Entwicklungspfade von Industriearbeit Chancen und Risiken betrieblicher Produktionsmodernisierung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1990
Abbildungen
mit 4 Abbildungen
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
294
Maße (L/B/H)
22,9/15,2/1,7 cm
Gewicht
459 g
Auflage
1990
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-12157-4
Nachstehend legen wir fUr das im Rahmen des Programms "Mensch und Technik - Sozialvertragliche Technikgestaltung" durchgefiihrte Projekt 'Modernisierung der Produktionstechnik und soziale Differenzierung' den zweiten Teil des AbschluBberichts vor. Der erste Teil enthielt die sieben Branchenexpertisen, die wesentlicher Gegenstand unseres Verbundprojekts waren, sowie die zusatzlich von uns eingeholten Korreferate (Pries/Schmidt/Trinczek 1989). In diesem zweiten Berichts teil folgt unsere brancheniibergreifende Auswertung und Interpretation des vorliegenden Materials. Dabei wurde Teil II, III, VI und der Anhang I von Ludger Pries bearbeitet, Teil V und der Anhang II von Rudi Schmidt und Teil IV von Rainer Trinczek. Die Inhalte trag en wir selbstverstandlich gemeinsam. An dem Projekt waren neben den Verfassern zeitweilig Peter Ellguth, Joachim Soyez und Elisabeth Werner-Hager als wissenschaftliche, Ingrid Artus, Aida Bosch, Manuela Kral und Markus Promberger als studenti sche Mitarbeiter beteiligt. Der wissenschaftliche Rat Werner Mangolds war uns wahrend der gesamten Projektlaufzeit eine wertvolle Hilfe; ohne seine kundige Unterstiitzung bei der institutionell nieht immer einfachen Projektabwicklung ware unsere Arbeit manches Mal gefahr lich ins Stocken geraten. Heidrun Heinlein iibernahm als Projektsekre tarin nicht nur die Koordination des Projekts mit dem universitaren Verwaltungstrager; sie erledigte ebenso schnell wie souveran die gesamten Schreibarbeiten des Projekts, die nicht nur in dessen Endphase in erheblichem Umfang anfielen. An der Finanzierung dieses forschungsprojekts war neben dem Land Nordrhein-Westfalen auch die Universitat Erlangen-Niirnberg wesentlich beteiligt. Wir danken allen Gesprachspartnern in den Betrieben fUr ihre bereit willigen Auskiinfte sowie den Kollegen aus verschiedenen Forschungsin stituten fiir ihre Diskussionsbereitschaft und vielfaltige Anregungen.
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