Die (Un-)möglichkeit der teilnehmenden Beobachtung im Frankfurter Bahnhofsviertel
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.12.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-77610-8
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Sozialstrukturanalyse des Frankfurter Bahnhofsviertels, Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine Sozialstrukturanalyse eines öffentlichen und zugleich devianten Raums zu erstellen bietet sich als Methode die teilnehmende Beobachtung an. Zu berücksichtigen ist, dass der teilnehmenden Beobachtung ethische Grenzen gesetzt sind, die der Forscher nicht übertritt, wenn er die guten Sitten einhalten und keine Ächtung oder einen Imageschaden für sich und seine Kollegen riskieren möchte. Falls ihm die erfassbaren Daten als wichtig genug erscheinen, müsste er zuerst einen Zutritt in das Feld bekommen und sich als Freier im Forschungsfeld bewegen, oder selbst Drogen konsumieren um diese Bereiche kennen zu lernen. Um Informationen über den Hotel und Gastronomiebereich zu erlangen wird der Forscher nicht sofort automatisch an ethische Grenzen gelangen und risikolos die teilnehmende Beobachtung anwenden können. Im folgenden werde ich grundlegend auf Vor- und Nachteile der Beobachtung eingehen, knapp die theoretischen Aspekte untersuchen, um im weiteren Verlauf Ideen durchzugehen, bei der die teilnehmende Beobachtung nicht anwendbar, problematisch- oder anwendbar ist.
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