Produktbild: Warum wir Politikern nicht trauen

Warum wir Politikern nicht trauen … und was sie tun müss(t)en, damit sich das ändert

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,5/14,5/2,8 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-00821-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,5/14,5/2,8 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-00821-1

Herstelleradresse

Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG, Verlag
Rotenturmstr. 27/5
1010 Wien
Österreich
Email: office@kremayr-scheriau.at
Url: www.kremayr-scheriau.at
Telephone: +43 1 7138770
Fax: +43 1 713877020

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Kommt besseres nach ? ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.05.2011

Bewertungsnummer: 718564

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politik erlebt zur Zeit im Allgemeinen wenig Glaubwürdigkeit. Diese nicht unbedingt neue Erkenntnis stellt Matthias Strolz, Organisationsentwickler und Politikberater mit Wirtschaftshintergrund, an den Anfang seines Buches „Warum wir Politikern nicht trauen“. Dann geht er in seiner Analyse tiefer, wobei ihn die Gunst der Stunde unterstützt. Er stellt die Frage, ob Politiker lügen müssen, um an der Macht zu bleiben. Man erinnert sich an jenen, der mit dem Behindertenausweis eines Toten unterwegs war. Er schreibt vom glänzenden Parkett, das zur Rutschpartie werden kann. Es fällt einem jener ein, der einst Innenminister war und sich zum Lobbyisten ausrief. Er schreibt von Abgehobenheit und Zynismus infolge von Terminstress etc. Man erinnert sich an die Verantwortlichen in der oberösterreichischen Behindertenpolitik. Und er schreibt von Druck und vom Verlust der Privatsphäre, die in Erschöpfung münden. Man wünscht dem Vizekanzler alles Gute. Trotz alledem, was auf der Species Politiker lastet, erwartet sich das Volk von diesen große Taten, etwa, die staatliche Altersversorgung zu sichern. Wie geht das zusammen? „Mit besserer Politik, als wir sie derzeit erleben“, ist Strolz sicher. Gefragt seien innerlich reife Persönlichkeiten, die über Mut, Rückgrat und ein klares Bild der wünschenswerten Zukunft verfügen“, schreibt der Autor. Zudem müsse der neue Typus Politiker sein Zukunftsbild auch noch klar vermitteln können. Parteien müssten ausbrechen aus ihrem Korsett überholter Rituale und ein Ort lebendiger, zeitgemäßer Demokratie werden.

Kommt besseres nach ? ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.05.2011
Bewertungsnummer: 718564
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Politik erlebt zur Zeit im Allgemeinen wenig Glaubwürdigkeit. Diese nicht unbedingt neue Erkenntnis stellt Matthias Strolz, Organisationsentwickler und Politikberater mit Wirtschaftshintergrund, an den Anfang seines Buches „Warum wir Politikern nicht trauen“. Dann geht er in seiner Analyse tiefer, wobei ihn die Gunst der Stunde unterstützt. Er stellt die Frage, ob Politiker lügen müssen, um an der Macht zu bleiben. Man erinnert sich an jenen, der mit dem Behindertenausweis eines Toten unterwegs war. Er schreibt vom glänzenden Parkett, das zur Rutschpartie werden kann. Es fällt einem jener ein, der einst Innenminister war und sich zum Lobbyisten ausrief. Er schreibt von Abgehobenheit und Zynismus infolge von Terminstress etc. Man erinnert sich an die Verantwortlichen in der oberösterreichischen Behindertenpolitik. Und er schreibt von Druck und vom Verlust der Privatsphäre, die in Erschöpfung münden. Man wünscht dem Vizekanzler alles Gute. Trotz alledem, was auf der Species Politiker lastet, erwartet sich das Volk von diesen große Taten, etwa, die staatliche Altersversorgung zu sichern. Wie geht das zusammen? „Mit besserer Politik, als wir sie derzeit erleben“, ist Strolz sicher. Gefragt seien innerlich reife Persönlichkeiten, die über Mut, Rückgrat und ein klares Bild der wünschenswerten Zukunft verfügen“, schreibt der Autor. Zudem müsse der neue Typus Politiker sein Zukunftsbild auch noch klar vermitteln können. Parteien müssten ausbrechen aus ihrem Korsett überholter Rituale und ein Ort lebendiger, zeitgemäßer Demokratie werden.

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Warum wir Politikern nicht trauen

von Matthias Strolz

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