Produktbild: Full Meridian of Glory

Full Meridian of Glory Perilous Adventures in the Competition to Measure the Earth

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2010

Abbildungen

XVIII, 39 illus., 31 illus. in color., farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Us

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Softcover reprint of hardcover 1st ed. 2009

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4419-2595-4

Beschreibung

Rezension

From the reviews:



"This book was clearly a labor of love; Murdin has brought his passion for astronomy and its history to a topic which on the surface appears quite apart from this activity. … The publisher has supported Murdin’s effort with a physically appealing, aesthetic work, on high quality paper, complete with lovely diagrams and photographs. … I recommend it for the general reader. … For the motivated reader, the effort will be well rewarded with a picaresque journey through a relatively unknown section of scientific history." (Library Thing, May, 2009)


"The immediate impression of the book is quality … . Murdin starts the journey with a very brief introduction to the relationship between mapping latitude and longitude and the movement of astronomical bodies such as Jupiter. … Throughout the entire book, Murdin skillfully balances the technical details mapping techniques and instruments … . Overall, this book is a handsome, quality, very readable volume that deserves a prominent position in any history of science and engineering." (Library Thing, April, 2009)


"British astronomer Murdin … carefully examines the history of the Paris meridian in a work designed to highlight the adventures connected with the performance of what many might see as rather tedious research. … In a report that stretches over centuries, Murdin is careful to define terms, introduce the important characters, and include many nice illustrations. … Summing Up: Recommended. General readers." (M.-K. Hemenway, Choice, Vol. 46 (10), June, 2009)

“This modestly priced volume takes us on three journeys. The first is across the globe … to discover the true figure of the Earth, and all this amid the turmoil surrounding the French Revolution. … The second journey is through time, in which the role of the meridian is discussed … . And finally, we are taken on a journey across Paris, along the meridian … provided that the book can actas a guide for those wishing to follow the trail for themselves.” (David Stickland, The Observatory, Vol. 129 (1213), December, 2009)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2010

Abbildungen

XVIII, 39 illus., 31 illus. in color., farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Us

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

326 g

Auflage

Softcover reprint of hardcover 1st ed. 2009

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4419-2595-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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Der Wettstreit um die Vermessung der Welt

Raumzeitreisender aus Ahaus am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046426

Bewertet: eBook (ePUB)

Unsere Landvermesser vergangener Jahrhunderte waren echte Pioniere und Abenteurer. In unruhigen Zeiten wie z.B. der französischen Revolution war es lebensgefährlich, mit seltsamen Gerätschaften durchs Land zu reisen und auf einsamen Bergen weit sichtbare Leuchtfeuer zu errichten. Das es sich dabei lediglich um harmlose Triangulationen handelte, mit dem Ziel, das Land zu vermessen, konnte von dem Volk auf der Straße nicht nachvollzogen werden. Wer nicht mit Mathematik und Astronomie vertraut war, und das waren die wenigsten, konnte einfach nicht verstehen, um was es da ging. Es gab im 17. Jahrhundert noch keine zuverlässigen Kartenwerke, mangels zuverlässiger Uhren existierten bei der Navigation der Schiffe große Probleme und auch fehlten einheitliche Normen für Maße und Gewichte. Autor Paul Murdin, selbst Astronom, beschreibt die Geschichte der Vermessung vom 17. Jahrhundert bis hin zur Neuzeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung in Frankreich. Vermessungen benötigen eine Basis und so wurde ein Meridian (Großkreis) durch Paris definiert und astronomisch vermessen. Ziel war es, genaue Karten zu zeichnen und die wahre Gestaltung der Erde zu erforschen. Notwendige Vermessungsarbeiten führten die Akteure bis in die entlegensten Winkel der Erde. Murdin beschreibt die Lebensgeschichten zahlreicher Wissenschaftlicher, die an diesem Großprojekt beteiligt waren. Dabei wird, am Beispiel von Pierre-François-Andre Méchain, eins deutlich: Messfehler sind das schlimmste, was einem Landvermesser passieren kann. Der Autor erzählt keine unmittelbar zusammenhängende Geschichte, sondern er beschreibt die historische Entwicklung anhand zahlreicher Biografien. Die Grundlagen der Vermessungen hätten m.E. verständlicher erläutert und auch mittels Skizzen visualisiert werden können. Auch wundert es mich, dass in einem Buch, in dem viele große Namen genannt werden, der geniale Mathematiker, Geometer und Astronom Carl Friedrich Gauß nur ganz am Rande erwähnt wird. Es gibt nur wenige Bücher über die Vermessung der Welt. Die Biografie von Hubert Mania über Gauß hat mir wegen der zusammenhängenden Darstellung und Konzentration auf eine Person besser gefallen. Dennoch bleibt positiv festzuhalten: Der Geist der damaligen Zeit kommt rüber, die Motivation der Wissenschaftler ist erkennbar und die Geschichte wird lebendig erzählt.

