Produktbild: Mitarbeiterbeteiligung und Unternehmensfinanzierung
Band 59

Mitarbeiterbeteiligung und Unternehmensfinanzierung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13727-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13727-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel: Grundlegung.- A. Untersuchungsgegenstand und Gang der Untersuchung.- B. Begriffliche Grundlagen.- I. Allgemeines.- II Formen der materiellen Mitarbeiterbeteiligung.- 1. Die Erfolgsbeteiligung.- 1.1 Die Leistungsbeteiligung.- 1.2 Die Ertragsbeteiligung.- 1.3 Die Gewinnbeteiligung.- 2. Die Kapitalbeteiligung.- 3. Die Kombination aus Erfolgs- und Kapitalbeteiligung.- III. Organisationsformen der Mitarbeiterbeteiligung.- 1. Die betriebliche Mitarbeiterbeteiligung.- 2. Die überbetriebliche Mitarbeiterbeteiligung.- C. Die empirische Verbreitung der Mitarbeiterbetelligung in der Bundesrepublik Deutschland.- D. Ziele der Mitarbeiterbeteiligung.- I. Allgemeine Darstellung.- II. Empirische Ziele.- 2. Kapitel: Die finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Mitarbeiterbeteiligung.- A. Einleitung.- B. Die Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter.- I. Die vertragliche Grundlage.- II. Die Ermittlung des Gewinnanteils.- 1. Die Messung des verteilungsfähigen Gewinns.- 2. Die Aufteilung des Gewinns auf die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital.- 3. Die Festlegung der individuellen Erfolgsanteile.- 3.1 Die Bestimmung des Kreises der Teilnahmeberechtigten.- 3.2 Die Aufteilung des Gewinns auf die einzelnen Mitarbeiter.- 4. Die Mitbestimmungsrechte der Mitarbeiter.- III. Die steuerliche Behandlung der Gewinnbeteiligung.- 1. Die steuerliche Behandlung beim Unternehmen.- 2. Die steuerliche Behandlung beim Mitarbeiter.- 3. Der Zeitpunkt der Fälligkeit der Lohnsteuer.- IV. Die sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Gewinnbeteiligung.- C. Die Darstellung der finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Mitarbeiterbeteiligung in der Literatur.- I. Die Darstellung der kurzfristigen finanzwirtschaftlichen Auswirkungen.- 1. Die Auswirkungen auf die Unternehmensliquidität.- 1.1 Die Darstellung in der Literatur.- 1.1.1 Die verbale Beschreibung der Liquiditätswirkung.- 1.1.2 Die formale Darstellung der Liquiditätswirkung.- 1.2 Die Beurteilung der Literaturdarstellung.- 1.2.1 Interdependenzen zwischen den ‘Effekten’.- 1.2.2 Die Relevanz der Bezugsgröße.- 1.2.3 Die Vernachlässigung des Kostenaspekts und der Ausschluß von Alternativen.- 2. Die Auswirkungen auf die Kapitalstruktur.- 2.1 Die Darstellung in der Literatur.- 2.2 Die Beurteilung der Literaturdarstellung.- 3. Die Kapitalkosten des Mitarbeiter-Kapitals.- 3.1 Die Darstellung in der Literatur.- 3.2 Die Beurteilung der Literaturdarstellung.- II. Die Darstellung der langfristigen finanzwirtschaftlichen Auswirkungen.- 1. Die langfristigen Auswirkungen auf die Kapitalstruktur.- 2. Gesamtheitliche Modellansätze.- 2.1 Das Modell von Hager.- 2.2 Das Modell von Amann.- 2.3 Das Modell von Prager.- 2.4 Das Modell von Steinle.- D. Ein eigener Untersuchungsansatz.- I. Die Grundlegung des Analysemodells.- 1. Modellannahmen.- 2. Die Struktur des Analysemodells.- 2.1 Investive Gewinnbeteiligung.- 2.2 Die Höhe der Kapitalkosten des Mitarbeiterkapitals.- II. Die Position der Eigentümer in einer Welt ohne Mitarbeiterbeteiligung.- 1. Unendliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- 2. Endliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- III. Die investive Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter mit anschließender Umwandlung in Fremdkapital.- 1. Unendliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- 2. Endliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- IV. Die investive Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter mit anschließender Umwandlung in Eigenkapital.