• Produktbild: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
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Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Eine Einführung für Fortgeschrittene

72,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Abbildungen

und aktualis. XXVI, mit 29 Abbildungen 24 cm

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

595 g

Auflage

3. vollst. überarbeitete u. aktualisierte Auflage 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35000-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Abbildungen

und aktualis. XXVI, mit 29 Abbildungen 24 cm

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

595 g

Auflage

3. vollst. überarbeitete u. aktualisierte Auflage 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35000-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Erster Teil Umfeld, Hauptaufgaben und Entwicklungsstand der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre.- I. Das steuerliche Umfeld der Betriebswirtschaften: Betriebswirtschaftlich bedeutsame Eigenschaften des Steuersystems.- A. Allgemeine Eigenschaften.- 1. Bedeutende Höhe der Einzelsteuern.- 2. Vielfalt der Steuerarten.- 3. Dependenzen und Interdependenzen der Steuerarten.- B. Spezielle betriebskonstitutionsbezogene Eigenschaften.- 1. Standortbezogenheit.- 2. Trägerpersonenbezogenheit.- 3. Betriebsartbezogenheit.- a) Rechtsformabhängigkeit.- b) Rechtsorganisationsabhängigkeit.- c) Sachzielabhängigkeit.- d) Formalzielabhängigkeit.- e) Betriebsgrößenabhängigkeit.- C. Spezielle prozeß- und terminbezogene Eigenschaften.- 1. Prozeßabhängigkeit.- 2. Terminabhängigkeit.- 3. Einbettung in die konstitutive Umgebung.- D. Die Eigenschaft der Wertungsabhängigkeit.- 1. Beurteilungsabhängigkeit.- 2. Optionsabhängigkeit.- a) Begriff der Optionen.- b) Rechnungspolitische Wahlrechte.- c) Rechtswahlmöglichkeiten.- 3. Deklarationsabhängigkeit.- E. Die Eigenschaft der Ungewißheit.- 1. Das Phänomen der steuerlichen Ungewißheit.- 2. Die Ursachen der Ungewißheit.- a) Komplexität der Materie.- b) Unbestimmtheit der Rechtsnormen.- c) Unbeständigkeit der Normen und Norminterpretationen.- 3. Die Dimensionen der Ungewißheit.- a) Eingrenzbare Ungewißheiten.- b) Uneingrenzbare Ungewißheiten.- II. Ableitung der Hauptaufgaben.- A. Zusammenfassung der Haupteigenschaften des Steuersystems.- 1. Gewichtigkeit.- 2. Gestaltungsabhängigkeit.- 3. Ungewißheit.- B. Elementare betriebswirtschaftliche Steuerwirkungen.- 1. Liquiditätswirkungen.- 2. Vermögenswirkungen.- 3. Organisationswirkungen.- C. Hauptaufgabengebiete.- 1. Betriebswirtschaftliche Steuerwirkungslehre.- 2. Betriebswirtschaftliche Steuerplanungslehre.- 3. Wertend-normative Betriebswirtschaftliche Steuerlehre.- III. Entwicklungsstand der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre.- A. Wissenschaftlicher Standort der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre.- B. Geschichtliche Entwicklung der deutschsprachigen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre.- C. Gegenwärtige Bedeutung der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre in der akademischen Lehre.- Zweiter Teil Methoden der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre.- I. Zur grundsätzlichen Anwendbarkeit betriebswirtschaftlicher Methoden.- II. Quantifizierungsmethoden.- A. Grobquantifizierende Rechnungen.- B. Kasuistische Veranlagungssimulation.- C. Teilsteuerrechnung.- 1. Grundsätzliche Erklärung des Verfahrens.- 2. Vorentscheidungen und Vereinfachungen.- a) Steuerartenauswahl und Abgrenzung der Belastungssphäre.- b) Kombination von Einkommensteuer und Kirchensteuer.- c) Berücksichtigung der Abzugsfähigkeit der Gewerbeertragsteuer von der eigenen Bemessungsgrundlage im Gewerbeertragsteuerfaktor.- 3. Bildung von Bemessungsgrundlagenteilen.- a) Überblick.- b) Arten von Bemessungsgrundlagenteilen.- c) Basisgrößen.- d) Modifikationen.- e) Freibeträge.- 4. Exkurs: Vergleich zwischen Veranlagungssimulation und Teilsteuerrechnung.