Produktbild: ErkenntnisSozialstrukturen der Moderne
Band 112

ErkenntnisSozialstrukturen der Moderne Theoriebildung als Lernprozeß kollektiver Erfahrungen

51,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12307-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12307-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: ErkenntnisSozialstrukturen der Moderne
  • I Produktions- und Machtstrukturen von Wissen und Erkenntnis.- (1) Gesellschaftliche Erkenntnisstrukturen.- (2) Erkenntnis-Produktionsweisen.- II Vermachtung des Leibes und der gesellschaftlichen Arbeitskräfte. Macht und Disziplinarordnung des Wissens.- (1) Disziplinarordnung der Macht: Synthetische Mikroorganisation von Arbeit, Raum und Zeit.- (a) Praktiken und Diskurse.- (b) Mikroorganisation von Raum und Zeit, von Körperbewegung und Arbeit.- (c) „Rationalisierung, Vernunft und der irrationale Rest“.- (2) Arbeit(s)-Zeit-Räume und Denkformen.- (a) Praktische Logik und abstraktes Denken.- (b) Erstarrte Zeit-Räume — Zeit-Räume notwendiger Erfahrungen.- III Soziologische Kritik der „reinen“ Erkenntnis und der Zergliederung des Erkenntnisvermögens oder Erkentnis-Sozialstrukturen (I. Kant).- (1) Die „reine“ Erkenntnis als Ausdruck gesellschaftlicher Entzweiungen.- (a) Anatomie der autonomen Vernunft.- (b) Vereinzelte Erfahrung und begriffliche Abstraktion: Die Ur-Teilskraft der Individualität und die kollektive „Unfähigkeit zur Abstraktion“.- (2) Zergliederung und Hierarchisierung der Erkenntnisvermögen.- (a) Sinnlichkeit und Verstand oder die sittlich-moralische Hebung des „Pöbels“ durch das „kommandierende Selbst“ der Oberen.- (b) Gegenstand und Erfahrung. Ausgrenzung des empirischen Gegenstands der Wahrnehmung, Erfahrung und Empfindung aus den intellektuellen Grundbestimmungen objektiver Wahrheit (oder I. Kant).- (3) (Klassen-)Sozial-Strukturen der Erkenntnis.- IV Wissenschaftliche Rationalität und lebenspraktische Logik der Arbeiter.- (1) Wie wissenschaftliche Rationalität mit lebendiger Erfahrung und komplexem (Erfahrungs-)Wissen umgeht.- (a) Reduktion der Erfahrung durch den „Methodenzwang“ wissenschaftlicher „Gesetzes- und Ordnungskonzepte“.- (b) Die Regelmäßigkeiten abstrakter Denkverbindungen sind andere als die von komplexen Erfahrungsprozessen.- (2) Abstraktion der wissenschaftlichen Kategorien von der „inneren Beziehung“ zur Klassenlage und der komplexen Struktur des Alltagswissens.- (3) Die Arbeiter kommen nicht umhin: sie werden der wissenschaftlichen Abstraktion unterstellt.- (4) Die „Öffnung“ der Theorie „nach unten“.- (a) Das Konkret-Allgemeine als begrifflicher Ausgangspunkt.- (b) Alltagstheoretische Eruierung des Alltagslebens von Arbeitern: Fehlen einer traditionsvermittelten Gemeinsamkeit.- V Rationalitätsstrukturen von Arbeitertheorie.- (1) Erkenntnistheoretische Vor-Aus-Setzungen.- (a) Kognition und Erkenntnis.- (b) Sinnlicher Begriff — Sinnliche Abstraktion oder: „Nicht nur der Kopf, sondern der ganze leiblich-seelische Organismus denkt“.- (c) Intuitiver Begriff.- (2) Erkenntnisformen der Arbeiter in ihrer Praxis.- (a) Fragmentarische Durchdringung des Formalen.- (b) Klassenbewußtsein: Sinn für den Körper, für Arbeitskraft, für Metaphorik.- (3) Arbeiter als „theoretisierende Subjekte“.- (a) Mehrdimensionalität und Verdichtung proletarischer Wirklichkeit — Einheit von Erfahrung und Begriff.- (b) Verdichtung von Erfahrungen — unmittelbare Kommunikation des Wesentlichen.- (c) Symbolische Ordnung — Verdichtung, Abkürzung, Assoziation.- (4) Zusammenfassende Betrachtung: Rationalitätsstrukturen der praktischen Logik der Arbeiter.- Nachwort.- Anmerkungen.- Anmerkungen zur Einleitung.- Anmerkungen zu Teil I.- Anmerkungen zu Teil II.- Anmerkungen zu Teil Ill.- Anmerkungen zu Teil IV.- Anmerkungen zu Teil V.