- 1. Unendliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- 2. Endliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- V. Die investive Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter mit anschließender Umwandlung in ‘Mitarbeiter-Guthaben’.- VI. Der Vergleich der einzelnen Modellalternativen.- 1. Der Vergleich ‘Beteiligung am Fremdkapital’ — ‘Beteiligung am Eigenkapital’.- 1.1 Unendliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- 1.2 Endliche Laufzeit des Investitionsobjekts.- 2. Der Vergleich ‘Beteiligung am Fremdkapital’ — ‘Beteiligung durch Guthaben’.- 3. Der Vergleich ‘Beteiligung am Eigenkapital’ — ‘Beteiligung durch Guthaben’.- VII. Zwischenergebnisse.- 3. Kapitel: Möglichkeiten einer Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter im deutschen Gesellschaftsrecht.- A. Einführung.- B. Die Beteiligung der Mitarbeiter am Eigenkapital.- I. Die Beteiligung als Gesellschafter an einer OHG.- II. Die Beteiligung als Kommanditist an einer KG.- III. Die Beteiligung als Gesellschafter an einer GmbH.- IV. Die Beteiligung als Belegschaftsaktionär an einer Aktiengesellschaft.- C. Die Beteiligung der Mitarbeiter am Fremdkapital in Form von Mitarbeiterdarlehen.- D. Die Beteiligung der Mitarbeiter durch gesellschaftsrechtliche ‘Zwischenformen’.- I. Die Beteiligung der Mitarbeiter als typische stille Gesellschafter.- II. Die Beteiligung der Mitarbeiter durch Genußrechte.- 4. Kapitel: Die staatliche Förderung der Vermögens — bildung.- A. Die Zielsetzung staatlicher Vermögensbildungspolitik.- B. Das Fünfte Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG).- I. Das Grundsystem der staatlichen Förderung.- 1. Die vermögenswirksamen Leistungen.- 2. Die Arbeitnehmer-Sparzulage.- II. Der Anlagekatalog.- III. Vertragstypen für eine staatliehe Förderung der Beteiligung von Arbeitnehmern am Produktivvermögen.- 1. Der Sparvertrag über Wertpapiere oder andere Vermögensbeteiligungen nach
    5 VermBG.- 2. Der Wertpapier-Kaufvertrag nach
    6 VermBG.- 3. Der Beteiligungsvertrag nach
    7 VermBG.- 4. Der Beteiligungs-Kaufvertrag nach
    8 VermBG.- IV. Die Analyse der finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der Regelungen des VermBG.- 1. Grundlagen des Analysemodells.- 2. Die Effekte zum Zeitpunkt der Mittelaufbringung.- 2.1 Welt ohne VermBG.- 2.2 Welt mit VermBG.- 2.3 Der Gesamteffekt zum Zeitpunkt der Mittelaufbringung.- 3. Die Effekte während des Zeitraumes der Mittelverwendung.- 3.1 Welt ohne VermBG.- 3.2 Welt mit VermBG.- 3.3 Der Gesamteffekt für den Zeitraum der Mittelverwendung.- 4. Der Gesamteffekt der Regelungen des VermBG.- C. Die staatliche Förderung durch
    19a EStG.- I. Der Inhalt der gesetzlichen Vorschriften.- II. Die Analyse der finanziellen Auswirkungen der staatlichen Förderung nach
    19a EStG — Grundlagen des Analyse-modells.- III. Der Effekt der staatlichen Förderung einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital durch
    19a EStG.- 1. Der Effekt einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital in einer Welt ohne
    19a EStG.- 1.1 Der Effekt zum Zeitpunkt der Mittelaufbringung.- 1.2 Der Effekt über den Zeitraum der Mittelverwendung.- 1.3 Der Gesamteffekt einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital.- 2. Der Effekt einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital in einer Welt mit
    19a EStG.- 2.1 Der Effekt zum Zeitpunkt der Mittelaufbringung.- 2.2 Der Effekt für den Zeitraum der Mittelverwendung.- 2.3 Der gesamte Effekt einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital.- 3. Der Effekt der staatlichen Förderung einer verbilligten Überlassung von Fremdkapital durch
    19a EStG.- IV. Der Effekt der staatlichen Förderung einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital durch
    19a EStG.- 1. Der Effekt einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital in einer Welt ohne
    19a EStG.- 1.1 Der Effekt zum Zeitpunkt der Mittelauf-bringung...- 1.2 Der Effekt für den Zeitraum der Mittelverwendung.- 1.3 Der Gesamteffekt einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital.- 2. Der Effekt einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital in einer Welt mit
