Die Welt ist verwüstet, die Toten haben die Herrschaft über den Globus übernommen. Dies ist das Tagebuch eines jungen Soldaten, der sich mit einer kleinen Gruppe Überlebender in der texanischen Wüste der neuen Geißel der Menschheit stellt. Von ihrem vermeintlich sicheren Bunker aus versuchen sie das zu retten, was von der Menschheit noch übrig ist. Doch wie lange können sie durchhalten, wenn die Apokalypse Tag für Tag aufs Neue über sie hereinbricht?
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
26.01.2021
Buch (Taschenbuch)
Überzeugende Zombiereihe....
Beim lesen dieses Buches fällt einem sofort auf, daß der Autor selbst eine militärische Ausbildung besitzt. Werden die Waffen, die Kampftechnik und - strategie doch sehr professionell dargestellt. Auch dieses Buch ist wieder im Tagebuchstil geschrieben und das finde ich richtig toll. Der zweite Teil setzt auch sofort an das Ende des ersten Teils an und es flacht zum Ende hin nicht ab, wie es bei einigen anderen Reihen leider passiert. Die Geschichte ist sehr realitätsnah und überzeugend niedergeschrieben.
Ich freue mich schon auf den dritten Teil nächstes Jahr. Und mit Glück kommen noch ein paar mehr Sequels. Nur die Wartezeit dazwischen empfinde ich wie immer viel zu lang. Ich will jetzt wissen, wie es weitergeht.
Bewertung
5/5
25.04.2017
Buch (Taschenbuch)
Wie schon sein Vorgänger, so ist...
Wie schon sein Vorgänger, so ist auch der zweite Teil dieser Reihe sehr lesenswert. Vor allem für Fans von Zombieromanen ala The Walking Dead.
Bewertung
5/5
12.09.2011
Buch (Taschenbuch)
Überzeugende Zombiereihe....
Beim Lesen dieses Buches fällt einem sofort auf, daß der Autor selbst eine militärische Ausbildung besitzt. Werden die Waffen, die Kampftechnik und - strategie doch sehr professionell dargestellt. Auch dieses Buch ist wieder im Tagebuchstil geschrieben und das finde ich richtig toll. Der zweite Teil setzt auch sofort an das Ende des ersten Teils an und es flacht zum Ende hin nicht ab, wie es bei einigen anderen Reihen leider passiert. Die Geschichte ist sehr realitätsnah und überzeugend niedergeschrieben.
Ich freue mich schon auf den dritten Teil nächstes Jahr. Und mit Glück kommen noch ein paar mehr Sequels. Nur die Wartezeit dazwischen empfinde ich wie immer viel zu lang. Ich will jetzt wissen, wie es weitergeht.
NiWa
4/5
21.01.2022
Buch (Taschenbuch)
An alle Überlebenden
Hierbei handelt es sich um ein Tagebuch eines Mannes, der mitten in der Zombie-Apokalypse steckt. Wandelnde Leichen lechzen nach frischem Blut, während die Zivilisation in Schutt und Asche liegt.
„Tagebuch der Apokalypse 2“ ist der zweite Teil einer legendären Zombie-Invasion, die in vielen nachfolgenden Werken Erwähnung findet. Es beschreibt das fortschreitende Ende der Menschheit aus der Sicht eines Mannes, der dazu Tagebuch führt.
Nachdem im ersten Tagebuch die Hoffnung auf einen sicheren Unterschlupf gegeben war, stellt sich der Trupp um den Tagebuchschreiber neuen Problemen. Die Annehmlichkeiten unseres Alltags liegen hinter ihnen und es heißt, sich um Wasser, Lebensmittel und Medikamente zu kümmern.
Anfangs scheint es zu funktionieren, doch in dieser neuartigen Welt lauern Gefahren, die den Tagebuchschreiber aus der relativen Sicherheit seiner Gruppe reißen und er erneut auf sich allein gestellt ist.
Anders als in Tagebuch Nummer eins sind die Menschen mit der tödlichen Gefahr mittlerweile vertraut. Man spürt Neuformation, sie stellen sich auf die Beine, bringen ein System in die Katastrophe und lenken das Leben in normalere Bahnen.
Dabei spielen militärische Elemente eine große Rolle, was auf mich zwar logisch wirkt - weil der Protagonist selbst Soldat ist - , trotzdem etwas die Faszination aus der Handlung nimmt, weil Ordnung ins Geschehen kommt.
Der Tagebuchschreiber ist dennoch über einen langen Zeitraum auf allein unterwegs und kämpft sich durch die Zombie-Arena. Dieser Part hat mir am besten gefallen, weil darin düstere Weltuntergang-Spannung liegt, wie man sie aus diversen Serien oder ähnlichen Büchern kennt.
