Produktbild: Berufsbilder 2000
Band 18

Berufsbilder 2000 Soziale Gestaltung von Arbeit, Technik und Bildung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 32 Abbildungen

Herausgeber

Gerald Heidegger

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

649

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,6 cm

Gewicht

978 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12235-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 32 Abbildungen

Herausgeber

Gerald Heidegger

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

649

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,6 cm

Gewicht

978 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12235-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Berufsbilder 2000
  • Zusammenfassung.- I Einführung.- II Soziale Gestaltung von Arbeit und Technik — Perspektiven einer Leitidee für die berufliche Bildung.- 1. Einleitung.- 2. Das Problemfeld Arbeit, Technik, Bildung.- 2.1 Arbeit, Technik, Bildung und das Programm “Sozialverträgliche Technikgestaltung”.- 2.2 Zum unauflösbaren Zusammenhang von Arbeit, Technik und Bildung.- 3. Technikgestaltung als Leitidee für die berufliche Bildung.- 3.1 Aspekte gestaltungsorientierter Berufsbildung.- 3.2 Technik und Arbeit als konkurrierende Bezugspunkte für die Facharbeiterausbildung.- 3.2.1 Gewerblich-technische Berufsbildung als “fachbezogener” Unterricht in der Berufsschule.- 3.2.2 Die betriebliche Berufsausbildung als Anpassungsqualifizierung.- 4. Berufliche Bildung für die Gestaltung von Arbeit und Technik in der rechnergestützten Produktion.- 4.1 Objektiver Bedarf an subjektbezogenen Kriterien für die Gestaltung.- 4.2 Verzweigungssituationen und Arbeitsorganisation.- 4.3 Das Beispiel der Facharbeit an rechnergestützten Werkzeugmaschinen in flexiben automatisierten Betrieben.- 4.4 Zur Zukunft der Maschinenfacharbeit.- III Analyse der bisherigen Berufsbildungsplanung: die industriellen Metall- und Elektroberufe.- 1. Gegenstand, Fragestellung und Systematik der Untersuchung.- 2. Das Verhältnis von Technik und Bildung: ein Bezugsrahmen für die Untersuchung.- 2.1 Berufsbildung und Bildungsauftrag.- 2.2 Die verwissenschaftlichte Technikentwicklung/Produktion und Folgen für die industriellen Berufe.- 2.3 Das Verhältnis von Erstausbildung und Weiterbildung.- 3. Staatliche Organe, Gewerkschaften und Arbeitgeber als Interessenträger in der Berufsausbildung.- 3.1 Differenzierte Fragestellung und Methodik.- 3.2 Spezifische Interessen staatlicher Organe.- 3.3 Spezifische gewerkschaftliche Interessen.- 3.4 Spezifische Arbeitgeber-/Unternehmer-Interessen.- 3.5 Zusammenfassung.- 4. Die Mitwirkung der Berufsbildungsforschung an der Entwicklung von Berufsbildern.- 4.1 Differenzierte Fragestellung und Methodik.- 4.2 Abstimmungs- und Berufsordnungsverfahren: Formale Regelungen und Verfahrenspraxis.- 4.3 Ansätze, Methoden und Ziele der Berufsbildungsforschung und ihre Auswirkungen auf gewerblich-technische Berufsbilder.- 4.3.1 Arbeitsanalysen.- 4.3.2 Berufsanalysen.- 4.3.3 Weiterentwickelte Tätigkeits- und Berufsanalysen (ABB/Pfeuffer).- 4.3.4 Analysentopologie.- 4.3.5 Zusammenfassung.- 5. Auswirkungen und Realisierung unterschiedlicher Interessen in beruflichen Ordnungsmitteln.- 5.1 Differenzierte Fragestellung und Methodik.- 5.2 1. Beispiel: Stufenausbildung industrieller Elektroberufe von 1972.- 5.3 2. Beispiel: Neuordnung/Weiterentwicklung industrieller Metall- und Elektroberufe von 1987.- 5.3.1 Ziele der Neuordnung/Weiterentwicklung.- 5.3.2 Ist-Stand Analyse.- 5.3.3 Katalog der Teil- und Einzelqualifikationen.- 5.3.4 Katalog der strukturierten Inhalte.- 5.3.5 Zusammenfassung.- 6. Zusammenfassende Thesen.- 6.1 Berufsbildung und Bildungsauftrag.- 6.2 Berufsschneidung und horizontale Arbeitszergliederung.- 6.3 Verwissenschaftlichung der Technikentwicklung, Theorie-Praxis-Verhältnis und vertikale Arbeitsteilung.