Produktbild: Engelskraut
Band 3

Engelskraut Kriminalroman

2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

20,1/12/2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1117-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

20,1/12/2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1117-5

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Bundesgartenschau mit Hindernissen

Penelope1 aus Rheinland Pfalz am 14.04.2021

Bewertungsnummer: 705190

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bundesgartenschau: Ein großes Ereignis für alle Blumen- und Pflanzenliebhaber – aber ebenfalls für die Polizei: nicht genug damit, dass einige Beete durch scharfe Unkrautvernichtungsmittel zerstört wurden und nur wenige Tage vor der Eröffnung schnell neu bepflanzt werden müssen, nein – nun ist ausgerechnet in einem Beet im Paradiesgarten die nackte Leiche eines Koblenzer Apothekers gefunden worden, deren Positionierung an die Zeichnung „Vitruvmann“ von Leonardo da Vinci erinnert. Ein Symbol? Mord oder Selbstmord? Die Todesursache: Vergiftung mit einem pflanzlichen Mittel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Toten und der mutwilligen Zerstörung der Beete? Die Koblenzer Kommissarin Franca Mazzari und Ihr Kollege Bernhard Hinterhuber ermitteln. Franca ahnt nicht, dass sie selbst tiefer in diesen Fall verwickelt ist, als sie glaubt und dass auch ihr Leben in Gefahr ist… ** Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: die BUGA findet dieses Jahr in Koblenz statt und so ist der dritte Fall der sympathischen Kommissarin Franca Mazzari und ihres Kollegen Bernhard Hinterhuber natürlich ganz aktuell. Gespannt verfolgte ich die Ermittlungen und die Ereignisse vor dem Hintergrund der Bundesgartenschau. Die Autorin gibt einige wissenswerte Informationen über die BUGA 2011 in Koblenz und führt den Leser an bekannte und historische Schauplätze der Rhein-Mosel-Stadt. Gleichzeitig lernte ich ganz nebenbei einiges über die Heilkraft, aber auch die Gefahr von Kräutern und Gewächsen, die in der richtigen Dosis und Zusammensetzung heilsam, aber falsch angewendet genauso gefährlich sein können. Dass man aus (Un)kräutern wie z.B. dem Schierling auch Halluzinogene und Gifte herstellen kann, ist vielen sicherlich fremd und auch die Alraune, die wir spätestens seit Harry Potter bereits ansatzweise kennen, finden ihren Platz. Aber keine Angst, dies geschieht ganz unauffällig und stört den Fluss des Krimis in keinster Weise, im Gegenteil, sie sind Bestandteil der modernen Ermittlungen, in der auch WLAN und Internet-Kriminalität keine Fremdwörter sind. Der Erzählstil ist flüssig und die wechselnden Perspektiven geben Einblicke in die Charaktere der diversen Personen und sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht erhalten wird. Ich bin sicher, dass ich mich bei meinem Besuch der Bundesgartenschau 2011 an diesen besonderen Krimi von Gabriele Keiser erinnern werde…

Bundesgartenschau mit Hindernissen

Penelope1 aus Rheinland Pfalz am 14.04.2021
Bewertungsnummer: 705190
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bundesgartenschau: Ein großes Ereignis für alle Blumen- und Pflanzenliebhaber – aber ebenfalls für die Polizei: nicht genug damit, dass einige Beete durch scharfe Unkrautvernichtungsmittel zerstört wurden und nur wenige Tage vor der Eröffnung schnell neu bepflanzt werden müssen, nein – nun ist ausgerechnet in einem Beet im Paradiesgarten die nackte Leiche eines Koblenzer Apothekers gefunden worden, deren Positionierung an die Zeichnung „Vitruvmann“ von Leonardo da Vinci erinnert. Ein Symbol? Mord oder Selbstmord? Die Todesursache: Vergiftung mit einem pflanzlichen Mittel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Toten und der mutwilligen Zerstörung der Beete? Die Koblenzer Kommissarin Franca Mazzari und Ihr Kollege Bernhard Hinterhuber ermitteln. Franca ahnt nicht, dass sie selbst tiefer in diesen Fall verwickelt ist, als sie glaubt und dass auch ihr Leben in Gefahr ist… ** Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: die BUGA findet dieses Jahr in Koblenz statt und so ist der dritte Fall der sympathischen Kommissarin Franca Mazzari und ihres Kollegen Bernhard Hinterhuber natürlich ganz aktuell. Gespannt verfolgte ich die Ermittlungen und die Ereignisse vor dem Hintergrund der Bundesgartenschau. Die Autorin gibt einige wissenswerte Informationen über die BUGA 2011 in Koblenz und führt den Leser an bekannte und historische Schauplätze der Rhein-Mosel-Stadt. Gleichzeitig lernte ich ganz nebenbei einiges über die Heilkraft, aber auch die Gefahr von Kräutern und Gewächsen, die in der richtigen Dosis und Zusammensetzung heilsam, aber falsch angewendet genauso gefährlich sein können. Dass man aus (Un)kräutern wie z.B. dem Schierling auch Halluzinogene und Gifte herstellen kann, ist vielen sicherlich fremd und auch die Alraune, die wir spätestens seit Harry Potter bereits ansatzweise kennen, finden ihren Platz. Aber keine Angst, dies geschieht ganz unauffällig und stört den Fluss des Krimis in keinster Weise, im Gegenteil, sie sind Bestandteil der modernen Ermittlungen, in der auch WLAN und Internet-Kriminalität keine Fremdwörter sind. Der Erzählstil ist flüssig und die wechselnden Perspektiven geben Einblicke in die Charaktere der diversen Personen und sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht erhalten wird. Ich bin sicher, dass ich mich bei meinem Besuch der Bundesgartenschau 2011 an diesen besonderen Krimi von Gabriele Keiser erinnern werde…

