Produktbild: Wozu Kunst?

Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin

33,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58565-8

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.10.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58565-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Wozu Kunst?
  • Einleitung

    Gegenstand und Ziel der Studie

    Was ist evolutionäre Ästhetik?

    Die Vielfalt evolutionärer Prozesse

    Biologische Evolution und Kultur

    Der heikle Status der Funktionsfrage

    Werbung, Wettbewerb, Wahl: Darwins Konkurrenzmodell der Künste

    Die Trajektorie visueller Ästhetik: Natürliche Körperornamente – dekorative Künste – Malerei und Skulptur

    Neuheit, Übertreibung, Variation um der Variation willen, Symmetrie/Rhythmus, friedliche Konkurrenz

    Die nackte Haut als kardinales Ornament des Menschen

    Künste der Selbstbemalung, Selbstverzierung und Selbst(ver)formung

    Sehen des Nichtgesehenen: Von der nackten Haut zur ästhetischen Imagination

    Darwins Theorie von Musik und Rhetorik

    Komparative Ästhetik: Vögel, Säugetiere und Menschen als sexuelle Sänger

    Darwins Theorie musikinduzierter Emotionen

    Die Erbschaft sexueller Protomusik an Sprache, Redekunst und Literatur

    Pfauen und Künstler: Kritik der neodarwinistischen Hypothese

    Das Gegenmodell: Die Künste als Agenten sozialer Kooperation und Kohäsion

    Zur Theorie kompetitiver und kooperativer Signale

    Die Grenzen der »Muttersprach«-Hypothese

    Die Kosten und Konflikte sozialer Kooperation

    Vokaler Emotionsausdruck und Musik im signaltheoretischen Vergleich

    Musik und Tanz als Werbung um Allianzpartner?

    Ästhetischer Aufwand und gruppeninterne Kooperation/Kohäsion

    Religion, Ideologien und die Künste

    Mitteilung, Mit-Teilung, Partizipation versus ästhetische Konkurrenz

    Jenseits der Dichotomie: Die multiplen Überblendungen kompetitiven und kooperativen ästhetischen Aufwands

    Sexuelle Werbung, Spiel, Technologie und Symbole: Vier evolutionäre Vektoren der Künste

    Sexuelle Werbung, Spiel und die Künste

    Technologie und die Künste

    Sprache/Symbolgebrauch und Künste

    Ausbruch aus der Gegenwart des Hier und Jetzt, Imagination, Narrativität

    Toleranzen und Kompetenzen der Ambiguität

    Täuschungsrisiken, Täuschungschancen und Täuschungskompetenzen

    Kindlicher Spracherwerb und »Poesie«

    Ästhetische Selbstpraktiken

    Empirische Evidenzen

    Konkurrenz und Vereinbarkeit der Funktionshypothesen

    Abschließende Bemerkung