Produktbild: «Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.»
Band 1

«Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.» Moritz-Rinke-Arbeitsbuch

27,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Herausgeber

Kai Bremer

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-59567-1

Beschreibung

Portrait

Kai Bremer, geboren 1971, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Gießen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Herausgeber

Kai Bremer

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-59567-1

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: «Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.»

  • Inhalt: Kai Bremer: «Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.» Zur Einleitung in das Moritz-Rinke-Arbeitsbuch – Thomas Irmer: Der Dramatiker Moritz Rinke: Das Spiel mit der Wirklichkeit – Michaela Reinhardt/Moritz Rinke: Über Möglichkeitsmenschen und den Klang der Ideologisierung – Kai Bremer: Arrogante Naivität. Zur politischen Dimension von Rinkes Handlungspoetik – Stephan Kraft: Komödie in der Psychiatrie - Psychiatrie als Komödie: Zur
    Repubik Vinet
    mit einigen Anmerkungen zur Verfilmung durch Franziska Stünkel – Ulrike Vedder: Ökonomie und Theater. Arbeitswelt und Simulation bei Moritz Rinke – Verena Auffermann/Moritz Rinke: «Ich finde Moral gar nicht schlecht!». Ein Gespräch über Ethik und Literatur – Michaela Reinhardt: «Doch eure Welt, sie dient der Lüge!» Zu
    Die Nibelungen
    – Andreas Pflitsch: «Wo ist die Wut?» Betrachtungen über das (Un-)Politische bei Moritz Rinke – Peter von Becker: «Ist es besser, über vieles wenig zu wissen, oder über weniges viel?» Der Zeitungsschriftsteller Moritz Rinke - ein Porträt – Sandra Heinrici/Moritz Rinke: «Ich suche schon die ganze Zeit nach diesem Doppelton.» Ein Werkstattgespräch über
    Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel
    – Klaus Völker: Die Melodie des Möglichkeitssinns – Klaus Siebenhaar: Die verwandelten Koffer oder Wie es begann – Michael Eberth: Der Rabe im Blauwal. Improvisation über ein Thema aus Rinkes
    Blauwal im Kirschgarten
    – John von Düffel/Kai Bremer: «Humor macht meistens einsam.» Ein Gespräch – Michael Propfe: Skizze zu einem Porträt des Autors als junger Mann – Sibylle Broll-Pape/Kai Bremer: «Theater lebt vom Dialog!» Ein Gespräch – Ulrike Maack: Wenn einer eine Reise tut... oder:
    Die Optimisten
    – Ulrich Khuon: Von der Scheinhaftigkeit der Idylle – Mario Adorf: «Aber nur unter der Bedingung, dass Sie den Hagen spielen!» – Maren Zimmermann: Der aufhaltsame Einbruch der Realität – Manfred Ortmann:
    Café Umberto.
    «Don’t play what’s there. Play what’s not there.» (Miles Davis) – Michael Heicks: Mit Leichtigkeit über dem Abgrund tanzen – Harald Wolff/Dagmar Kann-Coomann: Darauf erstmal einen Latte Macchiato. Utopie und Wirklichkeit in Rinkes
    Café Umberto
    – Michaela Reinhardt: Bilder einer verrutschten Welt – Sabine Carbon: Unglaubliche Wahrheiten jenseits der Coolness – Stephan Kimmig: der lorax – Johann Kresnik: Fast ein Sohn – Petra Bolte-Picher/Moritz Rinke: Den Widerstand studieren. Ein Gespräch über den Zufall des Schreibens – Ulrich Horstmann: Römische Elegie (für Moritz Rinke) – Günther Rühle: Rinke? Rinke kenne ich nicht! – Tom Stromberg: Das vorenthaltene Video – Hans Meyer: Das große Stolpern? Impressionen von der WM 2005 – Katharina Adler: Vor dem Fliegen Schwimmstunden – Christopher Kloeble: Leibgeschriebenes.