Engelskraut

Ikopiko aus Hesel am 14.04.2021

Bewertungsnummer: 737117

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bundesgartenschau in Koblenz zieht viele Besucher an. Aber es sind nicht nur Pflanzenfreunde, die sich hier versammeln. Immer wieder werden ganze Beete verätzt und kurz vor der Eröffnung der Gartenschau finden die Gärtner sogar eine Leiche. Die Kommissarin Franca Mazzari genießt die ruhige Zeit in ihrem Revier. Anscheinend befassen sich alle mit der anstehenden Bundesgartenschau und haben kein Interesse an Kriminaldelikten, bis auf die Zerstörung einiger Pflanzen auf dem Ausstellungsgelände. Diese Ruhe wird jäh gestört, als ein Leichenfund gemeldet wird. Im „Paradiesgarten“ wird, aufgebahrt wie Leonardo Da Vincis „Vitruv-Mann“, ein Toter gefunden. Die Identität ist schnell geklärt. Bei dem Toten handelt es sich um einen Koblenzer Apotheker, der zwar Familie hatte, sich dadurch jedoch nicht davon abhalten ließ, im Internet ausgiebig nach Frauenbekanntschaften Ausschau zu halten. Ihren Fahndungsschwerpunkt legt die Polizei daher auf einschlägige Foren. Ihre Freizeit verbringt Franca Mazzari zu einem Großteil mit ihrer „Freundin“ Milla. Diese läuft ihr zufällig über den Weg und beide erinnern sich an die gemeinsame Zeit in ihrer Jugend. Jedoch haben sie unterschiedliche Erinnerungen. Während Milla sie als „dicke Freundinnen“ bezeichnet, hat Franca starke Schuldgefühle, denn Milla wurde in der Schulzeit von allen Kindern gehänselt und gemobbt. Auch Franca hatte sich an diesen Gemeinheiten beteiligt. Die Ermittlungen in dem Mordfall und die Pflege der neuen Freundschaft mit Milla fordern Francas gesamte Kräfte. Aber gemeinsam mit ihrem Team löst sie auch diesen Fall. „Engelskraut“ ist Gabriele Keisers dritter Kriminalroman mit der Kommissarin Franca Mazzari. Sehr aktuell ist der Bezug zur diesjährigen Bundesgartenschau in Koblenz. Die Protagonistin steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Ihr Leben als alleinerziehende, vollerwerbsfähige Mutter hat sie im Griff. Durch die neue Freundschaft mit Milla kommt wieder etwas „frischer Wind“ in ihr Leben. Franca ist unkompliziert und es macht Spaß, lesend an ihrem Leben teilzunehmen. Die Nebencharaktere sind liebevoll beschrieben. Hans Kleinkauf ist ein Witwer, der in diesem Roman einen zweiten Frühling erlebt und langsam und vorsichtig die Erinnerungen an seine verstorbene Frau lockert und voller Tatendrang nach vorne blickt. Die Praktikantin Clarissa hat eine freundliche aufmerksame Art, durch die sie sofort ins Ermittlungsteam integriert wird. Hier zeigt sich, dass reine Äußerlichkeiten schnell täuschen können, denn optisch stellt Clarissa nicht das Idealbild einer Kommissarin dar. Milla ist ein Schwan, der sich aus einem hässlichen Entlein entwickelt hat. Als Kind wurde sie gehänselt, jetzt wickelt sie die Männer um ihren Finger. Jede Figur ist einem sofort vertraut, sodass man sich vollends auf das Rätseln über den Mörder stürzen kann. Ein deutscher Krimi in „Tatort-Manier“. Obwohl es der dritte Teil einer Serie ist, lässt er sich eigenständig lesen. Ich werde mich nun auf die Suche nach den ersten beiden Teilen machen.

