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Band 9

Verweisungsfehler im Datenschutz-Strafrecht Eine empirische Untersuchung der Datenschutz-Kriminalität mit Reformvorschlägen

Aus der Reihe DuD-Fachbeiträge

57,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Abbildungen

XVI, mit 4 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-03605-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Abbildungen

XVI, mit 4 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-03605-8

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung (einschließlich Gang der Untersuchung).-
    2 Die Datenschutzgesetzgebung.- A) Die Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.- I) Der parlamentarische Beginn.- II) Die ersten Gesetzesentwürfe auf Bundesebene.- III) Die Lage in den Bundesländern.- IV) Die Entwicklung nach Verabschiedung des BDSG.- B) Die Entwicklung im Ausland.- I) Frankreich.- II) Schweiz.- III) Österreich.- IV) Schweden.- V) Vereinigte Staaten von Amerika.- VI) Großbritannien.-
    3 Die Verweisungstechnik der Datenschutzgesetze.- A) Die Verweisungstechnik.- I) Die Klassifizierung von Verweisungen.- II) Die Problematik von Verweisungen.- III) Die psycho-biologische Verständnisgrenze.- B) Die Verweisungen des BDSG.- I) Die Darstellung der strukturellen Komplexität anhand eines “Verweisungsbaumes”.- II) Das Ergebnis der Strukturdarstellung.- III) Die Darstellung der quantitativen Komplexität anhand der sprachl. Auflösung der Definitionen.- IV) Das Ergebnis der sprachlichen Auflösung.- C) Exkurs: Die Strafbestimmungen des Sozialgesetzbuches und die Darstellung ihrer Verweisungskomplexität.-
    4 Grundlagen und Methodik der empirischen Auswertung einschl. deren Verfahrenscharakteristika.- A) Grundlagen der Auswertung.- I) Erlangung der Akten und Einsichtnahme.- II) Abgrenzung des Untersuchungszeitraumes.- B) Methodik der Auswertung.- I) Wahl der Untersuchungsmethode.- II) Gang der Konstruktion des Auswertungsbogens.- III) Arten der Auswertungskriterien.- IV) Bildung der Kriterien des Auswertungsbogens.- V) Durchführung der Erhebung, statistische Auswertung und Darstellung der Ergebnisse.- C) Verfahrenscharakteristika.- I) Anzeigenerstatter.- II) Stelle der Anzeigeneinleitung.- III) Grund der Anzeige.- IV) Verfahrensbeendigung.- V) Verfahrensdauer.- VI) Umfang und Bedeutung von Sachverständigen.-
    5 Auswertung zum Problem des Schutzbereiches der Datenschutzgesetze.- A) Das Kriterium “Datei” als Anwendungsvoraussetzung.- I) Die Auslegung des Begriffs “Datei”.- II) Auswertung nach Speicherort (“Quelle”) der Daten.- III) Gruppe “Nicht-Datei”.- IV) Gruppe “EDV-Anlagen”.- V) Gruppe “Graubereich”.- B) Ausgrenzungen vom Anwendungsbereich.- I) Interne Daten.- II) Medienprivileg.-
    6 Die personenbezogenen und die offenkundigen Daten in der Auswertung.- A) Personenbezogene Daten.- B) Offenkundige Daten.- I) Auswertungsergebnisse.- II) Die Auslegung des Begriffs “offenkundig”.-
    7 Auswertung zum Problem der Tatmodalitäten.- A) Die faktische Relevanz der einzelnen Tatmodalitäten.- B) Interpretation und Analyse der einzelnen Tatmodalitäten.- I) Abrufen.- II) Sich verschaffen.- III) Übermitteln.- IV) Verändern.- V) Speichern.- VI) Löschen.-
    8 Auswertung zur Strafantragsproblematik.- A) Die Problemstellung.- B) Die Auswertung der tatsächlichen Antragsteller.- I) Strafanträge von Landesdatenschutzbeauftragten.- II) Strafantrage von Betroffenen.- C) Strafantragsrecht der “speichernden Stelle”?.- I) Ergebnisse der Auswertung.- II) Auslegung des Strafantragsrechts.- D) Öffentliches Interesse bei
    21 III NDSG.-
    9 Zusammenfassende Würdigung und Reformvorschlage.- A) Zusammenfassende Würdigung.- I) Tatsächliches Ausmaß der Delikte und Dunkelziffer.- II) Gründe für eine hohe Dunkelziffer.- III) Zukünftige Entwicklung.- IV) Schlußfolgerungen.- V) Die Datenschutzprinzipien “Einwilligung” und “Zweckbindung”.- VI) Das “Quantitätskriterium”als tragendes Prinzip.- VII) Konsequenzen des Quantitätskriteriums.- B) Datenschutzrechtliche Reformvorschläge.- I) Allgemeine Reformüberlegungen.- II) Strafrechtliche Reformüberlegungen.- III) Standort und inhaltliche Erfordernisse einer Strafnorm.- IV) Reform der Strafverfolgungsvoraussetzungen.- V) Eigener Vorschlag für eine Strafnorm.- Anhang:Fälle.- Auswertungsbogen.- Stichwortregister.