• Produktbild: Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich
  • Produktbild: Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich

Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich Diss.

71,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.1998

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6672-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.1998

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6672-6

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich
  • Produktbild: Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich
  • 1 Das „Dienstleistungsdilemma“ — mangelndes Effizienzmanagement als grundlegendes Problem des Angebots hoch integrativ/immaterieller Leistungsbündel im Business-to-Business-Bereich.- 1.1 „Dienstleistungen“ — Potential oder Problem?.- 1.2 Das „Dienstleistungsdilemma“ — Erscheinungsformen und Gründe.- 1.3 Effizienzmanagement — integriertes Vorgehen im Preis- und Kostenmanagement.- 1.4 Target Costing — Ein Rahmen für das Effizienzmanagement.- 1.5 Überlegungen zum weiteren Vorgehen — Aufbau der Arbeit.- 2 Integrativität, physische Immaterialität und Informiertheit als Vermarktungsbesonderheiten — eine problemorientierte Abgrenzung des Untersuchungsfeldes.- 2.1 Vom „Kundendienst“ zur „Industriellen Dienstleistung“ — bisherige Ansätze zur Beschäftigung mit „Dienstleistungen“ im Investitionsgüterbereich.- 2.1.1 „Dienstleistungen“ — ein Begriff mit vielen Facetten.- 2.1.2 Der Begriff „Kundendienst“.- 2.1.3 Der Begriff des „Kundenservice“.- 2.1.4 Der Begriff der „Primär-“ und „Sekundärdienstleistung“.- 2.1.5 Der Begriff der „produktbegleitenden Dienstleistung“.- 2.1.6 Die Begriffe „funktionelle“ und „institutionelle Dienstleistung“.- 2.1.7 Der Begriff des „Value-Added-Services“.- 2.1.8 Der Begriff der „industriellen Dienstleistung“.- 2.1.9 Der Begriff „investive Dienstleistungen“.- 2.1.10 Betrachtungsschwerpunkte bisheriger Ansätze.- 2.2 Defizite der bisherigen Abgrenzungen des Forschungsfeldes — Anforderungen an einen neuen Ansatz.- 2.2.1 Probleme bei der Anwendung wichtiger Abgrenzungskriterien.- 2.2.1.1 Abgrenzungskriterium Produktbezug.- 2.2.1.2 Abgrenzungskriterium Differenzierung und Absatzförderung.- 2.2.1.3 Abgrenzungskriterium Trägerschaft.- 2.2.1.4 Gemeinsames Problem aller bisherigen Ansätze: Verwendung des Begriffs “Dienstleistung“.- 2.2.2 Erkenntnisse der bisherigen Diskussion.- 2.3 Ein problemorientierter Ansatz — Abgrenzung auf mehreren Ebenen als Möglichkeit zur Überwindung definitorischer Schwierigkeiten.- 2.4 Ein Stufenmodell als Grundlage der Analyse — Erklärung der Auswirkungen von Integrativität und Immaterialität im Business-to-Business- Bereich.- 2.4.1 Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung.- 2.4.2 Ebenen der Analyse des Einflusses von Integrativität, physischer Immaterialität und Informiertheit.- 2.4.2.1 Erste Ebene: Betrachtung einer Branche.- 2.4.2.2 Zweite Ebene: Betrachtung eines Unternehmens in seinem Beziehungsnetzwerk.- 2.4.2.3 Dritte Ebene: Betrachtung des Verhältnisses eines Unternehmens zu einem Marktsegment.- 2.4.2.4 Vierte Ebene: Betrachtung der Geschäftsbeziehung eines Unternehmens zu einem Nachfrager.- 2.4.2.5 Fünfte Ebene: Betrachtung eines Leistungsbundels für einen bestimmten Nachfrager.- 2.4.2.6 Ebene: Betrachtung eines Prozesses zur Erstellung eines Leistungsbundels für einen bestimmten Nachfrager.- 2.5 Zwischenfazit — Konsequenzen für das weitere Vorgehen.- 3 Probleme bei Preisfindung und Preisdurchsetzung — der Einfluß von Integrativität, physischer Immaterialität und mangelnder Informiertheit auf die Preispolitik im Business-to-Business-Bereich.- 3.1 Ausgangsüberlegungen — welche Aufgaben hat die Preispolitik für die hier betrachteten Leistungen?.- 3.2 Besonderheiten der Preisbeurteilung der Nachfrager — Ursachen preispolitischer Probleme.