Engelskraut

Ikopiko aus Hesel am 14.04.2021
Bewertungsnummer: 737117
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bundesgartenschau in Koblenz zieht viele Besucher an. Aber es sind nicht nur Pflanzenfreunde, die sich hier versammeln. Immer wieder werden ganze Beete verätzt und kurz vor der Eröffnung der Gartenschau finden die Gärtner sogar eine Leiche. Die Kommissarin Franca Mazzari genießt die ruhige Zeit in ihrem Revier. Anscheinend befassen sich alle mit der anstehenden Bundesgartenschau und haben kein Interesse an Kriminaldelikten, bis auf die Zerstörung einiger Pflanzen auf dem Ausstellungsgelände. Diese Ruhe wird jäh gestört, als ein Leichenfund gemeldet wird. Im „Paradiesgarten“ wird, aufgebahrt wie Leonardo Da Vincis „Vitruv-Mann“, ein Toter gefunden. Die Identität ist schnell geklärt. Bei dem Toten handelt es sich um einen Koblenzer Apotheker, der zwar Familie hatte, sich dadurch jedoch nicht davon abhalten ließ, im Internet ausgiebig nach Frauenbekanntschaften Ausschau zu halten. Ihren Fahndungsschwerpunkt legt die Polizei daher auf einschlägige Foren. Ihre Freizeit verbringt Franca Mazzari zu einem Großteil mit ihrer „Freundin“ Milla. Diese läuft ihr zufällig über den Weg und beide erinnern sich an die gemeinsame Zeit in ihrer Jugend. Jedoch haben sie unterschiedliche Erinnerungen. Während Milla sie als „dicke Freundinnen“ bezeichnet, hat Franca starke Schuldgefühle, denn Milla wurde in der Schulzeit von allen Kindern gehänselt und gemobbt. Auch Franca hatte sich an diesen Gemeinheiten beteiligt. Die Ermittlungen in dem Mordfall und die Pflege der neuen Freundschaft mit Milla fordern Francas gesamte Kräfte. Aber gemeinsam mit ihrem Team löst sie auch diesen Fall. „Engelskraut“ ist Gabriele Keisers dritter Kriminalroman mit der Kommissarin Franca Mazzari. Sehr aktuell ist der Bezug zur diesjährigen Bundesgartenschau in Koblenz. Die Protagonistin steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Ihr Leben als alleinerziehende, vollerwerbsfähige Mutter hat sie im Griff. Durch die neue Freundschaft mit Milla kommt wieder etwas „frischer Wind“ in ihr Leben. Franca ist unkompliziert und es macht Spaß, lesend an ihrem Leben teilzunehmen. Die Nebencharaktere sind liebevoll beschrieben. Hans Kleinkauf ist ein Witwer, der in diesem Roman einen zweiten Frühling erlebt und langsam und vorsichtig die Erinnerungen an seine verstorbene Frau lockert und voller Tatendrang nach vorne blickt. Die Praktikantin Clarissa hat eine freundliche aufmerksame Art, durch die sie sofort ins Ermittlungsteam integriert wird. Hier zeigt sich, dass reine Äußerlichkeiten schnell täuschen können, denn optisch stellt Clarissa nicht das Idealbild einer Kommissarin dar. Milla ist ein Schwan, der sich aus einem hässlichen Entlein entwickelt hat. Als Kind wurde sie gehänselt, jetzt wickelt sie die Männer um ihren Finger. Jede Figur ist einem sofort vertraut, sodass man sich vollends auf das Rätseln über den Mörder stürzen kann. Ein deutscher Krimi in „Tatort-Manier“. Obwohl es der dritte Teil einer Serie ist, lässt er sich eigenständig lesen. Ich werde mich nun auf die Suche nach den ersten beiden Teilen machen.

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Engelskraut

von Gabriele Keiser

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