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Expertensysteme für den Einsatz von Subroutinenpaketen Am Beispiel eines Expertensystems für Bildverarbeitung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 33 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

263 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-2016-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 33 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

263 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-2016-2

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1.0 Einleitung.- 1.1 Zur Aufgabenstellung.- 1.2 Verwandte Arbeiten.- 1.3 Vorgehen und Aufbau der Arbeit.- 1.4 Verallgemeinerungsmöglichkeit.- 2.0 Bildverarbeitung und Bildanalyse.- 2.1 Kurze Einführung in die Bildverarbeitung und Bildanalyse.- 2.1.1 Zur Begriffsbildung.- 2.1.2 Bildverarbeitung.- 2.1.3 Bildanalyse.- 2.1.4 Diverse Bemerkungen.- 2.2 SPIDER — ein Software-Paket für Bildverarbeitung und Bildanalyse.- 3.0 Expertensysteme.- 3.1 Kurze Einführung in das Gebiet der Expertensysteme.- 3.1.1 Zur Begriffsbildung.- 3.1.2 Allgemeiner Aufbau eines Expertensystems.- 3.2 Die Expertensystem-Schale TWAICE.- 3.2.1 Übersicht über TWAICE.- 3.2.2 Wissensbasis und Inferenzkomponente von TWAICE.- 4.0 Das Expertensystem SPICE.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Konzept von SPICE.- 4.2.1 Lösungsansatz.- 4.2.2 Einschränkungen und Abgrenzungen.- 4.3 Systemspezifikation von SPICE.- 4.3.1 Systemübersicht von SPICE.- 4.3.2 Expertensystem-Kern von SPICE.- 4.3.3 Benutzerschnittstelle.- 4.3.4 Schnittstelle für den Knowledge Engineer.- 4.3.5 Schnittstelle zum Subroutinenpaket.- 4.3.6 Programmgenerator von SPICE.- 4.4 Detailbeschreibung der Wissensbasis.- 4.4.1 Allgemeines Wissen (Wissensbasis-Teil 1).- 4.4.2 Wissen über Bildverarbeitung und Bildanalyse (Wissensbasis-Teil 2).- 4.4.3 Wissen über das Subroutinenpaket SPIDER (Wissensbasis-Teil 3).- 4.5 Implementation von SPICE.- 4.5.1 Allgemeines.- 4.5.2 Implementation des Expertensystem-Kerns von SPICE.- 4.5.3 Implementation der Benutzerschnittstelle.- 4.5.4 Schnittstelle für den Knowledge Engineer.- 4.5.5 Implementation der Schnittstelle zum Subroutinenpaket.- 4.5.6 Implementation des Programmgenerators von SPICE.- 4.6 Implementation der Wissensbasis von SPICE.- 4.6.1 Implementation des allgemeinen Wissens (Wissensbasis-Teil 1).- 4.6.2 Implementation des Wissens über Bildverarbeitung und Bildanalyse (Wissensbasis-Teil 2).- 4.6.3 Implementation des Wissens über SPIDER (Wissensbasis-Teil 3).- 4.7 Diverse Bemerkungen zu SPICE.- 4.7.1 Zusammenfassung.- 4.7.2 Anwendung.- 4.7.3 Verallgemeinerung.- 4.7.4 Einschränkungen.- 4.7.5 Umgang mit unsicherem Wissen.- 5.0 Anwendungsbeispiele von SPICE.- 5.1 Lokalisieren von Münzen.- 5.1.1 Problembeschreibung.- 5.1.2 Problemlösung mit SPICE.- 5.1.3 Bemerkungen.- 5.2 Verbessern einer Elektronenmikroskopaufnahme.- 5.2.1 Problembeschreibung.- 5.2.2 Problemlösung mit SPICE.- 5.2.3 Bemerkungen.- 5.3 Finden von Elementen in elektrischen Schaltplänen.- 5.3.1 Problembeschreibung.- 5.3.2 Problemlösung mit SPICE.- 5.3.3 Bemerkungen.- 5.4 Konturen von einfachen Körpern.- 5.4.1 Problembeschreibung.- 5.4.2 Problemlösung mit SPICE.- 5.4.3 Bemerkungen.- 5.5 Konturen in Bildern aus der realen Welt.- 5.5.1 Problembeschreibung.- 5.5.2 Problemlösung mit SPICE.- 5.5.3 Bemerkungen.- 5.6 Abschliessende Bemerkungen zu den Anwendungsbeispielen.- 6.0 Die Expertensystem-Schale KESPES.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Konzept von KESPES.- 6.2.1 Lösungsansatz.- 6.2.2 Einschränkungen.- 6.3 Systemspezifikation von KESPES.- 6.3.1 Übersicht über die Komponenten eines SPES.- 6.3.2 Realisierung von KESPES.- 6.4 Implementation von KESPES.- 6.5 Erstellen eines SPES mit Hilfe von KESPES.- 6.6 Zusammenfassung und diverse Bemerkungen zu KESPES.- 7.0 Schlussfolgerungen und Ausblick.- 7.1 Zusammenfassung.- 7.2 Erfahrungen mit TWAICE.- 7.3 Allgemeine Anwendbarkeit von KESPES.- 7.4 Erzeugen eines compilierbaren Programms in einem SPES.- 7.4.1 Einleitung.- 7.4.2 Ablaufsteuerung (Kompositionsproblem) und Algorithmenselektion.- 7.4.3 Parameterbestimmung.- 7.4.4 Konsequenzen.- 7.5 Bemerkungen zu SPICE.- 7.6 Vergleich von SPICE mit FIVIS.- 8.0 Literatur.- Anhang A. Übersicht über die in SPIDER enthaltenen Verfahren.- A.1 Bildvorverarbeitung.- A.2 Linien-orientierte Bildsegmentierung und -beschreibung.- A.3 Regionen-orientierte Bildsegmentierung und -beschreibung.- A.4 Texturbasierte Bildverarbeitung.- A.5 Hilfsfunktionen und Diverses.- Anhang B. Ergänzungen zur Beschreibung von SPICE.- B.1 Zerlegung von Zwischenzielen in Schritte.- B.2 Liste der unterstützten Algorithmen und der zugehörigen SPIDER-Subroutinen.- Anhang C. Anleitung für den Einsatz von SPICE.- C.1 Benutzeranleitung.- C.1.1 Vorbereitungen.- C.I.2 Arbeiten mit SPICE.- C.2 Hinweise für den Systembetreuer.- Anhang D. Beispiele von Sessionen mit SPICE.- D.1 Im Laienmodus durchgeführte Session für das Münzen-Beispiel.- D.2 Session für das DNS-Beispiel (Auszug).- D.3 Session für das Schaltplan-Beispiel (Auszug).- D.4 Session für das Szenen-Beispiel (Auszug).- D.5 Session für das Brücken-Beispiel (Auszug).- Lebenslauf.- Sachwortverzeichnis.