Produktbild: Unternehmenstheorie als Entscheidungshilfe

Unternehmenstheorie als Entscheidungshilfe

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

472 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13908-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

472 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13908-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel Einführung.- I. Der analytische Begriff der Unternehmenstheorie.- II. Zweckbestimmungen der Unternehmenstheorie.- III. Pragmatisch ausgerichtete unternehmenstheoretische Forschung versus „Kunstlehre“.- IV. Das Untersuchungsanliegen.- V. Aufbau des Buches.- A Konzeptionen der Unternehmenstheorie und ihre pragmatische Bedeutung.- 2. Kapitel Kriterien für die Beurteilung von Konzeptionen der Unternehmenstheorie.- I. Einführung.- II. Die Anforderung des Bezugs auf unternehmerische Entscheidungen.- III. Die Anforderung der empirischen Bestätigbarkeit.- IV. Die Anforderung der Praktikabilität unternehmenstheoretischer Aussagen.- V. Die Anforderung der Vollständigkeit der Erfassung sämtlicher Entscheidungsvariablen des Unternehmens.- VI. Die Anforderung der vollständigen Erfassung der für die verschiedenen Entscheidungsträger relevanten Unternehmensanalysen.- VII. Zusammenfassung.- 3. Kapitel Die Konzeption der Analyse betrieblicher Produktivitätsbeziehungen.- I. Einführung.- II. Darstellung.- III. Die neoklassische Gleichgewichtstheorie als Grundlage.- IV. Die Konzeption der Analyse betrieblicher Produktivitätsbeziehungen als Entscheidungshilfe.- 4. Kapitel Die Konzeption der normativen betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie.- I. Darstellung dieser Konzeption.- II. Die allgemeine normative Entscheidungstheorie als Grundlage.- III. Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie als Entscheidungshilfe.- 5. Kapitel Die Konzeption der handlungsorientierten Unternehmenstheorie.- I. Der Grundgedanke.- II. Die Methode der handlungstheoretischen Analyse.- III. Die Beurteilung der Konzeption.- IV. Exkurs: Abgrenzung der handlungstheoretischen Konzeption von anderen Ansätzen, die gleichfalls auf das unternehmerische Handeln abstellen.- B Unternehmensbezogene Optimumanalysen.- 6. Kapitel Die Struktur der Optimumanalyse.- I. Einführung.- II. Strukturen der empirischen Unternehmenspolitik.- III. Strukturprinzipien der Optimumanalyse.- 7. Kapitel Die exakte totale Optimumanalyse.- I. Einführung.- II. Zur Diskussion über den Totalgewinnbegriff.- III. Unternehmenstheoretische Totalaussagen, basierend auf den Annahmen der Gewißheit und der komplexen Zielvorstellung.- IV. Die Methode der Bildung unternehmenstheoretischer Totalaussagen.- V. Die Bedeutung der exakten Totalanalyse für die Unternehmenstheorie.- 8. Kapitel Möglichkeiten und Struktur der exakten partiellen Optimumanalyse.- I. Einführung.- II. Grundprämissen der exakten partiellen Optimumanalyse.- III. Die Struktur der exakten partiellen Unternehmenstheorie.- IV. Die Arten von Spezifikationstheoremen.- 9. Kapitel Die Bildung von exakten Funktionaltheoremen.- I. Einführung.- II. Die Bildung von stationären Funktionaltheoremen bei kardinal quantifizierbaren Variablen.- III. Die Bildung von stationären Funktionaltheoremen bei ordinal quantifizierbaren Variablen.- IV. Die Bildung von Funktionaltheoremen bei evolutorischer Umweltvorstellung.- 10. Kapitel Die anwendungsnahe handlungsorientierte Unternehmenstheorie.- I. Einführung.- II. Die anwendungsnahe Analyse des Ausführungshandelns.- III. Optimumanalysen im Informationsbereich.- IV. Zusammenfassung.- 11. Kapitel Die empirische Überprüfung von theoretischen Optimumaussagen.- I. Einführung.- II. Das Kriterium der Nichtfalsifikation.- III. Das Kriterium der relativen Beobachtungshäufigkeit.- C Weitere handlungstheoretische Analysen.- 12. Kapitel Unternehmensbezogene Eignungsanlaysen.- I. Einführung.- II. Die Bildung von Aussagen über die Eignung einer Informationsmethode bei gegebenen Bedingungen.- III. Die Bestimmung der Voraussetzungen, unter denen eine gegebene Informationsvariable geeignet ist.- IV. Ein Beispiel zur Bestimmung der Voraussetzungen, unter denen eine gegebene Informationsvariable geeignet ist.- 13. Kapitel Unternehmensbezogene Wirkungsanalyse.- I. Der Gegenstand der unternehmensbezogenen Wirkungsanalyse.- II. Die unternehmensbezogene Wirkungsanalyse als Prognoseinstrument.- III. Die Methode der unternehmenstheoretischen Wirkungsanalyse.- IV. Die Verwendung von Wirkungsanalysen für die Bildung von Optimumaussagen (Funktionaltheoremen).- V. Zusammenfassung.- VI. Abgrenzungen der unternehmenstheoretischen Wirkungsanalyse von anderen Disziplinen.- D Probleme der Anwendung der handlungsorientierten Unternehmenstheorie auf konkrete Optimumbestimmungen.- 14. Kapitel Einführung.- 15. Kapitel Das Problem der Integration von Partialentscheidungen.- I. Einführung.- II. Das Opportunitätskostenprinzip.- III. Das Separationsprinzip.- IV. Das Rückkopplungsprinzip.- 16. Kapitel Die Anwendung unternehmenstheoretischer Sätze bei begrenzter Voraussicht.- I. Einführung.- II. Der Ansatz von Opportunitätskosten.- III. Das Erhaltungskonzept.- IV. Der Ansatz eines zukunftsbezogenen Kapitalendwerts.- V. Die generelle Problematik der differenzierten Behandlung der Gewinne im Planungszeitabschnitt und in der Folgezeit.- VI. Der Ansatz eines vergröberten Handlungstheorems.- 17. Kapitel Die Grenzen der Anwendbarkeit handlungstheoretischer Analysen.- I. Das Instrumentarium der handlungsorientierten Unternehmenstheorie.- II. Die Grenzen der Anwendbarkeit handlungstheoretischer Sätze.- III. Ausklang.- Autorenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.