- 5. Funktionen der Teilsteuerrechnung.- 6. Verbindungen zwischen Teilsteuerrechnung und Steuerartenrechnung.- D. Dynamisierung der Teilsteuerrechnung.- 1. Anwendungsbereiche.- 2. Kapitalwertermittlung.- 3. Zeitliche Interdependenzen der Bemessungsgrundlagenteile.- E. Teilbedarfsrechnungen.- 1. Anwendungsbereiche.- 2. Vorgehensweise.- 3. Teilbedarfssätze.- III. Systematisierungsmethoden.- A. Systematisierung der dispositionsbezogenen Steuerrechtsfolgen.- B. Systematisierung der Alternativengenerierung.- C. Systematisierung der Ungewißheitsanalyse.- Dritter Teil Einflußbereich betriebliche Konstitutionen.- I. Der Standort des Betriebs.- A. Die Bedeutung der Steuerkomponente bei betrieblichen Standortentscheidungen.- B. Nationaler Standort.- 1. Steuerliche Bedeutung des Souveränitätsprinzips.- 2. Nationale Steuerunterschiede.- 3. Besteuerung der transnational tätigen deutschen Unternehmung.- C. Regionaler Standort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Arten der regionalen Steuerunterschiede.- 2. West-Berlin.- 3. Fördergebiet.- D. Lokaler Standort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Die Bedeutung der Grundsteuer.- 2. Die Bedeutung der Gewerbesteuer.- 3. Die Bedeutung steuerlicher Imponderabilien.- II. Einfache Rechtsformen und Trägerstrukturen.- A. Der Betrieb der Einzelperson.- 1. Charakterisierung.- 2. Abgrenzungs- und Zuordnungsprobleme.- a) Bereiche und Bedeutung.- b) Gewerbebetrieb oder Vermögensverwaltung?.- c) Gewerbebetrieb oder land- und forstwirtschaftlicher Betrieb?.- d) Gewerbebetrieb oder freier Beruf?.- e) Behandlung gemischter Aktivitäten.- 3. Besteuerung der Entstehung.- a) Entstehung durch Gründung.- b) Entstehung durch entgeltlichen Erwerb.- c) Entstehung durch unentgeltlichen Erwerb.- 4. Laufende Besteuerung.- a) Gewerbliche Betätigung (Normalfälle).- b) Nichtgewerbliche Betätigung (Normalfälle).- c) Sonderfall: Negative Bemessungsgrundlagen.- 5. Besteuerung der Beendigung.- a) Beendigung durch Liquidation.- b) Beendigung durch entgeltliche Übertragung.- c) Beendigung durch unentgeltliche Übertragung.- d) Beendigung durch Konkurs.- e) Beendigung durch Tod.- B. Die einfache Personenhandelsgesellschaft (gewerbliche Mitunternehmergemeinschaft).- 1. Charakterisierung und Eingrenzung.- 2. Grundlagen der Besteuerung gewerblicher Mitunternehmergemeinschaften.- 3. Besteuerung der Entstehung.- 4. Laufende Besteuerung.- 5. Besteuerung des Gesellschafterwechsels.- 6. Besteuerung der Beendigung.- C. Die einfache Kapitalgesellschaft und ihre Gesellschafter.- 1. Charakterisierung.- 2. Grundlagen der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern.- 3. Besteuerung der Entstehung.- a) Gesellschaftsebene.- b) Gesellschafterebene.- 4. Laufende Besteuerung.- a) Gesellschaftsebene.- b) Gesellschafterebene.- c) Zusammenfassung beider Ebenen.- d) Die maximale Ausschüttung.- e) Gestaltungsmöglichkeiten im Gesellschafts-Gesellschafter-Verhältnis.- 5. Besteuerung des Gesellschafterwechsels.- a) Gesellschaftsebene.- b) Gesellschafterebene.- 6. Besteuerung der Liquidation.- a) Gesellschaftsebene.- b) Gesellschafterebene.- III. Steuerlicher Rechtsformvergleich zwischen Personenunternehmung und Kapitalgesellschaft.- A. Anlässe, Zwecke und Vorgehensweise.- B. Vergleich hinsichtlich einmalig anfallender Steuern.- C. Vergleich hinsichtlich der laufenden Besteuerung.- 1. Technisches Vorgehen.- 2. Die Verwendung von Teilsteuer-Differenzsätzen.- 3. Die Verwendung taxographischer Darstellungen.- IV. Besondere Rechtsformen und Trägerstrukturen.- A. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts.- B. Die stille Gesellschaft.- C. Die GmbH & Co KG.- D. Die Kommanditgesellschaft auf Aktien.- E. Die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaft.- F. Der Verein.- G. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit.- H. Die Stiftung.- J. Betriebe der öffentlichen Hand.- K. Familienbetriebe.- V. Betriebsverbindungen.- A. Mehrheiten von Betrieben.