Produktbild: Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung

Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung Aktuelle Modelle für eine Public-health-Ausbildung in der Bundesrepublik Deutschland

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.1990

Abbildungen

XIII, 249 S.

Herausgeber

Ulrich Laaser + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

458 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51721-4

Beschreibung

Portrait

Franz-Xaver Kaufmann is Professor emeritus for Social Policy and Sociology at the University of Bielefeld, Germany. He studied law, economics and sociology in Zurich, St. Gall and Paris. He is the doyen of the sociology of social policy in Germany and has been awarded honorary doctorates and prizes, including the Preller Prize for Social Policy and the Schader Prize for Applied Social Science.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.1990

Abbildungen

XIII, 249 S.

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Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,5 cm

Gewicht

458 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-51721-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung
  • Einführung.- Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung als Übertragung des „Public-health-Modells“ auf die Bundesrepublik Deutschland.- Gesundheitspolitik und Public-health-Ausbildung in Nordrhein-Westfalen.- 1 Training and Development of Public Health Abroad.- 1.1 Introductory Remarks.- 1.2 The Origins, Content and Early Development of the Curriculum in State Medicine and Public Health 1856 – 1995.- 1.3 Strenghtening the Practice of Epidemiology in the European Community.- 1.4 Setting Objectives for Public Health.- 2 Universitäre Modelle in der BRD.- 2.1 Zur Idee von Public health und ihrer Realisierung in einer „Berliner Hochschule für Gesundheit“.- 2.2 Die Medizinische Hochschule Hannover als ein Standort der Public-health-Idee in der Bundesrepublik.- 2.3 Modelle und Entwicklungen zur Gesundheitswissenschaft und öffentlichen Gesundheitsförderung am Beispiel Ulm.- 2.4 Vorschlag für ein viersemestriges Postgraduiertenstudium der Epidemiologie an der Ruhr-Universität Bochum.- 2.5 Umwelt- und arbeitsmedizinische Aspekte in der Public-health-Ausbildung an der Gesamthochschule Wuppertal.- 3 Außeruniversitäre Modelle in der BRD.- 3.1 Der Studiengang „Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung“ an den Lüneburger Hochschulen und weitere Ansätze im Bereich der Fachhochschulen.- 3.2 Das Aus- und Weiterbildungsangebot in Public health der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf.- 3.3 Entwurf eines Studiengangs „Gesundheitswissenschaften“ am Oberstufen-Kolleg in Bielefeld.- 4 Der Graduiertenstudiengang „Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung“ in Bielefeld.- 4.1 Grundsätze eines Public-health-Studiums in Bielefeld.- 4.2 Das Curriculum des Zusatzstudiengangs„Gesundheitswissenschaften und öffentliche Gesundheitsförderung“ an der Universität Bielefeld.- 4.3 Der interdisziplinäre Ansatz des Bielefelder Ausbildungskonzepts für Gesundheitswissenschaften.- 5 Erste Ideen (1988) für einzelne Bausteine des Bielefelder Modells.- 5.1 Arbeit und Rehabilitation.- 5.2 Gemeindenahe Versorgung chronisch Kranker.- 5.3 Krankheitsentstehungs- und Krankheitsverlaufsforschung.- 5.4 Zu einer historischen Soziologie des „Patienten“ als medizinischem Laien.- 5.5 Sozialepidemiologie als Plädoyer für eine differenzierte Erfassung von lebenslagen und sozialen Milieus.- 5.6 Systemisches Denken im Kontext des psychiatrischen Versorgungssystems.- 5.7 Sozialisation — Gesundheit — Prävention.- 5.8 Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitswissenschaften.- 5.9 Gesundheitspolitik als Teil der Gesundheitswissenschaften.- 5.10 Begleitforschung zum Studiengang.