Zur Ästhetik von Kinotrailern Am Beispiel der Trailer von "Raging Bull" und "Million Dollar Baby"
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-72789-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Medien und Theater Abt. Medien), Veranstaltung: Meister des filmischen Erzählens: Clint Eastwood, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Ästhetik der Trailer von Raging Bull und Million Dollar Baby auseinander. Obwohl beide sicherlich keine reinen Boxfilme sind, besteht doch eine Schwierigkeit darin, dies auch über die Trailer zu vermitteln. Wie die Trailer diesen Eindruck zu vermitteln versuchen, wird einer der Fragen dieser Arbeit sein. Dabei ist interessant, wie unterschiedlich die beiden Trailer auf dieses Problem reagieren und wie letztlich Beide doch ein ähnliches Ziel verfolgen. Das würde dazu führen, dass beide Regisseure einen ähnlichen Stil verfolgen, wie sie in ihren Trailer wahrgenommen werden wollen. Die zentrale Frage wird dabei sein: Kann ein Trailer durch seine Erzähl- und Bedeutungsebenen die Werbefunktion so sehr in den Hintergrund drängen, dass er vorwiegend zu einem Kunstobjekt wird?
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