- 1. Haupt- und Nebenbetriebe.- 2. Mehrere Einzelbetriebe eines Unternehmers.- 3. Steuerliche Behandlung des Leistungsaustauschs zwischen den Betrieben.- B. Betriebsverpachtungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Verpächterseite.- 3. Pächterseite.- C. Parallelgesellschaften.- 1. Charakterisierung.- 2. Parallel-Kapitalgesellschaften.- 3. Parallel-Personengesellschaften.- D. Betriebsaufspaltungen/Doppelgesellschaften.- 1. Charakterisierung der Betriebsaufspaltung/Doppelgesellschaft.- 2. Formen der Betriebsaufspaltung.- 3. Besteuerung des Aufspaltungsvorgangs.- 4. Laufende Besteuerung der Doppelgesellschaft.- a) Strukturelle Betriebsaufspaltung.- b) Funktionale Betriebsaufspaltung.- c) Steuerbelastungsvergleich.- 5. Besteuerung der Beendigung der Doppelgesellschaft.- E. Schachtelkonzerne.- 1. Charakterisierung.- 2. Der Schachtelkonzern aus Personengesellschaften.- 3. Der Schachtelkonzern mit Kapitalgesellschaften.- F. Organschaftskonzerne.- 1. Charakterisierung.- 2. Steuerliche Konsequenzen des Organschaftsverhältnisses.- a) Bloßer Organschaftszustand.- b) Vorhandensein eines Gewinnabführungsvertrages.- c) Organschaft mit Gewinnabführungsvertrag.- 3. Sonderprobleme.- a) Ausgleichszahlungen.- b) Steuerumlagen innerhalb des Organkreises.- c) Personengesellschaften als Organträger.- d) Die Organbeteiligung in der Steuerbilanz des Organträgers.- e) Mehrtöchterorganschaften.- f) Mehrmütterorganschaften.- G. Kooperationsformen.- 1. Kooperation ohne rechtsförmliche Außenorganisation.- 2. Kooperation über eine Personengesellschaft.- 3. Kooperation über eine Kapitalgesellschaft.- VI. Rechtsform- und Rechtsorganisationsänderungen.- Vorbemerkungen.- A. Formwechselnde Umwandlungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Steuerliche Konsequenzen.- 3. Sonderfall: Umwandlung in eine GmbH & Co. KG.- B. Umgründungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Umgründung einer Personenunternehmung in eine Kapitalgesellschaft.- 3. Umgründung einer Kapitalgesellschaft in eine Personenunternehmung.- C. Errichtende Umwandlungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Einheitsumwandlung einer Personenunternehmung in eine Kapitalgesellschaft.- a) Verkehrsteuerliche Behandlung.- b) Substanzsteuerliche Behandlung.- c) Grundsätze der ertragsteuerlichen Behandlung.- d) Die ertragsteuerlichen Wahlrechte bei der Umwandlung.- e) Die ertragsteuerlichen Wahlrechte nach der Umwandlung.- 3. Einheitsumwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personenunternehmung.- a) Verkehrsteuerliche Behandlung.- b) Substanzsteuerliche Behandlung.- c) Grundzüge der ertragsteuerlichen Behandlung.- d) Der Übernahmegewinn und seine Besteuerung bei der Umwandlung auf einen einzigen Gesellschafter.- e) Der Übernahmegewinn und seine Besteuerung bei der Umwandlung auf eine Personengesellschaft.- f) Der Übernahmeverlust und seine Behandlung.- 4. Mehrheitsumwandlungen.- D. Verschmelzende Umwandlungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Verschmelzende Umwandlung einer Personengesellschaft auf eine Einzelunternehmung oder eine Kapitalgesellschaft.- 3. Verschmelzende Umwandlung einer Kapitalgesellschaft auf eine Personenunternehmung.- E. Verschmelzungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Verschmelzung von Personenunternehmungen zu Personengesellschaften.- 3. Verschmelzung von Personenunternehmungen zu Kapitalgesellschaften.- 4. Verschmelzung von Kapitalgesellschaften.- 5. Umwandelnde Verschmelzung.- F. Teilbetriebsveräußerungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Teilbetriebsveräußerungen bei Personenunternehmungen.- 3. Teilbetriebsveräußerungen bei Kapitalgesellschaften.- G. Teilbetriebsausgliederungen.- 1. Charakterisierung.- 2. Ertragsteuerliche Behandlung der Teilbetriebsausgliederung.- H. Betriebsteilungen.- VII. Sachziel, Formalziel und Betriebsgröße.- A. Sachziel und Sachzieländerungen.- 1. Hauptbeispiele für besonders besteuerte Sachziele im nationalen Bereich.