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Soziale Codierung des Körpers Zum Verhältnis von Psychoanalyse und Systemtheorie. Grundlagen einer Sozialpsychologie familialer Interaktion

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11753-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11753-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Die soziale Codierung des Körpers — Die widersprüchliche Einheit von Körper und Sozialität.- I. Triebdynamik und Interaktionsstruktur Zum Verhältnis von Trieb, Interaktion und Familienstruktur in der Psychoanalyse, dargestellt am Beispiel der Fallgeschichte „Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben“ (Freud, 1909).- 1. Probleme und Fragestellungen.- 2. Die Vorgeschichte der Phobie des kleinen Hans.- 3. Die „Schaulust in ihrer aktiven und passiven Ausprägung“ — Das Schicksal der Partialtriebe.- 4. Die familiale Beziehungsstruktur.- 5. Zur Pathogenese der Phobie des „kleinen Hans“ (Zusammenfassung). 71 Exkurs: Körper und Symbol.- 6. Zur Ätiologie der Neurosen — Konsequenzen für eine psychoanalytische Theorie der Erziehung.- II Zur Metapsychologie und Metatheorie der Psychoanalyse „Körper“ und „Sinne“ als antinomische Grundkategorien der Psychoanalyse — Die soziale Konstituierung des Triebs.- 1. Zur Gegenstandsbestimmung der Psychoanalyse.- 2. Körper und Interaktion in der Psychoanalyse.- 3. Trieb, Affekt, Besetzung: Freuds Versuch einer Hermeneutik des Körpers.- 4. Das „System Ubw“.- III. Psycho-Logik oder Maschinen-Logik — Systemtheorie als therapeutisches Paradigma Menschliches Erleben und / oder kybernetische Systeme als Bezugspunkte therapeutischer Theoriebildung.- 1. Menschliche Interaktion aus der Perspektive der pragmatischen Kommunikationstheorie Zur Kontroverse „Beobachtung“ vs. „Verstehen“ — Die Grenzen des methodischen Ansatzes der pragmatischen Kommunikationstheorie.- 2. Die sanfte Kunst des Umdeutens Psychotherapie als Sozialtechnologie — „Bedeutung“ und „Weltbilder“ als strategische Orte therapeutischer Intervention (P. Watzlawick et al.).- 3. Familiale Interaktion als regelgesteuertes System Ansätze zu einer Axiomatik und therapeutischen Pragmatik familialer Systeme (J. Haley).- 4. Die Familie als Opfer-Komplizen-Gemeinschaft Paradoxes Spiel und therapeutisches Gegenparadoxon (M. SelviniPalazzoli u.a.).- 4.1. Der Mythos des Casanti.- 4.2. Die Tyrannei der sprachlichen Konditionierung.- 4.3. Symmetrische Hybris.- 4.4. Paradoxon und Gegenparadoxon.- 4.5. Die halbierte Hermeneutik der Systemtheorie.- 5. Von der umweltorientierten Therapie zur Netzwerkarbeit Die „Soziologisierung“ der familientherapeutischen Theorie und Praxis der Systemtheorie (Minuchin, Speck /Attneave).- 5.1. Die Erweiterung der familientherapeutischen Perspektive.- 5.2. Umweltorientierte oder strukturelle Familientherapie.- 5.3. Ein strukturelles Modell der Familie.- 5.4. Die therapeutische Arbeit.- 5.5. Die Therapie des sozialen Netzwerks (Speck /Attneave).- 5.6. Zur Technik der Netzwerkintervention.- IV. Familie als Interaktionssystem Psychoanalyse und Systemtheorie als sozialwissenschaftlich-hermeneutischer Bezugsrahmen einer Theorie sozialer Interaktion.- 1. Metatheoretische und theoretische Probleme der „Vermittlung“ von Familiensoziologie und Familientherapie.- 2. Probleme einer metatheoretischen Rekonstruktion der systemischen Familientherapie.- 3. Probleme einer theoretischen Rekonstruktion der Familientherapie als Interaktionstheorie.- 4. Entwurf eines theoretischen Bezugsrahmens familialer Interaktion.- 4.1. Interaktion.- 4.2. Manifeste und latente Interaktionsstrukturen — Das „interaktive Unbewußte“.- 4.3. System und Interaktion.- 5. Schlußfolgerungen.- Literatur.