Produktbild: Janssenhaus

Janssenhaus Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

296 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1123-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

296 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1123-6

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  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    25.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Himmel und Hölle

    In dieser Geschichte geht es nicht nur allein um ungeklärte Todesfälle,die "passieren" quasi nebenbei.Es geht um das Leben an sich.Idylle und Wahnsinn.Himmel und Hölle eng beieinander und manchmal mit nur fließenden Grenzen.Eine junge Frau ist auf der Suche nach ihren Wurzeln und deckt lange Verheimlichtes auf.Nichts ist so wie es scheint,sie wird emotional hin- und hergeworfen.Und diese Gefühle und Achterbahnfahrten erlebt der Leser hautnah mit.Ein sehr anregendes Buch.

  • NicoleK

    5/5

    15.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Familiendrama mit…

    Ein Familiendrama mit kriminalistischem Touch. Emma von Odenwald lässt sich im betrunkenen Zustand von ihrer Freundin zu einem Gentest im Internet überreden. Dadurch erfährt sie, dass ihre Eltern gar nicht ihre leiblichen Eltern sind. Sie wurde bei einer nicht legalen Adoption von der damaligen Haushälterin Greta abgegeben. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg von Hannover in den hohen Norden nach Pilsum. Dort angekommen, findet sie ihre vermeintliche Mutter recht schnell. Sie gibt sich aber nicht gleich zu erkennen, sondern möchte am nächsten Tag nochmal kommen. Als sie wieder auftaucht, findet sie die Leichen der Mutter und ihres Lebensgefährten. Wer hat die beiden zurückgezogen lebenden Menschen ermordet? Das Buch beginnt im ersten Kapitel aus der Sicht von Emma im Jahr 2009. Im zweiten Kapitel werden die Ereignisse im Jahr 1976 beschrieben. Und so geht es immer abwechselnd weiter. Dadurch habe ich die aktuelle Situation von Emma verstanden, aber auch was damals passiert ist. Dies war mein zweites Werk dieser Autorin und auch diesmal handelte es sich nicht um einen klassischen Krimi. Der Schreibstil hat mir trotz der zeitlichen Wechsel sehr gefallen. Die neuen und überraschenden Erkenntnisse haben mich genauso fasziniert wie die Lebenssituationen der einzelnen Figuren. Das Cover zeigt einen Gartenzaun an einer moosüberwucherten Mauer, die sehr gut zum etwas verwahrlosten Janssenhaus passt – ein heruntergekommenes Häuschen, in dem Greta mit dem blinden Janssen lebte.

  • Bewertung

    4/5

    25.11.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Emma`s Suche

    Irgendwie hatte Emma immer das Gefühl nicht so zu sein wie ihre Eltern. Die gehören nämlich der intellektuellen Bildungsschicht an, sind beruflich erfolgreich und sie selbst schaffte das Abi zwar, findet ihr Glück aber als Köchin. Und dann gibt ein Gentest ihr Gewissheit: Sie ist nicht die leibliche Tochter ihrer Eltern. Die Spurensuche führt nach Ostfriesland und ist für den Leser äußerst spannend. Es gibt viele Turbulenzen, viele Geheimnisse und einige Überraschungen.

  • Joschne

    aus Sittensen

    4/5

    15.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugender Frauenkrimi…

    Überzeugender Frauenkrimi Nach „Frühstückspension“ und „Schattenmorellen“ erscheint mit „Janssenhaus“ der nunmehr dritte Kriminalroman der Hannoveraner Autorin Sigrid Hunold-Reime im Gmeiner-Verlag. Das neue Werk erzählt von der Suche einer jungen Frau nach ihren familiären Wurzeln und offenbart dabei Stück um Stück die dunklen Seiten eines kleinen Dorfes an der Ostfriesischen Küste. Facettenreiche Charaktere, atmosphärische Ortsbeschreibungen und überraschende Wendungen machen „Janssenhaus“ zu einem überzeugenden Frauenkrimi im Stile Ingrid Nolls. Sigrid Hunold-Reime, 1954 in Hameln geboren, lebt seit vielen Jahren in Hannover. Seit 1995 verfasst sie Lyrik und kurzprosa, seit 2000 – inspiriert durch eine Ausschreibung – auch Kurzkrimis und Kriminalromane. Sie ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern“ und im „Syndikat“, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und -autoren.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    28.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Kein klassischer Kriminalroman

    „Janssenhaus“ von Sigrid Hunold-Reime ist kein klassischer Kriminalroman. Die Autorin konzentriert sich ganz auf das Schicksal ihrer Protagonisten und spinnt darum eine psychologisch feine Geschichte, die zum einen Teil in den 1970erJahren und zum anderen in der Gegenwart spielt – stilistisch lebendig angezeigt durch einen steten Wechsel zwischen Perfekt und Präsent. Dazu überrascht die Story immer wieder durch unerwartete Wendungen, in denen Emma nicht nur die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt, auch Vieles über das mitunter komplizierte Miteinander der Menschen in der sozialen Enge des weiten Landes. Sensibel erzählt Sigrid Hunold-Reime die Geschichten von ganz unterschiedlichen Frauen, die durch ihren Lebensweg untrennbar miteinander verknüpft sind.

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