- 6.4 Verbindung von Erstausbildung und Weiterbildung: “Produktorientierung”, Modernitätsrückstand und Erosion der Erstausbildung.- 6.5 Berufsbildungsplanung und Ausbildungsforschung.- IV Analyse von Zukunftsentwicklungen der Produktionstechnik: der Einfluß der Informations- und Kommunikationstechniken.- 1. Einleitung.- 2. Die untersuchten Branchen.- 2.1 Investitionsgüterindustrie.- 2.1.1 Einleitung.- 2.1.2 Der gegenwärtige Stand der CIM-Vernetzung und deren mittelfristige Planung in der Investitionsgüterindustrie.- 2.1.3 Einschätzung der Wirkung von Computereinsätzen.- 2.2 Automobil industrie.- 2.2.1 Einleitung.- 2.2.2 CIM-Konzepte in der Automobil industrie am Beispiel der BMW AG.- 2.2.3 Hard- und Softwarestruktur bei BMW.- 2.2.4 Automatisierungsgrad und technisches Innovationspotential bei BMW.- 2.2.5 Zusammenfassung.- 2.3 Konsumgüterindustrie.- 2.3.1 Einleitung.- 2.3.2 Unterhaltungselektronik als typische Großserienfertigung in der Konsumgüterindustrie.- 2.3.3 Ergebnisse und Tendenzen.- 3. Die untersuchten technischen Komponenten.- 4. Computerintegration in komplexen Produktionssystemen: CIM.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Der Untersuchungsgegenstand.- 4.3 Netzarchitekturen in der CIM-Umgebung.- 4.4 CIM-Konzepte im Kontext sozialer Verträglichkeit.- 5. Robotik.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Klassifizierung.- 5.2.1 Zwei Generationen der Roboterentwicklung.- 5.2.2 Anwendungsbereiche: Handhabung von Werkzeugen.- 5.2.3 Anwendungsbereiche: Handhabung von Werkstücken.- 5.3 Technische Daten und Merkmale von marktgängigen Industrierobotern.- 5.4 Sensortechnik.- 5.5 Auswirkungen der IR-Technik auf den Arbeitsmarkt.- 5.6 Zusammenfassende Thesen zum Einsatz von Industrierobotern.- 6. Expertensysteme 295 6.0 Einleitung.- 6.1 Funktion und Aufbau von Expertensystemen.- 6.1.1 Wissensbasis.- 6.1.2 Problemlösungskomponente.- 6.1.3 Benutzerschnittstelle.- 6.2 Facharbeiter als Experte.- 6.2.1 Entwicklung der Facharbeit im Berufsfeld Elektrotechnik.- 6.2.2 Facharbeit im Bereich Informationstechnik.- 6.2.3 Zusammenfassung.- 6.3 Stand der Entwicklung und der Anwendung von Expertensystemen in der Produktion.- 6.3.1 KI-Forschung und Expertensysteme.- 6.3.2 Anwendungsbereiche in der Produktion.- 6.4 Einsatzmöglichkeiten von Expertensystemen und ihre Auswirkungen auf die Facharbeit.- 6.4.1 Voraussetzungen für den Einsatz.- 6.4.2 Alternative Entwicklungspfade.- 7. Szenarisch ausgeformte Zukunftsaussichten.- 7.0 Einleitung.- 7.1 Investitionsgüterindustrie.- 7.2 Automobil industrie.- 7.3 Konsumgüterindustrie.- V Szenarios für Berufsbilder 2000.- 1. Einleitung.- 2. Antizipation und Partizipation als Prinzipien künftiger Bildung.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Zukunftsorientierte Bildung — zur Begründung und Legitimation.- 2.3 Bildung, Gestaltungsperspektiven und Widerspruch.- 2.4 Zur Zukunft von Arbeit, Technik, Bildung: ein Themenspektrum.- 2.5 Veränderung der Sozialformen, Öffnung der (Aus-) Bildungsorganisation.- 3. Dialektische Aspekte der Leitidee “soziale Gestaltung von Arbeit und Technik”.- 3.1 Bedingungen sozialer Gestaltung — einige Zwischenbemerkungen.- 3.1.1 Ökonomischer und technologischer Determinismus.- 3.1.2 Gestaltung, Subjekt, Leben ad hoc.- 3.1.3 Sozialverträglichkeit, Humanökologie, Normativität.- 3.2 Dimensionen einer sozialen Gestaltung der Technik.- 3.2.1 Technik und Natur: Naturbeherrschung, technischer Fortschritt, Selbstverwirklichung.- 3.2.2 Technik und Kultur: Macht, Phallus, Narziß.- 3.2.3 Technik und soziales System: Ökonomie, Herrschaft.- 4. Visionsuntersuchungen zur Gestaltung von Arbeit, Technik und Berufsbildung — ein Überblick.- 4.1 Einleitung: Der Erwerbsarbeitsplatz als “Gestaltungsort”.- 4.2 Gestaltungskriterien oder Gestaltungsorientierungen?.- 4.3 Eine Alternative: Das Szenario von André Gorz.