• Produktbild: Entwicklung der Sprachwissenschaft seit 1970
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Entwicklung der Sprachwissenschaft seit 1970

Aus der Reihe wv studium

51,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

323

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,7 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22161-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

323

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,7 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22161-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Die kommunikativ-pragmatische Wende in der Sprachwissenschaft und die Grammatiktheorien.- 1.1. Die kommunikativ-pragmatische Wende als „Paradigmenwechsel“ in der Sprachwissenschaft.- 1.1.1. Was heißt „kommunikativ-pragmatische Wende“?.- 1.1.2. Die kommunikativ-pragmatische Wende als „Paradigmenwechsel“.- 1.2. Anforderungen der Gesellschaft an die Sprachwissenschaft.- 1.3. Zusammenhang von gesellschaftlicher Praxis, Ideologie und innerwissenschaftlichen Faktoren für die Wissenschaftsentwicklung.- 1.4. Marxistisch-leninistische Grundpositionen in der Sprachwissenschaft.- 1.4.1. Was heißt „marxistisch-leninistische Sprachauffassung“?.- 1.4.2. Sprache, Denken und Arbeit.- 1.4.3. Sprache, Kommunikation und Gesellschaft.- 1.4.4. Gegenstand der Sprachwissenschaft.- 1.4.5. Sprachsystem und sprachliche Tätigkeit.- 1.4.6. Synchronie und Diachronie.- 1.4.7. Gesellschaftliche Determiniertheit der Subsysteme.- 1.4.8. Variation und Heterogenität der Sprache.- 1.4.9. Sprache, Bewußtsein und Praxis.- 1.4.10. Induktion und Deduktion, modellierende und formalisierende Methoden.- 1.5. Kritische Einschätzung älterer Sprachauffassungen und Grammatiktheorien.- 1.5.1. Inhaltbezogene Grammatik.- 1.5.1.1. Überbewertung der Rolle der Sprache in der Gesellschaft.- 1.5.1.2. Sprachpolitische Konsequenzen.- 1.5.1.3. WEISGERBER und CHOMSKY.- 1.5.1.4. HUMBOLDT und WEISGERBER.- 1.5.2. DE SAUSSURE.- 1.5.2.1. Systembegriff und Einordnung in das System der Wissenschaften.- 1.5.2.2. Verabsolutierung und Isolierung des Sprachsystems.- 1.5.2.3. Undialektische Trennung von Synchronie und Diachronie.- 1.5.2.4. Einschränkung des Gegenstandsbereichs der Sprachwissenschaft.- 1.5.2.5. Einengung des Systembegriffs.- 1.5.3. Klassischer Strukturalismus.- 1.5.3.1. Allgemeines.- 1.5.3.2. Prager Linguistenkreis.- 1.5.3.2.1. Sprache als funktionales System.- 1.5.3.2.2. Theorie der Literatursprache und Sprachkultur.- 1.5.3.2.3. Spezifika der Dichtersprache.- 1.5.3.3. Dänische Glossematik.- 1.5.3.4. Amerikanischer Strukturalismus.- 1.5.3.4.1. Behavioristischer Ansatz und Antimentalismus.- 1.5.3.4.2. Bedeutungsfeindlichkeit und Einschränkung des Gegenstandsbereichs der Sprachwissenschaft.- 1.5.3.4.3. Entwicklung spezieller linguistischer Methoden.- 1.5.3.4.4. Theorie, Gegenstandsbereich und Methode.- 1.5.4. Generative Grammatik der CHOMSKY-Schule.- 1.5.4.1. Externe Kritik.- 1.5.4.1.1. Partielle Überwindung des Strukturalismus.- 1.5.4.1.2. Biologischer, nicht gesellschaftlicher Charakter der Sprache.- 1.5.4.1.3. Philosophischer Rückgriff auf den Rationalismus und „Cartesianismus“.- 1.5.4.1.4. „Marxismus-Anarchismus“ als politisches Konzept.- 1.5.4.1.5. Beschränkung des Kompetenz-Begriffs auf den idealen Sprecher/Hörer in einer homogenen Sprachgemeinschaft.- 1.5.4.1.6. Leistung und Grenzen des Kreativitätsbegriffs.- 1.5.4.1.7. Reduzierung der Sprachtheorie zur Grammatiktheorie.- 1.5.4.1.8. Psychologische Implikationen der generativen Grammatik.- 1.5.4.2. Weiterentwicklung der generativen Grammatik durch CHOMSKY.- 1.5.4.2.1. Erweiterte Standardtheorie (EST).