Produktbild: Geschlecht regieren
Band 46

Geschlecht regieren Zum Verhältnis von Staat, Subjekt und heteronormativer Hegemonie

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2011

Verlag

Campus

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/2,3 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39411-4

Beschreibung

Rezension

Staatstheorie
"Eine sehr erhellende Theoriearbeit mit Anregungen für ihre
Anwendung auf konkrete Kontexte!" (WeiberDiwan, 01.12.2011)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2011

Verlag

Campus

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/2,3 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39411-4

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Geschlecht regieren
  • Inhalt

    Vorwort 11

    I. Einleitung 14
    I.1. Staatstheoretisches Ausgangsinteresse 14
    I.2. Historische Verschiebungen 16
    I.3. Staatstheoretische Anreicherungen 20
    I.4. Theoretische Werkzeugkisten 24
    I.5. Theoretische Verortungen 33
    I.6. Theoretische Bewegungen 44

    II. Staat und Subjektkonstitution: Hegemonie- und gouvernementalitätstheoretische Annäherungen 50
    II.1. Hegemonietheoretische Annäherungen 50
    II.1.1. Vorbemerkung: Eine Neuformulierung marxistischer Theorie als ›Philosophie der Praxis‹ 50
    II.1.2. Die Erweiterung des Staates 53
    II.1.3. Staat und Subjektkonstitution aus einer hegemonietheoretischen Perspektive 68
    II.1.4. Rückblick und Ausblick 81
    II.2. Gouvernementalitätstheoretische Annäherungen 86
    II.2.1. Vorbemerkung: Von der Staatsphobie zur Regierung 86
    II.2.2. Vom Problemdreieck ›Sicherheit - Territorium - Bevölkerung‹ zur Serie ›Sicherheit - Bevölkerung - Regierung‹ 93
    II.2.3. Staat und Subjektkonstitution aus einer gouvernementalitätstheoretischen Perspektive 106
    II.2.4. Vom ›Außen‹ des Staates zum Staat als Praxis 127
    II.2.5. Die Genealogie des modernen Staates als
    Genealogie des modernen Subjekts 132
    II.2.6. Rückblick und Ausblick 134
    II.3. Umrisse eines hegemonie- und gouvernementalitäts-theoretischen Staatsverständnisses 139
    II.3.1. Vorbemerkung: Hegemonie- und gouvernementalitätstheoretische Konvergenzen 139
    II.3.2. Das ko-konstitutive Verhältnis von modernem Staat und modernen Subjekten 141
    II.3.3. Rückblick und Ausblick 150

    III. Geschlecht und Subjektkonstitution: Queer-feministische Annäherungen 152
    III.1. Vorbemerkung: Heteronormativität als strukturierende Kraft für die Intelligibilität der Subjekte 152
    III.2. Eine radikale Kritik von Geschlecht und ihre Konse-quenzen oder: ›Perhaps sex was always already gender‹ 156
    III.2.1. Das Geflecht, in dem sex, gender und Begehren hervorgebracht werden 160
    III.2.2. Geschlecht und Performativität 164
    III.3. Geschlecht und die Konstitution des Subjekts 168
    III.3.1. Ich performe, daher bin ich: Geschlecht, Performativität und Subjektkonstitution 169
    III.3.2. Die Wendung von Macht auf sich selbst 173
    III.3.3. Vergeschlechtlichte Subjektkonstitution und normative Gewalt 177
    III.4. Rückblick und Ausblick 180

    IV. Staat und vergeschlechtlichte Subjektkonstitution 191
    IV.1. Geschlecht regieren 191
    IV.2. Heteronormative Hegemonie 192
    IV.3. Geschlecht, Subjektkonstitution und Staat 198
    IV.4. Theoretische Bewegungen. Oder: Effekte queerer Interventionen in feministische Staatstheorie 209

    V. Neoliberale Prozesse der Transformation von Staat und vergeschlechtlichter Subjektkonstitution: Thesen und weiterführende Fragen 218
    V.1. Neoliberale Prozesse der Transformation aus einer hegemonie- und gouvernementalitätstheoretischen Perspektive 218
    V.2. Neoliberale Gouvernementalität: Vom Markt als Organisationsprinzip staatlichen Handelns und von der unternehmerischen Freiheit der Subjekte 220
    V.3. Neoliberale Ökonomie: Von einem flexiblen Produktionsmodell und unternehmerischen Subjekten 224
    V.4. Regieren und Produzieren als ›passive Revolution‹ 230
    V.5. Neoliberale Gouvernementalität und vergeschlechtlichte Subjektkonstitution 233
    V.5.1. Flexibel und fluid: Heteronormative Hegemonie im Neoliberalismus 233
    V.5.2. Das Regieren von Geschlecht in einer neoliberalen heteronormativen Hegemonie 238
    V.6. Schlussbemerkung 246

    Literatur 250
    Sigelverzeichnis 250
    Literaturverzeichnis 255