- 2. Gemischte Betätigungen.- 3. Konsequenzen von Sachzieländerungen.- B. Formalziel und Formalzieländerungen.- 1. Hauptbeispiele für begünstigte Formalzielsetzungen.- 2. Gemischte Betätigungen.- 3. Konsequenzen von Formalzieländerungen.- C. Betriebsgröße und Betriebsgrößenänderungen.- 1. Der Begriff „Betriebsgröße“.- 2. Vorteile kleinerer Betriebsgrößen.- 3. Vorteile größerer Betriebsgrößen.- 4. Die Beeinflußbarkeit der „Betriebsgröße“.- Vierter Teil Einflußbereich betriebliche Prozesse und Funktionen.- I. Beschaffung und Investition.- A. Beschaffung von Vorratsvermögen.- B. Investitionen im Anlagevermögen.- 1. Investitionsvorgang.- 2. Investitionsobjekt.- 3. Investitionsergänzungen.- 4. Desinvestitionen.- 5. Reinvestitionen.- 6. Steuerbegünstigte Investitionen.- C. Steuerkomponenten im Investitionskalkül.- II. Finanzierung.- A. Allgemeine Finanzierungsformen.- 1. Offene Selbstfinanzierung.- 2. Stille Selbstfinanzierung.- 3. Beteiligungsfinanzierung.- 4. Kreditfinanzierung durch Fremde.- 5. Kreditfinanzierung durch Gesellschafter.- B. Besondere Finanzierungsformen.- 1. Leg ein-Hol zurück-Verfahren.- 2. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln.- 3. Schütt aus-Hol zurück-Verfahren.- 4. Partiarische Darlehen.- 5. Wandel- und Optionsanleihen.- 6. Genußrechte.- 7. Nullcoupon-Anleihen (Zero-Bonds).- 8. Verpflichtungen zu wiederkehrenden Leistungen.- 9. Steuerverbindlichkeiten.- 10. Leasing.- C. Sanierung.- 1. Sanierung durch Schulderlaß fremder Gläubiger.- 2. Sanierung durch Eigenkapitalzuführung.- 3. Sanierung durch Schulderlaß der Gesellschafter.- III. Produktion.- A. Besteuerung des Faktoreinsatzes.- B. Besteuerung des Produktionsergebnisses.- C. Produktionspolitik unter dem Einfluß der Besteuerung.- IV. Forschung und Entwicklung.- A. Erwerb und Verwertung fremder Forschungsergebnisse.- B. Erwerb und Verwertung eigener Forschungsergebnisse.- C. Forschungspolitik unter dem Einfluß der Besteuerung.- V. Absatz.- A. Vertriebssysteme, Absatzformen und Absatzwege.- B. Produkt- und Sortimentsgestaltung.- C. Werbung.- D. Preispolitik.- E. Wettbewerbs- und Konditionenpolitik.- VI. Personal- und Sozialwesen.- A. Die Lohnsteuer.- B. Berufsausbildung und -fortbildung.- C. Soziale Leistungen.- D. Betriebliche Altersversorgung.- E. Mitarbeiter-Beteiligungen.- VII. Unternehmensführung.- A. Steuerbezogene Aufgaben der Unternehmensleitung.- B. Betriebliche Steuerplanung.- 1. Planungsdimensionen.- 2. Planungsablauf.- 3. Planungsmaßnahmen bei Ungewißheit.- C. Betriebliche Steuerorganisation.- 1. Steuerverwaltungsorganisation.- 2. Steuerplanungsorganisation.- 3. Alternativen der institutionellen Organisation.- Fünfter Teil Einflußbereich betriebliche Steuer-Optionen.- I. Begriff und Bedeutung steuerlicher Optionsentscheidungen.- A. Begriff und Arten steuerlicher Optionen.- B. Stellung der Optionen im Entscheidungsprozeß.- C. Der Optionskalkül.- II. Steuerliche Rechnungspolitik.- A. Begriff der steuerlichen Rechnungspolitik.- B. Rechnungsteilpolitiken.- 1. Handelsbilanzpolitik.- 2. Steuerbilanzpolitik.- 3. Vermögensaufstellungspolitik.- 4. Übrige Rechnungsteilpolitiken.- C. Durchführung der Rechnungspolitik.- 1. Rechnungspolitische Ziele.- 2. Rechnungspolitische Instrumente.- a) Wahlrechte und Spielräume.- b) Ordnungsbestimmende Merkmale rechnungspolitischer Mittel.- c) Beispiele.- 3. Rechnungspolitische Strategien.- III. Ausnutzung von steuerlichen Rechtswahlmöglichkeiten.- A. Begriff der steuerlichen Rechtswahlmöglichkeiten.- B. Systematisierungsalternativen.- 1. Systematisierung nach den Steuerarten.- 2. Systematisierung nach den Wirkungen.- 3. Systematisierung nach genetischen Aspekten.- 4. Systematisierung nach Entscheidungsträgern.- 5. Systematisierung nach der Kalkülstruktur.- C. Instrumentarium und Beispiele.- 1. Einperiodige Wirkungsdauer.- 2. Mehrperiodige Wirkungsdauer mit einem Zahlungszeitpunkt.- 3. Mehrperiodige Wirkungsdauer mit mehreren Zahlungszeitpunkten.- Symbolverzeichnis.