Produktbild: Chlodwig I.

Chlodwig I. Der Aufstieg der Merowinger und das Ende der antiken Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2011

Abbildungen

mit 10 Abbildungen, 7 Karten und 4 Stammtafeln

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/3 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-61370-8

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2011

Abbildungen

mit 10 Abbildungen, 7 Karten und 4 Stammtafeln

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/3 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-61370-8

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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Die Geburtsstunde Europas

Peter Ball aus Krefeld am 15.04.2025

Bewertungsnummer: 2467391

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist wirklich bemerkenswert, wie wenig Literatur für den Hobby-Historiker über die Merowinger-, das erste große Fürstengeschlecht der Franken, zu finden ist! Sicherlich liegt die mangelnde Fokussierung der Zunft u.a. auch darin begründet, daß deren Zeit eine Zeit des Umbruchs war, in der West-Rom im Sterben lag, im Osten später unter Justinian noch einmal erblühte, aber trotz allem den endgültigen Untergang letztendlich nicht mehr abwenden konnte. Es ist die Geburtsstunde eines zunächst gotisch dominierten Europas, in dem viele germanische Stämme um ihr Überleben kämpfen und aus denen irgendwann die Franken hervorgehen. Mit den Königen Childerich und seinem Sohn Chlodwig beginnt die Ära der Merowinger und ihre Dominanz Europas durch ein geeinigtes Volk der Franken. Es ist eine gewaltsame-, blutige- aber auch faszinierende Zeit, die Matthias Becher beschreibt und sich dabei viel Zeit für die spätrömische Vorgeschichte nimmt. Heiratspolitik und (auch familiärer) Meuchelmord – das sind die gängigen Mittel der Politik dieser Zeit. Überall dort, wo das nicht zum Ziel führt, ist die einzige Alternative der Krieg – und den gibt es zuhauf. 250 Jahre Merowinger Zeit haben die Anfänge Europas geprägt und den Weg geebnet für das, was ab dem Jahr 751 mit den Karolingern und ihrem ersten Frankenkönig, Pippin der Jüngere, noch folgen sollte. Matthias Bechers „kleines“ Buch wirkt unscheinbar, ist aber große Geschichte für alle, die sich für Europas Wurzeln interessieren und wissen wollen, wo wir herkommen.

Die Geburtsstunde Europas

Peter Ball aus Krefeld am 15.04.2025
Bewertungsnummer: 2467391
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist wirklich bemerkenswert, wie wenig Literatur für den Hobby-Historiker über die Merowinger-, das erste große Fürstengeschlecht der Franken, zu finden ist! Sicherlich liegt die mangelnde Fokussierung der Zunft u.a. auch darin begründet, daß deren Zeit eine Zeit des Umbruchs war, in der West-Rom im Sterben lag, im Osten später unter Justinian noch einmal erblühte, aber trotz allem den endgültigen Untergang letztendlich nicht mehr abwenden konnte. Es ist die Geburtsstunde eines zunächst gotisch dominierten Europas, in dem viele germanische Stämme um ihr Überleben kämpfen und aus denen irgendwann die Franken hervorgehen. Mit den Königen Childerich und seinem Sohn Chlodwig beginnt die Ära der Merowinger und ihre Dominanz Europas durch ein geeinigtes Volk der Franken. Es ist eine gewaltsame-, blutige- aber auch faszinierende Zeit, die Matthias Becher beschreibt und sich dabei viel Zeit für die spätrömische Vorgeschichte nimmt. Heiratspolitik und (auch familiärer) Meuchelmord – das sind die gängigen Mittel der Politik dieser Zeit. Überall dort, wo das nicht zum Ziel führt, ist die einzige Alternative der Krieg – und den gibt es zuhauf. 250 Jahre Merowinger Zeit haben die Anfänge Europas geprägt und den Weg geebnet für das, was ab dem Jahr 751 mit den Karolingern und ihrem ersten Frankenkönig, Pippin der Jüngere, noch folgen sollte. Matthias Bechers „kleines“ Buch wirkt unscheinbar, ist aber große Geschichte für alle, die sich für Europas Wurzeln interessieren und wissen wollen, wo wir herkommen.

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Chlodwig I.

von Matthias Becher

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  • Einleitung



    1. Die Franken und das römische Reich

    2. Gallien und das Ende des weströmischen Reiches

    3. Die frühen Frankenkönige im Dunkel der Überlieferung

    4. Die Anfänge Chlodwigs

    5. Die Taufe Chlodwigs

    6. Chlodwig als Eroberer – Fehlversuche und Erfolge

    7. Chlodwig als primus rex Francorum . Herrschaft auf römischen und fränkischen    

        Grundlagen

    8. Chlodwigs Tod und Nachleben – von der imitatio imperii zur Begründung des   

        französischen Königtums



    Anhang