Auffällig ist außerdem, dass der Leser nicht den Namen des Protagonisten kennt. Da er selbst die Aufzeichnungen verfasst, hat er es bisher nicht als notwendig empfunden, sich namentlich vorzustellen. Dafür ist der Pin seiner Bankomatkarte nach diesem Teil bekannt.
Gefallen hat mir am Tagebuchschreiber, dass er insgesamt wie ein normaler Mensch wirkt. Er hat heldenhafte Moralvorstellungen und ist aufgrund des militärischen Backgrounds körperlich fit sowie exzellent ausgebildet. Trotzdem präsentiert Autor J. L. Bourne keinen Übermenschen, dem nichts aus der Fassung bringt. Hingegen erlebt der Leser die Verzweiflung des Protagonisten, nagende Ängste und schwindenden Überlebenswillen, was manchmal von winzigen Hoffnungssprenkeln erhellt wird.
Die Darstellung als Tagebuch verleiht dem Buch dramatischen Flair. Allgemein mag ich es gern, wenn für einen Roman die Tagebuchforam gewählt wird. In der Printversion sind Blut- oder Wasserflecken auf den Seiten, Berichte eingeklebt und Zeichnungen dargestellt. Das gibt dem Roman zusätzlich eine bedrohliche Atmosphäre, die sich durch das gesamte Geschehen zieht.
Die Gesamthandlung steuert eine originelle Richtung an, die neugierig auf den nächsten Teil macht.
Mir hat das erste Tagebuch großen Spaß gemacht und daher stand es außer Frage, dass ich den zweiten Teil lese. Dieser Teil enthält blutig-grausige Zombie-Szenen, das Gefühl der Verlorenheit und stellt das Geschehen in einen neuen Zusammenhang. Zwar hätte ich auf den militärischen Aspekt verzichten können, aber für die findige Richtung, in die es zum Ende hin, geht, war er unumgänglich.
Ich werde diese Reihe jedenfalls weiterverfolgen und bin gespannt, welche Situationen es als Nächstes zu überleben gilt.
Die Tagebücher der Apokalypse:
1) Tagebuch der Apokalypse 1
2) Tagebuch der Apokalypse 2
3) Tagebuch der Apokalypse 3
4) Tagebuch der Apokalypse 4
Bewertung
4/5
09.11.2011
Buch (Taschenbuch)
Die Untoten sind zurück!
Was, wenn die Toten wieder auferstehen? Was, wenn innerhalb weniger Wochen die gesamte Menschheit einem Virus zum Opfer fällt, das sie zuerst tötet und dann als Zombies wieder erweckt?
Das "Tagebuch der Apokalpyse" ist das Tagebuch eines Überlebenden, eines Soldaten, der zuerst alleine, später mit weiteren Überlebenden, in einer Welt voller Untoter zurechtkommen muss. Im zweiten Band knüpft Autor J.L. Bourne nahtlos an die Geschehnisse des ersten Teils an: die Banditen sind in die Flucht geschlagen, aber es warten neue Herausforderungen auf die Überlebenden: das Militär (oder vielmehr dessen Überreste) taucht auf und will Hotel 23 übernehmen, und es erscheinen immer mehr "schlaue" Zombies...
Wie schon der erste Band ist auch dieser spannend und überaus realistisch geschrieben. Durch die Ich-Erzählung und den Tagebuch-Stil erfährt man wenig über die anderen Charaktere, lernt aber den Protagonisten (noch immer namenlos) sehr gut kennen. Leider verbringt er die zweite Hälfte des Buches damit, sich (wieder) allein durchzuschlagen; das Ende kommt dann plötzlich, hier überschlagen sich die Geschehnisse regelrecht.
Zudem geht der Tagebuchschreiber sehr genau auf seine Waffen und seine Ausrüstung ein, wovon ich als nicht-Militär ziemlich oft nur Bahnhof verstanden habe. Schade auch, dass sich alles auf die USA konzentriert; andere Länder werden zwar kurz angeschnitten, aber man erfährt absolut nichts darüber, wie es in den anderen Teilen der Welt aussieht. Wenigstens das Militär müsste doch was von den Ländern in Übersee gehört haben.
Trotzdem sehr gute Unterhaltung (mit über 400 Seiten auch merklich dicker als der erste Band) und ich bin gespannt auf den dritten Teil, der im März erscheinen soll - der "Geheimbericht" am Ende wirft einige erstaunliche Fragen auf.
Der englische Titel des zweiten Bandes: "Day by Day Armageddon - Beyond Exile".
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