Felstouren im II. und III. Grad 46 Routen zwischen Salzburg und Oberstdorf. Mit GPS-Tracks
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- Deutsch ausgewählt
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Auflage:4. überarbeitete Auflage
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.07.2021
Verlag
Rother BergverlagSeitenzahl
208
Maße (L/B/H)
22,8/16,3/1,8 cm
Gewicht
561 g
Auflage
4. überarbeitete Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7633-3050-8
Warnhinweis
Dieser Hinweis kann lt. Artikel 9 Absatz 7 Satz 2 der GPSR entfallen, da das Produkt auch ohne Anweisungen und Sicherheitsinformationen sicher und wie vom Hersteller vorgesehen verwendet werden kann.
Oft führen die Routen über bestechende Grate und Flanken, also über logische Linien, auf eindrucksvolle und formschöne Gipfel, wie zum Beispiel die Schönfeldspitze, die Ehrwalder Sonnenspitze, den Geiselstein oder den Gimpel. Klassiker wie der Jubiläumsgrat oder der Kleine Waxenstein sowie viele Neu- und Wiederentdeckungen haben ebenfalls ihren Platz gefunden.
Insgesamt 46 abwechslungsreiche Touren im leichten Fels stellt dieser Band vor, viele von ihnen in Vergessenheit geratene, einsame Bergtouren. Die Auswahl der Tourenziele erstreckt sich vom Tennengebirge hinter Salzburg bis zu den Allgäuer Alpen. Das Spektrum reicht von eher kurzen Touren im voralpinen Ambiente um den Spitzingsee und Tegernsee bis zu sehr langen Unternehmungen im Wetterstein, im Karwendel und in den wilden Lechtaler Alpen.
Jede Tour verfügt über eine genaue Schwierigkeitsbewertung, eine detaillierte Wegbeschreibung, ein GPS-basiertes Höhenprofil und einen Kartenausschnitt mit eingetragenem Routenverlauf. Bei etlichen Touren ist der Routenverlauf auch in Fotos eingezeichnet. Dank GPS-Tracks, die von der Internetseite des Rother Bergverlags heruntergeladen werden können, wird die Orientierung zusätzlich vereinfacht. Die bergerfahrenen Autoren liefern zudem viele nützliche Tipps zur Tourenplanung, zur Ausrüstung sowie zu besonderen Gefahren und der damit oft einhergehenden Frage „Sichern – ja oder nein?“.
Die »Felstouren im II. und III. Grad« schließen auch eine Lücke im alpinen Bücherregal. Denn für typische Wanderführer zu schwer und für Kletterführer zu leicht – wer bislang Klettertouren im leichten Fels suchte, war maßgeblich auf mündliche Empfehlungen angewiesen.
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