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Harold Roman

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43597-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43597-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Makaber und doch heiter erzählt...

    Makaber und doch heiter erzählt einzlkind eine wunderbar skurrile Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Absurd, zynisch, schwärzester...

    Absurd, zynisch, schwärzester Humor. Diese Ausdrücke charakterisieren am ehesten das Werk dieses unter Pseudonym schreibenden Autors. Für alle Fans des unbedingt schrägen Humors.

  • Thomas Ludwig

    aus Weimar

    5/5

    01.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Unbeschreiblich komisch, aber keineswegs albern

    Harold ist Verkäufer für Fleisch- und Wurstwaren in einem Supermarkt. Die Geschichte beginnt damit, dass er gefeuert wird. Aus diesem Grund versucht er, sich das Leben zu nehmen - mal wieder, denn genau das ist quasi sein Hobby. Da er jetzt jede Menge Zeit zu haben scheint, soll er sich um den Sohn einer neuen Nachbarin kümmern, die für eine Woche beruflich unterwegs sein muss. Dieser Sohn heißt Melvin, ist elf Jahre alt und behauptet von sich, ein Savant zu sein. Er ist zwar in der Tat hochintelligent, hat aber vom richtigen Leben wenig Ahnung. Als er Harold dazu überredet, ihm bei der Suche nach seinem leiblichen Vater zu helfen, nimmt das Unheil seinen Anfang. Harold ist keineswegs stumm. Nur in diesem Buch hat er keine Zeile Text, nicht mal ein einziges Wort. Dafür dürfen wir Leser umso mehr an seinen Gedanken teilhaben. Und natürlich an den Weisheiten, die sein Schützling Melvin mitzuteilen hat. Die aber haben es in sich, denn Melvin ist nicht wie andere Jungs in seinem Alter. Auf der gemeinsamen Suche nach seinem Vater, bei der Harold ihn eher unfreiwillig unterstützt, bringen Melvins Ansprachen die beiden immer wieder in Bedrängnis. Das läuft nicht in jedem Fall glimpflich ab, bietet aber oft genug Gelegenheit zum Lachen. Dabei ist der Humor alles andere als oberflächlich, obwohl es ab und zu unterhalb der Gürtellinie abdriftet, was aber der Geschichte alles andere als abträglich ist.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    19.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios

    "Unbedarft in Schuld und Sühne, charakterschwach bis in den Knorpel" - Dies ist ein Buch, deren Lektüre eines Leuchtstifts bedarf, weil man sich beim Lesen so oft genötigt sieht, die zahlreichen, ausgefallen guten Zeilen einfach anstreichen zu müssen!

  • Christin Dittert

    aus Wuppertal

    5/5

    13.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    „Ich bin schon so lange glücklich, dass es mich schon wieder depressiv macht.“

    „Ich bin schon so lange glücklich, dass es mich schon wieder depressiv macht.“ So sieht Melvins Antwort aus auf die Frage von Mrs. Cardigan, wie es ihm gehe. Dies ist nur eine kleine Spitzfindigkeit unter etlichen, die Melvin so von sich gibt. Herrlich! Schon allein die Abhandlung über seine Sichtweise der Demokratie – Schräg, witzig, erfrischend und eloquent dieses kleine Bürschen. Melvin ist ein kleines nerviges Genie auf den ausgerechnet der schwerfällig und etwas stockige Ex-Fleischfachverkäufer Harold für eine Woche aufpassen soll. Harolds Leben besteht aus wöchentlichen Suiziden sowie dem Bridgespielen bei 3 alten runzligen Damen, wo seine Anwesenheit jedoch eher dem eines Kartenhalters gleichkommt. Und nun machen sich Melvin und Harold auf die Suche nach Melvins unbekannten Vater... Ein Buch voller Zynismus, Ironie und noch mehr Situationskomik. Nicht zu vergessen diese Wort- und Satzakrobatik, die der Autor hier an den Tag legt. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht!

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2011

    Buch (Taschenbuch)

    "anders" vielleicht sogar etwas abgefahren

    schräge Geschichte, von einem "Genie" erzählt! Harold hat ein untypisches Hobby, er bringt sich gerne um. Vom Typ ist Harold ruhig, wortkarg und fast 50 Jahre alt. Er ist der stille Begleiter nicht nur für den Leser / die Leserin, sondern vor allem für Marvin, dem 11jährigen Sohn der neuen Nachbarin im Wohnhaus von Harold. Marvin, ist anders, ein Savant - ein Genie durch und durch mit auffallender rhetorischer Begabung. Marvin beschließt seinen Vater zu suchen und Harold wird ihn begleiten. Die Beiden machen sich auf die Suche nach Jeremiah Newsom, werden sie ihn finden? Wortreich, aussagekräftig, ein etwas anderes Buch für das etwas andere Lesevergnügen. Empfehlenswert!!

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