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Hitlers Spiele Olympia 1936 in Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Abbildungen

100 schwarz-weiß- Abbildungen

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,5/24,4/1,5 cm

Gewicht

756 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89809-089-6

Beschreibung

Rezension

Was die Verstrickung des organisierten deutschen Sports in den Nationalsozialismus angeht, greift er auf zahlreiche Studien der letzten zehn Jahre zurück. Insofern ist es manchmal doch sinnvoll, dem Jubiläumsrhythmus zu folgen und auch gut ?abgehangene" Themen immer wieder mal zu bearbeiten. (BÜCHER)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Abbildungen

100 schwarz-weiß- Abbildungen

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,5/24,4/1,5 cm

Gewicht

756 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89809-089-6

Herstelleradresse

Bebra Verlag
Asternplatz 3
10435 Berlin
DE

Email: vertrieb@bebraverlag.de

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Der Führer und Olympia

Stefan Flomm aus Rellingen am 04.10.2011

Bewertungsnummer: 745600

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch 66 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reiches hat die Nazi-Herrschaft über Deutschland nichts von ihrem Schrecken verloren. Schon fast ironisch mutet dabei an, das damals ein Fest im Mittelpunkt stand, das wir heutzutage als eines der fröhlichsten überhaupt empfinden: die Olympischen Spiele. „Hitlers Spiele. Olympia 1936 in Berlin“ hat Armin Fuhrer sein im Bebra-Verlag erschienenes Buch genannt. Schon für 1916 hatte das Internationale Olympische Comité (IOC) die Sommerspiele nach Berlin vergeben. Der erste Weltkrieg verhinderte jedoch die Austragung. Den Nazis kam drei Jahre nach der Machtergreifung die Gelegenheit gerade recht, sich der Welt in einem scheinbar demokratischen Antlitz zu präsentieren. Der studierte Historiker Armin Fuhrer beleuchtet die Protagonisten der gigantischen Anstrengung. Er schreibt über die Teilnehmer der Spiele und die – vergeblichen – Versuche, einen Boykott zu organisieren. Und er beschreibt, wie sich die Macher der Spiele die Wirklichkeit zurecht bogen. So war der erste Aktive des Staffellaufs von Olympia nach Berlin gar kein Grieche, sondern ein Sohn russischer Einwanderer. Anatol, so der Name des Mannes“, war von Regisseurin Leni Riefenstahl ausgewählt worden, weil er ihrer Vorstellung eines antiken Recken am ehesten entsprach. Beeindruckend sind zudem die 120 weitgehend unbekannten Fotos und Abbildungen, mit denen Armin Fuhrer sein Buch illustriert hat. (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

Der Führer und Olympia

Stefan Flomm aus Rellingen am 04.10.2011
Bewertungsnummer: 745600
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch 66 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reiches hat die Nazi-Herrschaft über Deutschland nichts von ihrem Schrecken verloren. Schon fast ironisch mutet dabei an, das damals ein Fest im Mittelpunkt stand, das wir heutzutage als eines der fröhlichsten überhaupt empfinden: die Olympischen Spiele. „Hitlers Spiele. Olympia 1936 in Berlin“ hat Armin Fuhrer sein im Bebra-Verlag erschienenes Buch genannt. Schon für 1916 hatte das Internationale Olympische Comité (IOC) die Sommerspiele nach Berlin vergeben. Der erste Weltkrieg verhinderte jedoch die Austragung. Den Nazis kam drei Jahre nach der Machtergreifung die Gelegenheit gerade recht, sich der Welt in einem scheinbar demokratischen Antlitz zu präsentieren. Der studierte Historiker Armin Fuhrer beleuchtet die Protagonisten der gigantischen Anstrengung. Er schreibt über die Teilnehmer der Spiele und die – vergeblichen – Versuche, einen Boykott zu organisieren. Und er beschreibt, wie sich die Macher der Spiele die Wirklichkeit zurecht bogen. So war der erste Aktive des Staffellaufs von Olympia nach Berlin gar kein Grieche, sondern ein Sohn russischer Einwanderer. Anatol, so der Name des Mannes“, war von Regisseurin Leni Riefenstahl ausgewählt worden, weil er ihrer Vorstellung eines antiken Recken am ehesten entsprach. Beeindruckend sind zudem die 120 weitgehend unbekannten Fotos und Abbildungen, mit denen Armin Fuhrer sein Buch illustriert hat. (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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Hitlers Spiele

von Armin Fuhrer

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