- 4.4 Selbstverwirklichung in der Erwerbsarbeit oder in der freien Zeit?.- 4.5 Eine vermittelnde Position zwischen Professionalisierung und Flexibilisierung.- 4.6 Szenario der Akademisierung: Ein neuer Riß in der Qua1ifikationsstruktur.- 4.7 Gestaltung von Arbeit und Technik als künftige berufspädagogische Perspektive.- 5. Szenarios Arbeit, Technik, Berufsbildung 2000.- 5.1 Reichweite der Szenarios.- 5.2 Offene Zukunft: der technozentrische und der anthropozentrische Pfad zur Fabrik 2000.- 5.3 Leitlinien für Berufsbilder und Bildungsplanung der Zukunft.- 5.3.1 Wider den Technikdeterminismus.- 5.3.2 Soziale Gestaltung von Arbeit und Technik.- 5.3.3 Szenario-Gedanke.- 5.3.4 Relative Eigenständigkeit der Berufsbildung.- 5.4 Vier Szenarios künftiger Berufsarbeit.- 5.4.1 Szenario I a: Computergestützter Neo-Taylorismus.- 5.4.2 Szenario I b: Computergestützte “humane Durchrationalisierung”.- 5.4.3 Szenario II a: Dichotomisierte Reprofessionalisierung.- 5.4.4 Szenario II b: Selbstverwirklichung für alle in der Erwerbsarbeit: reprofessionalisierte Gruppenarbeit.- 5.5 Vier Szenarios künftiger Produktionstechnik.- 5.5.1 Szenario I a: Technozentrisches CIM (nichtgestalteter schneller Pfad).- 5.5.2 Szenario I b: Beschleunigter entlastender Pfad.- 5.5.3 Szenario II a: Computer Aided Industry: nichtgestalteter langsamer Pfad.- 5.5.4 Szenario II b: Human gestalteter langsamer Pfad: Menschenorientiertes integriertes Computer Aided Manufacturing.- 5.6 Drei Szenarios künftiger Berufsbildung.- 5.6.1 Szenario I a: Elitebildung.- 5.6.2 Szenario I b: Optimale Allgemeinbildung für alle.- 5.6.3 Szenario II a: Differenzierte Höherqualifizierung.- 5.7 Das Bildungsszenario II b: Integration beruflicher und allgemeiner Bildung.- 5.8 Offene Berufsbildung für das Jahr 2000: allgemeine berufliche Bildung.- 5.8.1 Offene Berufsbilder.- 5.8.2 Modul-Prinzip.- 5.8.3 Regulierte und deregulierte Variante.- 5.8.4 Kontrolle des Ausbildungsstandards.- 5.8.5 Methodische Offenheit — Lernen des Lernens.- 5.8.6 Weiterbildung und prospektive Berufsbildungsplanung.- 6. Gestaltungsorientierte Weiterbildung 2000.- 6.0 Einleitung.- 6.1 Weiterbildung: Arbeitsmarktinstrument, Modernisierungshilfe, Perspektive für eine Bildungsgesellschaft?.- 6.2 Anknüpfungspunkte in der historischen Entwicklung.- 6.3 Wurzeln der Gestaltung von Arbeit und Technik in der Erwerbsarbeit: Mitbestimmung am Arbeitsplatz, Qualitätszirkel.- 6.4 Techno-Logik und soziale Technik-Gestaltung.- 6.5 “Gestaltungszirkel”: Kern eines neuen Weiterbildungskonzepts.- 6.6 Integrationsmodell für die Weiterbildung.- 6.7 Integration von Weiterbildung und Erstausbildung.- 6.8 Integration von beruflicher Weiterbildung und gewerkschaftlicher Arbeiterbildung.- VI Offene und modulare Berufsbilder — Orientierung für die allgemeine berufliche Bildung der Zukunft.- 0. Einleitung.- 1. Offene Berufsbilder als Orientierung für die künftigen beruflichen Ordnungsmittel.- 1.1 Die Offenheit.- 1.2 Die Modularität.- 1.2.1 Pflichtmoduln.- 1.2.2 Wahlpflichtmoduln.- 1.2.3 Wahlmoduln.- 2. Variabilität der Ausbildungszeiten.- 2.1 Regelausbildungszeit.- 2.2 Zeitliche Gliederung.- 3. Aufgabenteilung Berufsschule — Betrieb.- 3.1 Betriebliche Ausbildung.- 3.2 Berufsschulische Ausbildung.- 4. Offene versus geschlossene Interpretation modularer Berufsbilder.- 5. Kommunikative Evaluation der Berufsbildung und offene Berufsbildungsplanung.- 5.1 Bedeutung der Weiterbildung.- 5.2 Berufsbildungsausschüsse für die betriebliche (Aus-) Bildung.- 5.3 Schulische Lehrplanungs- und Evaluationskommissionen.- 5.4 Macht und Wissen.- VII Formative Evaluation und Vermittlungsaktivitäten.- 1. Zum Stellenwert der formativen Evaluation.- 2. Ein Netzwerk zur Evaluation und Vermittlung.- 3. Spezielle Evaluation, verallgemeinerte Vermittlung.- 4. Veröffentlichungen aus dem Projektzusammenhang.- Literatur.