    19a EStG.- 2.1 Der Effekt zum Zeitpunkt der Mittelaufbringung.- 2.2 Der Effekt für den Zeitraum der Mittelverwendung.- 2.3 Der Gesamteffekt einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital.- 3. Der Effekt der staatlichen Förderung einer verbilligten Überlassung von Eigenkapital durch
    19a EStG.- D. Der Effekt einer Kombination der staatlichen Förderungsmaßnahmen.- 5. Kapitel: Eigenkapitalausstattung und Eigenkapitalquote bundesdeutscher Unternehmen.- A. Einleitung.- B. Die zeitliche Entwicklung der Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen.- I. Die allgemeine Entwicklung der Eigenkapitalquote (alle Unternehmen).- II. Die Entwicklung der Eigenkapitalquote getrennt nach Unternehmensgrößenklassen.- III Die Entwicklung der Eigenkapitalquote getrennt nach Rechtsformen.- IV. Die Entwicklung der Eigenkapitalquote im internationalen Vergleich.- V Kritik am Meßkonzept.- C. Die Ableitung von Thesen über den Zusammenhang zwischen Eigenkapitalquote und ‘Investitionstätigkeit’ bzw. Eigenkapitalquote und ‘Insolvenzanfälligkeit’.- D. Die Analyse des Zusammenhanges zwischen Eigenkapitalquote und Investitionsvolumen.- I. Die empirische Analyse des Zusammenhanges.- II. Die theoretische Analyse des Zusammenhanges.- 1. Der Untersuchungsansatz.- 2. Welt ohne Steuern.- 3. Welt mit Steuern.- 4. Der Einfluß des Verhaltens der Gläubiger.- 4.1 Konkurskosten und Gläubigerverhalten.- 4.2 Eigentümerstrategien und Gläubigerverhalten.- 5. Die Ergebnisse anderer Untersuchungen.- 6. Ursachen für das gesunkene Investitionsvolumen.- E. Die Analyse des Zusammenhanges zwischen Eigenkapitalquote und Insolvenzwahrscheinlichkeit.- I. Die empirische Untersuchung des Zusammenhanges.- II. Die theoretische Untersuchung des Zusammenhanges.- 1. Das Modell von Perlitz/Küpper.- 2. Eine eigener Modellansatz.- III. Die Verwertungsentscheidung nach dem Insolvenzeintritt.- 6. Kapitel: Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Eigenkapitalausstattung und Investitionstätigkeit.- A. Grundlegung.- I. Das Problem.- H. Investitionseinschränkung und vollkommener Kapitalmarkt.- B. Die Ausgangssituation für die weitere Analyse.- I. Unvollkommener Kapitalmarkt.- II. Die Aufnahme von externem Fremdkapital.- C. Eigenkapitalausstattung und Investitionseinschränkung auf unvollkommenem Kapitalmarkt.- I. Schädigende Eigentümerstrategien.- 1. Eigentümerstrategien vor Vertragsabschluß.- 2. Eigentümerstrategien nach Vertragsabschluß.- II. Mögliche Abwehrmaßnahmen der Kapitalgeber.- 1. Die Forderung einer kompensierenden Prämie.- 2. Der vertragliche Ausschluß schädigender Strategien.- 2.1 Probleme eines vertraglichen Ausschlusses.- 2.2 Erforderliche Vertragskonstruktionen.- 2.2.1 Lösungswege und ‘ideale’ Beteiligungsverträge.- 2.2.2 Einengung der vertraglichen Ausgestaltungsmöglichkeiten.- 2.2.3 Mögliche vertragliche Vereinbarungen.- 2.3 Kosten der vertraglichen Regelungen.- 2.3.1 Kosten der Einschränkung der Handlungsfreiheit der Alteigentümer (‘agency costs’).- 2.3.2 Kosten der Verbesserung des Informationsstandes des Kapitalgebers.- 2.3.3 Kosten der Koordination von Interessen.- III. Die gesamten Kapitalkosten bei externer Eigenkapitalbeschaffung.- 1. Geforderter Anteil an den Zahlungsüberschüssen und Kosten der vertraglichen Vereinbarungen.- 2. Transaktions- und Suchkosten.- IV. Die Auswirkungen der externen Eigenkapitalbeschaffung auf die Investitionsentscheidung.- D. Die Beteiligung von Mitarbeitern am Eigenkapital.- I. Mitarbeiterbeteiligung und Informationsgefälle.- II. Mitarbeiterbeteiligung und Mißtrauen.- 1. Mißtrauen und Kontrollmöglichkeiten.- 2. Mißtrauen und vorhandenes Sanktionspotential.- III. Mitarbeiterbeteiligung und Suchkosten.- IV. Mitarbeiterbeteiligung und Investitionsentscheidung.- 7. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse.- Anhang I.- Anhang II.