- 3.2.1 „Business-to-Business-Problem“ und „Business-to-Business-Vorteil“.- 3.2.2 Problem der Beschreibung des Leistungsbundels.- 3.2.3 Problem der Qualitätsunsicherheit.- 3.2.4 Das Problem des schwierigen Angebotsvergleichs.- 3.2.5 Das Problem der Abschätzung von Integrationskosten des Nachfragers.- 3.2.6 Sonstige Probleme der Preispolitik bei Integrativität, physischer Immaterialität und mangelnder Informiertheit.- 3.2.6.1 Das Problem der Nichtlagerbarkeit.- 3.2.6.2 Das Problem der Dominanz des „Ja-Nein-Falls“.- 3.2.6.3 Das Problem der Komplementarität.- 4 Probleme bei Kostenrechnung und Kostenmanagement — Besonderheiten des internen Rechnungswesens durch Integrativität, physische Immaterialität und mangelnde Informiertheit.- 4.1 Ausgangsüberlegungen — welche Aufgaben hat das interne Rechnungswesen innerhalb des Effizienzmanagements?.- 4.2 Analyse von Besonderheiten der Kostenrechnung und des Kostenmanagements — Probleme bei Aufbau und Durchführung.- 4.2.1 Besonderheiten bei der Berücksichtigung des externen Faktors.- 4.2.2 Besonderheiten als Folge der großen Bedeutung der Personalkosten.- 4.2.2.1 Gründe für die große Bedeutung der menschlichen Arbeit bei der Erstellung hoch integrativ/immaterieller Leistungsbündel.- 4.2.2.2 Das Skillproblem.- 4.2.2.3 Das Kostenerfassungsproblem.- 4.2.3 Besonderheiten bei der Bildung von Kostenstellen.- 4.2.4 Besonderheiten bei der Definition von Kostenträgern auf der Leistungsebene.- 4.2.5 Besonderheiten in der Schlüsselung der Kosten auf Kostenträger.- 4.2.6 Sonstige Besonderheiten.- 4.3 Realisierung der Kostenrechnung bei Anbietern hoch integrativ/immaterieller Leistungsbündel — 12 Thesen.- 4.4 Besonderheiten in Preispolitik und Kostenrechnung — ein Zwischenfazit aus Sicht des Target Costing.- 5 Target Costing für hoch integrativ/immaterielle Leistungsbündel — ein den Besonderheiten in Preispolitik und Kostenmanagement angepaßter Ansatz.- 5.1 Preispolitik für hoch integrativ/immaterielle Leistungsbündel — Überwindung der Probleme bei Preisfindung und Preisdurchsetzung.- 5.1.1 Problem- und Nutzenanalyse als Basis der Preisfindung.- 5.1.1.1 Analyse der „Mission“.- 5.1.1.2 Analyse der Funktionen.- 5.1.1.3 Funktionsgewichtung.- 5.1.2 Durchsetzung des Zielpreises.- 5.1.2.1 Grundsätzliche Uberlegungen zu einer Durchsetzungsstrategie.- 5.1.2.2 Ansatzpunkt Preisargumentation.- 5.1.2.3 Ansatzpunkt Preisbasis.- 5.1.2.4 Ansatzpunkt Entgeltsystem/Art der Preisstellung.- 5.1.2.4.1 Aufteilung der Preisbasis.- 5.1.2.4.2 Bedingung für die Zahlung.- 5.1.2.4.3 Zeitpunkt der Zahlung.- 5.1.2.4.4 FälligerPreis.- 5.1.2.5 Ansatzpunkt Grad der Festlegung des Preises.- 5.1.2.6 Ansatzpunkte Preisdarstellung und Allgemeingultigkeit des Preises.- 5.1.2.7 Ansatzpunkte Preisdifferenzierung und Preishöhe.- 5.2 Zielgewinnermittlung — Rentabilitätsorientierte Integration von Geschäftsbeziehungs- und Leistüngsbündelbetrachtung.- 5.2.1 Setzung eines operationalen Zielgewinns als Erfolgsfaktor des Effizienzmanagements.- 5.2.2 Zielgewinnverteilung und mehrstufiges Target Costing.- 5.3 Zielkostenspaltung — Bindeglied zwischen Funktions- und Prozeßmanagement.- 5.4 Ansatzpunkte des Kostenmanagements — Wege zur Erreichung der Zielkosten.- 5.4.1 Ermittlung der Standardkosten auf Plan- und Istbasis.- 5.4.1.1 Berucksichtigung des Problems der Integrationskosten.- 5.4.1.2 Berucksichtigung des Skillproblems.- 5.4.1.3 Berucksichtigung des Kostenstellenproblems.- 5.4.2 Zielkostenkontrolldiagramm als Kompaß für das Prozeßmanagement.- 5.5 Zusammenfassende Betrachtung des vorgestellten Ansatzes — eine Beurteilung hinsichtlich Effektivität und Effizienz..- 6 Resumée — Target Costing als Möglichkeit zur Überwindung des „Dienstleistungsdilemmas“ im Business-to-Business-Bereich?.- Literatur.