein dargeboten. Die Herausgeberin Sylvia List hat eine Auswahl an Texten von Erich Kästner zusammengestellt, die humorvoll und hintergründig, teilweise sogar recht böse erscheinen. In seiner unnachahmlich erfrischenden Art schreibt Erich Kästner über durchaus unterschiedliche Weihnachtsfeiern; zum Teil handelt es sich auch um eigene Kindheitserinnerungen, die keineswegs verklärt sind. Das titelgebende Lied etwa ist eine bitterböse Parodie auf das traditionelle Weihnachtslied und spiegelt die desaströse gesellschaftliche Situation der Weimarer Republik wider - Kästner hat es in seinem Gedicht „chemisch gereinigt". Gedichte und Prosatexte wechseln sich ab, passend illustriert von Cornelia von Seidlein, deren Schwarz-Weiß- Zeichnungen sich dezent einfügen. Bei aller Kritik an seiner Umwelt lässt Kästner doch stets Mitgefühl und Liebe zu seinen Mitmenschen erkennen. Dies ist ein Buch, welches das Weihnachtsfest aus Glitzer und sentimentalem Kerzenschein heraus rückt. Besinnlich ist es dennoch, wenn auch in einem weiter gefassten Sinn: nicht gemütlich, sondern zutiefst nachdenklich.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Morgen, Kinder, wird's nichts geben

von Erich Kästner

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Morgen, Kinder, wird's nichts geben