• Produktbild: Psychologisierung des „Alltagsbewußtseins“
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Band 98

Psychologisierung des „Alltagsbewußtseins“ Die Verwissenschaftlichung des Diskurses über Ehe

46,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,2 cm

Gewicht

589 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12201-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,2 cm

Gewicht

589 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12201-4

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Einleitung.- 2. Verwissenschaftlichung und Psycholo?isierung — eine begriffliche Klärung.- 2.1. Primär- und Sekundärverwissenschaftlichung.- 2.2. Definitionen und Modi.- 2.3. Psychologisierung.- 3. Psychologisierung des „AlltagsbewuBtseins“ und der „Umschlag“ im Selbstkonzept.- 3.1. Psychoboom und Psychologisierung des „Alltagsbewußtseins“.- 3.1.1. Fünf Interpretationsmuster der Expansion von Psychologie und Psychotherapie.- 3.1.1.1. Antwort auf Bedarfs- und Bedürfnislage.- 3.1.1.2. Über Leid gesteuerter „Marktprozeß“.- 3.1.1.3. Resultat erweiterter Zuständigkeitsdefinition.- 3.1.1.4. Sozialtechnologie.- 3.1.1.5. Folgewirkung der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft.- 3.2. Transformation des Selbstkonzepts: Alltagskompetenz versus Laienkompetenz.- 4. Psychologisierung in Eheratgeberbüchern.- 4.1. 18. Jahrhundert.- 4.1.1. Vorbemerkungen zum historischen Kontext.- 4.1.2. Eheratgeberanalysen A. Freiherr v. Knigge — Th.G. v. Hippel.- 4.2. 19. Jahrhundert.- 4.2.1. Vorbemerkungen zum historischen Kontext.- 4.2.2. Eheratgeberanalysen J.H. Campe — H. Davidis — H. Klencke — E. Feldner.- 4.3. Jahrhundertwende bis Mitte der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts.- 4.3.1. Vorbemerkungen zum historischen Kontext.- 4.3.2. Eheratgeberanalysen H. Bergner — M. Lindler — H. Fritz — G. Otto — E. und P. Fried — J.C. Schlegel — H.M. Elster — R. Drews.- 4.4 1946 bis 80er Jahre des 20. Jahrhunderts.- 4.4.1. Vorbemerkungen zum historischen Kontext.- 4.4.2. Eheratgeberanalysen Th. Bovet — G. Fechner — H. Haluschka — C.H. Huter — E. Muhl-Schwarzenberg — J. Bodamer — G. Grüninger — Ch. Gabe — G.R. Bach und P. Wyden — R.I. Reuter — U. Beer — P. Partner — K.-H. Mandel — H. Merz.- 4.5 Psychologische Theorien und Eheratgeberbücher.- 5. Theoretische Reformulierung der Wandlungen von Liebe, Ehe und Konfliktlösungsstrategien.- 5.1. Ab wann kann von der Ehe als Intimbeziehung gesprochen werden?.- 5.2. Liebe als Code oder Medium?.- 5.3. Wandlungen in Semantik und Codierung und ihre Konsequenzen.- 5.3.1. Bürgerliche Liebe und Ehe.- 5.3.2. Partnerschaftliche Liebe und Ehe.- 5.3.2.1. Die „Kommunikative Wende“ und Konfliktkultur.- 5.3.2.2. Ermöglicht die neue Semantik eine Dauer-Beziehung?.- 5.3.2.3. Zur Ambivalenz der Semantik.- 5.3.2.4. Dauer ist möglich.- 6. Zusammenfassung.- Anmerkungen.- Literatur.