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Klimaethik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

17,5/10,9/1,8 cm

Gewicht

213 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29598-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

17,5/10,9/1,8 cm

Gewicht

213 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29598-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.suhrkamp.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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  • Der Klimawandel – Fakten und Bewertungen

    1. Einleitung

    2. Der Treibhauseffekt

    3. »Es gibt keine Erderwärmung«

    3.1 Klimageschichte

    3.2 Gletscher, Meeresspiegel, Messdaten

    4. »Die Erderwärmung besteht, ist aber nicht anthropogen verursacht«

    5. Kennen wir die Zukunft? Klimaprognosen in der Kritik

    6. »Die Folgen der Erderwärmung sind nicht gravierend«

    6.1 Mögliche Schäden

    6.2 Möglicher Nutzen

    7. Worst-Case-Szenarien: Positive Feedback-Schleifen

    7.1 Die Diagnose

    7.2 Relativierende Faktoren

    Der »State of the Art« der Klimaethik

    1. Einleitung

    2. Gerechtigkeitsprinzipien

    2.1 Das Gleichheitsprinzip

    2.2 Das Schwellenwertprinzip (Suffizienziarismus)

    2.3 Das Vorrangsprinzip (Prioritarismus)

    2.4 Wirtschaftliche Fähigkeiten der Staaten

    2.5 Das Recht auf Subsistenzemissionen

    2.6 Verursacherprinzip und Nutznießerprinzip

    2.7 Das Gleiche-pro-Kopf-Rechte-Prinzip

    2.8 Das Grandfathering-Prinzip

    3. Weitere Prinzipien

    3.1 Das neoliberale Prinzip

    3.2 Das utilitaristische Prinzip

    Gerechtigkeit auf dem Prüfstand

    1. Eine Skizze des Utilitarismus

    2. Wie kann man das Nutzenprinzip rechtfertigen?

    3. Es gibt keine unverrechenbaren Rechte für zukünftige Generationen

    4. Gerechtigkeit ist kein intrinsischer Wert

    5. Der Egalitarismus

    5.1 Der absolute Egalitarismus

    5.2 Der moderate Egalitarismus

    5.3 Ist Gleichverteilung nicht begründungsbedürftig?

    5.4 Der moderate Egalitarismus scheidet aus

    6. Absoluter Prioritarismus

    6.1 Die Grundidee des Prioritarismus

    6.2 Rechtfertigungsstrategien für das Differenzprinzip

    6.3 Das Ideal der öffentlichen Moralbegründung

    7. Gewichteter Prioritarismus

    7.1 Wer ist schlechtgestellt?

    7.2 Verdienst und Gewichtung

    7.3 Utilitaristische Kritik und versteckter Grenznutzen

    7.4 Muss der humane Utilitarist nicht Prioritarist sein?

    7.5 Fazit

    Eine utilitaristische Position zum Klimaproblem

    1. Peter Singers Verzichtserklärung

    2. Faktoren, die der Utilitarist abwägen muss

    2.1 Gleicher Wert der Zukunft

    2.2 Populationsethik

    2.3 Nutzenpotenzial der Zukunft und Kosten der Gegenwart

    2.4 Eintrittswahrscheinlichkeit des Nutzens und Überforderung

    3. Abwägung unter Ungewissheit und unter Risiko

    4. Drei politische Strategien: Emissionshandel, additive Klimapolitik und Bevölkerungspolitik

    5. Die vierte Strategie: Verhaltensänderungen der Bürger

    5.1 Faktoren, die dem Gelingen einer Kooperation entgegen stehen

    5.2 Lassen sich die auftretenden Dilemmakalküle rechtfertigen?

    5.3 Lassen sich die auftretenden Dilemmakalküle rechtfertigen? Ein zweiter Versuch

    5.4 Lassen sich die auftretenden Dilemmakalküle rechtfertigen? Ein dritter Versuch

    5.5 Fazit: Soll man kooperieren?

    Politische Maßnahmen

    1. Eine konkrete Lösung: Gewichteter Mikrozertifikatehandel

    1.1 Das Basismodell

    1.2 Offene Fragen

    1.3 Warum sollen Schwellenländer wie Entwicklungsländer behandelt werden?

    2. Klimapolitik trotz Emissionshandels

    2.1 Macht ein Emissionshandel additive Klimapolitik nicht sinnlos?

    2.2 Das Grüne Paradoxon

    3. Bevölkerungspolitik

    3.1 Demographischer Wandel

    3.2 Win-Win-Partnerschaften

    3.3 Neokolonialismus oder Perspektive auf eine humane Zukunft?