Rezension
»Die Auswahl der Themen und vor allem die durchgängig hohe Qualität der Einzelbeiträge machen den Band [...] trotz seiner Vielstimmigkeit lesenswert. Er ist eine Fundgrube für Wissenschaftshistoriker und historisch interessierte Medienwissenschaftler gleichermaßen.« ("Thomas Lenz, International Journal for the Historiography of Education, 2 (2012)")
»Several of the authors' contributions are extremely informative, factual and concise.« ("Tania Woodcock, ESNA bulletin, 16.11.2011")
»Der Band zeigt, dass Wissenschaftspopularisierung neben der Verbreitung von wissenschaftlichem Wissen ebenso eine selektive gesellschaftliche Wahrnehmung und Einordnung von Wissenschaft meint.« ("Jens Ruppenthal, Das Historisch-Politische Buch, 60/1 (2012)")
»Die einzelnen Beiträge sprechen für sich und liefern Anregungen zur weiteren Forschung, wobei sie sich gleichzeitig sehr gut in die schlüssige Gesamtkonzeption des Sammelbandes fügen und aufschlussreiche Thesen zu dessen Leitthema liefern.« ("Ellinor Schweighöfer, H-Soz-u-Kult, 07.06.2013")
»Eine außerordentlich interessante Sammlung von Aufsätzen zur Popularisierung von Wissen im 19. Jahrhundert.« ("Lothar Jaenicke, BIOspektrum, 1 (2012)")
»Der Band besticht durch die extrem breit gefächerte Erschließung und Aufbereitung historischer Quellen sowie die Beschreibung von massenmedial flankierten Popularisierungsprozessen.Der Band stellt nicht nur eine Sammlung von Fallbeispielen für die Popularisierungsforschung im Speziellen, sondern auch für die weitere wissenschaftsgeschichtliche Forschung im Allgemeinen dar.« ("Stefan Halft, MEDIENwissenschaft, 4 (2011)")
»Ein lesenswertes Buch!« ("Marlies Raffler, CURIOSITAS, 12 (2013)")
Portrait
Stefanie Samida (Dr. phil.) war Forschungsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung und ist wissenschaftliche Angestellte an der Universität Tübingen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Wissenschaftsgeschichte, Archäologie und Gesellschaft sowie Theorie und Methode der Archäologie. Stefanie Samida verwaltet im WS 2024/25 die Professur für "Kulturwissenschaft des Materiellen" an der Universität Oldenburg.