- 1.5.4.2.2. „Trace Theory“.- 1.5.4.2.3. Weiterentwicklung nach der Spuren-Theorie (REST).- 1.5.4.3. Interne Kritik der generativen Grammatik.- 1.5.4.3.1. Generative Semantik.- 1.5.4.3.1.1. Umbau des Systems: Semantik als generative Komponente.- 1.5.4.3.1.2. Interpretative versus generative Semantik.- 1.5.4.3.1.3. Einbeziehung pragmatischer Sachverhalte durch die Performativitätshypothese.- 1.5.4.3.1.4. Von der sprachlichen Bedeutung zum kommunikativen Sinn.- 1.5.4.3.2. Kasustheorien.- 1.5.4.3.2.1. Ausgangspunkt: Kasusgrammatik versus Subjekt-Objekt-Grammatik.- 1.5.4.3.2.2. Verbindung von Kasustheorie und Valenztheorie.- 1.5.4.3.2.3. Vorzüge und Grenzen der Kasustheorien.- 1.5.4.3.2.4. Weiterentwicklung und Divergenzen der Kasustheorien.- 1.6. Andere Grammatik-Theorien: Kategoriale Grammatik, MONTAGUE-Grammatik und „natürliche“ Grammatik.- 2. Richtungen der kommunikativ-pragmatisch orientierten Linguistik.- 2.1. Wesen und Erscheinungsformen der kommunikativ-pragmatischen Wende.- 2.1.1. Systemorientierte versus kommunikativ-pragmatisch orientierte Linguistik.- 2.1.2. Ausdifferenzierung und Auffächerung der kommunikativ-pragmatischen Wende.- 2.1.3. Zum Terminus „Pragmalinguistik“.- 2.2. Textlinguistik.- 2.2.1. Anstöße und Fragestellungen.- 2.2.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Ort.- 2.2.3. Textdefinitionen.- 2.2.4. Ebenen des Textes.- 2.2.5. Textkohärenz, Textkonstitution, Vertextungsmittel.- 2.2.6. Propositionale und kommunikative Auffassung vom Text.- 2.2.7. Text, Thema und Kommunikationsakt.- 2.2.8. Texttypen, Textarten, Textsorten.- 2.3. Sprechakttheorie.- 2.3.1. Ausgangspunkte und Grundanliegen.- 2.3.2. AUSTINS Ansatz.- 2.3.3. Der Beitrag SEARLES.- 2.3.4. Einordnung der Sprechakte in Handlungszusammenhänge bei WUNDERLICH u. a..- 2.3.5. Indirekte Sprechakte.- 2.3.6. Einordnung und Einschätzung.- 2.3.7. Die idealistische Interpretation der Sprechakttheorie in der Gesellschaftstheorie von HABERMAS.- 2.3.8. Sprechakttheorie und generative Grammatik.- 2.3.9. Sprechakttheorie und Textanalyse.- 2.4. Funktional-kommunikative Sprachbeschreibung.- 2.4.1. Anliegen und Ziele.- 2.4.2. Ausgangspunkt und Grundbegriffe.- 2.4.3. Klassifizierung von Texten.- 2.4.4. Probleme und Fragen.- 2.4.5. Funktional-kommunikative Sprachbeschreibung und Sprechakttheorie.- 2.5. Gesprächsanalyse.- 2.5.1. Anliegen und Quellen.- 2.5.2. Grundbegriffe.- 2.5.3. Wissenschaftsgeschichtliche Einordnung und Kritik.- 2.5.4. Partikel-Forschung.- 2.6. Soziolinguistik.- 2.6.1. Entstehung und Anliegen.- 2.6.2. Zu Gegenstandsbereich und zu den Auffassungen der Soziolinguistik.- 2.6.3. Variation und Variabilität.- 2.6.4. Begriff der Norm.- 2.6.5. Soziolinguistisches Differential.- 2.6.6. Sprachbarrieren-Problematik („Defizit-Hypothese“).- 2.6.7. Bürgerliche und marxistische Soziolinguistik.- 2.6.8. Soziolinguistik in der Sowjetunion.- 2.6.9. Soziolinguistik als eigenständige Disziplin?.- 2.7. Psycholinguistik.- 2.7.1. Entstehung und Themenbereiche der Psycholinguistik.- 2.7.2. Modellgegensatz Behaviorismus—Mentalismus.- 2.7.3. Sowjetische Psycholinguistik.- 2.7.4. Zur „psychologischen Realität“ der Grammatik.- 2.7.5. Zur mentalen Repräsentation des Lexikons.- 2.7.6. Theorien des Spracherwerbs.- 2.7.7. Fragen des Sprachverlusts und der Sprachstörungen (Sprachpathologie).- 2.7.8. Grenzen und Eigenständigkeit der Psycholinguistik.- 2.8. Hermeneutik in der Sprachwissenschaft.- 2.8.1. Ausgangspositionen und Zielstellung.- 2.8.2. Problem der Datengewinnung.- 2.8.3. „Verstehen“ versus „Erklären“.- 2.8.4. Einordnung und Einschätzung.- 3. Ausblick.- Personenregister.- Über den Verfasser.