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Psychoanalyse in der Weiterbildung Zur Professionalisierung sozialer Arbeit

46,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1991

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Herausgeber

Manfred Clemenz + weitere

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12279-3

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Sylvia Buchen ist Leiterin der Studienrichtung Schulpädagogik am Institut Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1991

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12279-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitung: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit: Psychoanalyse in der Weiterbildung von Betreuern marginalisierter Jugendlicher.- I. Psychoanalytische (gruppenanalytische) Gruppenselbsterfahrung in berufshomogenen Gruppen.- II. Der Selbsterfahrungsprozeß in Gruppe I: Zwischen Ohnmacht und Aggression.- 1. Besonderheiten des Settings.- 1.1. Außenkontakte.- 1.2. Forschung.- 1.3. Abbrüche, Regelmäßigkeit der Teilnahme.- 2. Der Gruppenverlauf.- 2.1. Der Kampf um das Setting: „Gibt es hier etwas zu essen? “.- 2.2. „Gewachsene Beziehungen“ in der Gruppe: eine „Sache mit doppeltem Boden“.- 2.3. Das Asthma (in) der Gruppe.- 2.4. Stagnation und ihre Überwindung: das Thema (sexueller) Mißbrauch konturiert sich in der Gruppe.- 2.5. Eine neue Krise der Gruppe: „Inzest“ in der Gruppe und seine Folgen.- 2.6. Eine weitere Folge des „Gruppeninzests“: „Eklige Nähe“.- 2.7. Die Überwindung der Krise: ein neues (reiferes?) Niveau der Schuld und Näheproblematik.- 2.8. Der Kampf um die Geschlechtsidentität (1): Können Männer Kinder bekommen?.- 2.9. Der Kampf um die Geschlechtsidentität (2): „Kampf der Geschlechter“ und das „Turnier“.- 2.10. Eine neue Stagnation der Gruppenarbeit: Spaltungs- und Entwertungstendenzen in der Gruppe.- 2.11. Noch einmal: Die Beziehungen zwischen Männern und Frauen.- 2.12. Mißbrauch der Gruppe oder Mißbrauch durch die Gruppe?.- 2.13. Das Gruppenende wird eingeläutet: Gibt es ein „besseres Leben“ nach dem Tode?.- 2.14. Der „ideale Tod“ findet nicht statt: Mißtrauen, Ohnmacht, Trauer.- III. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe II: Zeigen und Verstecken.- 1. Die Zusammensetzung der Gruppe II.- 2. „Wer gehört zur Gruppe?“: Die Klärung der Frage als Faktor einer tendenziellen Konsolidierung.- 3. Die Phase der Identitätskrise.- 4. Die Überwindung der Aggressionsblockierung durch eine aggressive Intervention (Grenzsetzung).- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- 5.1 Die Schlußsitzung: Die Ambivalenz der Subversivität.- IV. Der Selbsterfahrungsprozeß der Gruppe III: Die innovative Gruppe.- 1. Die spezifischen Rahmenbedingungen der Gruppe III.- 2. Auswirkungen der spezifischen Rahmenbedingungen auf die Thematik der Gruppe.- 3. Nach der Thematisierung des Spaltungsphänomens „Kerngruppe“ vs. „Randgruppe“ wurde Abgrenzung möglich.- 4. Die Identitätsfindung rückte auch die Grenze (das Ende der Weiterbildung) ins Blickfeld.- 5. Die Schlußphase des Gruppenprozesses.- 6. Zusammenfassung des Gruppenprozesses.- 7. Resümee: Zur Professionalisierung sozialer Arbeit durch psychoanalytische Gruppenarbeit.- V. Supervision in der Fortbildung — Eine Fallstudie.- 1. Beziehungsdynamik als Mythos der Supervision.- 2. Der intermediäre Status der Supervision.- 3. Der Supervisionsprozeß — dargestellt an der Analyse von drei Sitzungsprotokollen.- 4. Die erste Sitzung.- 5. Die Fokussierung der Supervision.- 6. Berufsbiographische Dimensionen der Supervision.- 7. Nachwort.- VI. Psychoanalytisches Fallverständnis in der Sozialpädagogik.- 1. Probleme der Professionalisierung.- 2. Fallverständnis und Reinszenierung.- 3. Selbstdarstellung und Reinszenierung.- 4. Konfliktorientierte Falldarstellung.- 5. Progressive und regressive Position in der Supervision.- 6. Inszenierung der Selbstdarstellung.- 7. Interesse an der Klientel und Selbstreflexion.- VII. Evaluation der Weiterbildung: Zur Entwicklung psychosozialer Kompetenz.- 1. Methodologisches Selbstverständnis.- 2. Zur Organisation der Weiterbildung.- 2.1. Die Elemente des Konzepts.- 2.2. Die Teilnehmerinnen.- 3. Evaluationskonzept.- 3.1. Die Gruppenselbsterfahrung.- 3.2. Die Gruppensupervision.- 3.3. Die Fallseminare.- 3.4. Die Theorieseminare.- 3.5. Das Zusatzangebot: Einführung in die klientzentrierte Gesprächsführung.- 4. Verlaufsanalysen.- Gruppe I.- Gruppe II.- Gruppe III.- 5. Bewertung der Weiterbildung als ganzer: Offene Fragen und Veränderungsperspektiven.- Literatur.- Autorinnen und Autoren.