Der Wettstreit um die Vermessung der Welt

Raumzeitreisender aus Ahaus am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046426
Bewertet: eBook (ePUB)

Unsere Landvermesser vergangener Jahrhunderte waren echte Pioniere und Abenteurer. In unruhigen Zeiten wie z.B. der französischen Revolution war es lebensgefährlich, mit seltsamen Gerätschaften durchs Land zu reisen und auf einsamen Bergen weit sichtbare Leuchtfeuer zu errichten. Das es sich dabei lediglich um harmlose Triangulationen handelte, mit dem Ziel, das Land zu vermessen, konnte von dem Volk auf der Straße nicht nachvollzogen werden. Wer nicht mit Mathematik und Astronomie vertraut war, und das waren die wenigsten, konnte einfach nicht verstehen, um was es da ging. Es gab im 17. Jahrhundert noch keine zuverlässigen Kartenwerke, mangels zuverlässiger Uhren existierten bei der Navigation der Schiffe große Probleme und auch fehlten einheitliche Normen für Maße und Gewichte. Autor Paul Murdin, selbst Astronom, beschreibt die Geschichte der Vermessung vom 17. Jahrhundert bis hin zur Neuzeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung in Frankreich. Vermessungen benötigen eine Basis und so wurde ein Meridian (Großkreis) durch Paris definiert und astronomisch vermessen. Ziel war es, genaue Karten zu zeichnen und die wahre Gestaltung der Erde zu erforschen. Notwendige Vermessungsarbeiten führten die Akteure bis in die entlegensten Winkel der Erde. Murdin beschreibt die Lebensgeschichten zahlreicher Wissenschaftlicher, die an diesem Großprojekt beteiligt waren. Dabei wird, am Beispiel von Pierre-François-Andre Méchain, eins deutlich: Messfehler sind das schlimmste, was einem Landvermesser passieren kann. Der Autor erzählt keine unmittelbar zusammenhängende Geschichte, sondern er beschreibt die historische Entwicklung anhand zahlreicher Biografien. Die Grundlagen der Vermessungen hätten m.E. verständlicher erläutert und auch mittels Skizzen visualisiert werden können. Auch wundert es mich, dass in einem Buch, in dem viele große Namen genannt werden, der geniale Mathematiker, Geometer und Astronom Carl Friedrich Gauß nur ganz am Rande erwähnt wird. Es gibt nur wenige Bücher über die Vermessung der Welt. Die Biografie von Hubert Mania über Gauß hat mir wegen der zusammenhängenden Darstellung und Konzentration auf eine Person besser gefallen. Dennoch bleibt positiv festzuhalten: Der Geist der damaligen Zeit kommt rüber, die Motivation der Wissenschaftler ist erkennbar und die Geschichte wird lebendig erzählt.

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Full Meridian of Glory

von Paul Murdin

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  • The Incroyable Pique-nique and the Méridienne Verte.- The Size of France.- Shape of the Earth.- The Meridian and the Sun.- The Revolution and the Meter.- The Paris Meridian in the Napoleonic Wars.- Past its Prime.- The Greenwich and Paris Meridians in the Space Age.- On the Trail of The Da Vinci Code.- Walking the Line: the Arago Memorial.